Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 11 by Reyhani Reyhani

Wo denn?

In Mustafas Laden

An der offenen Tür des Ladens stoße ich fast mit Can zusammen. Er ist dabei, einen Stapel Obststiegen nach draußen zu schleppen. Aus der obersten Kiste gucken Schlangengurken heraus.

„Hi, Can, mir ist dann doch noch eingefallen, wo ich dich schon mal gesehen habe. Ich wohne hier um die Ecke. Wir kommen oft zum Einkaufen her, aber normalerweise ist dein Onkel Mustafa im Laden, nicht wahr?“

„Ach, du schon wieder“, erwiderte Can etwas mürrisch unter dem Gewicht der Kisten schwitzend. Er scheint sich nicht besonders zu freuen, mich zu sehen.

„Ja, ich schon wieder. Die Fotze … also, äh … Pia.“

Ich merke selbst, dass ich etwas zu laut über meinen misslungenen Witz lache. Ich könnte mich ohrfeigen, warum muss ich so einen Schwachsinn erzählen? Daran, dass ich Pia heiße, erinnert er sich ja hoffentlich noch. Und dass ich eine Fotze habe, ist sicher auch keine Neuigkeit für ihn. Aber egal – erst mal das Geschäftliche. Es ist ja nicht so, als ob ich nur wegen Can hier wäre. Vor allem will ich Obst kaufen und eine von den dicken, saftigen Gurken könnte ich auch gebrauchen und warum nicht auch eine pralle Aubergine?

Can sucht mir zusammen, was ich brauche, wiegt alles ab und stapelt es an der Kasse. So richtig enthusiastisch wirkt er immer noch nicht. Sucht er auch wirklich die schönsten Früchte für mich raus? Ich dränge mich von hinten an ihn heran, um über seine Schulter zu sehen. Mein Gott, er riecht so gut. So einen unverfälscht männlichen Duft findet man am Sextag selten. Sonst steigt einem eher ein Chemiecocktail in die Nase.

Can schaut mich erst misstrauisch an, dann gibt er sich doch ein bisschen mehr Mühe. Ich finde schon, dass ich eine Sonderbehandlung verdient habe. Immerhin sind wir vorhin im Café gemeinsam Zeugen geworden, wie meine Freundin Jule ihren Sextag begonnen hat: und zwar mit einem Ritt auf dem Schwanz von Tim, Cans Studienkollegen. Ich finde, das verbindet.

Außerdem habe ich viel Verständnis dafür gezeigt, dass Can genervt war. Der Arme darf wegen seines Onkels ja nicht mitmachen. Da habe ich mich bemüht, ihn so gut es ging abzulenken. Aber ich habe schon gesehen wie er das eine oder andere Mal zu Jule gelinst hat. Ihre schweren Titten mit den langen, dicken Nippeln sind ja auch ein echter Hingucker. Das kommt natürlich vom Stillen. Noch so ein Vorteil, wenn man es schafft, sich am Sextag schwängern zu lassen. Ich hatte bis jetzt noch nicht das Glück, dabei könnte ich definitiv mal eine Pause vom Studium vertragen.

Ich hoffe, Can steht nicht wirklich auf dicke Titten. Hat er meine überhaupt registriert? Ich habe beim Betreten des Ladens extra einen zusätzlichen Knopf vorne an meinem Kleid geöffnet, damit sie garantiert herausschauen. Sie sind nicht so groß wie Mamas, aber trotzdem mag ich sie. Ich muss mich vergewissern, dass sie ihm gefallen. Also dränge ich mich noch dichter an ihn. So wird er meine Spitzen, die so hart wie Kirschkerne sind, garantiert spüren:

„Du, Can, wie sind denn die Wassermelonen?“

„Ehrlich gesagt noch ein bisschen fad. Ich finde die Honigmelonen besser. Klein und süß mag ich lieber.“

„Wirklich? Ich habe es gewusst. Ich bin so froh, dass sie dir gefallen. Du darfst sie ruhig mal anfassen.“

„Ähhh ... natürlich fasse ich sie an wenn ich dir eine einpacken soll“, reagiert Can verwirrt.

Ups – offenbar habe ich das grade laut gesagt und nicht nur gedacht. Diese Hormone machen mich ganz wuschig.

„Ich kann dir aber keine Honigmelone holen, wenn du mir so auf die Pelle rückst. Du weißt doch, was ich meinem Onkel versprochen habe. Also mach’s mir nicht noch schwerer“, murmelt er mit einem bitteren Unterton.

Ich bin geschockt. Herr Rühr-mich-nicht-an ist offenbar auch einer dieser unsensiblen Stoffel. Von der Sorte hatte ich heute schon viel zu viele. Wie kann er so egoistisch sein, wo ich doch den ganzen Ärger hatte? Er verzieht sich und ich muss den schleimigen Schwanz seines Freundes sauberlecken. Und überhaupt nimmt er keinerlei Rücksicht auf meine Lage. Ich warte schließlich schon den ganzen Vormittag auf die erste Ladung in meiner Muschi. Das ist auch nicht grade einfach.

„Du Arschloch“, bringe ich grade noch heraus bevor mir die Tränen in die Augen schießen und ich von einem Weinkrampf geschüttelt werde.

Can dreht sich zu mir um und nimmt mich in den Arm. Ich heule mich an seiner Schulter aus und merke, dass er beginnt, mich in den Nacken zu küssen. Er scheint doch kein ganz unsensibler Mann zu sein. Ich habe es immer gewusst. Erst zaghaft, dann immer stürmischer erwidere ich seine Küsse. Endlich greift er nach meinen Brüsten und schiebt mich rückwärts durch den Laden. Ich stoße mit dem Po gegen einen Tresen und lehne mich an.

„Aber du darfst doch nicht ...“, bringe ich grade noch heraus. Da hat Can schon meine Pflaume in der Hand und beginnt, sie zu kneten. Mir bleibt der Atem weg.

„Als Geschäftsmann bin ich immer auf die Zufriedenheit der Kunden bedacht. Und du bist schließlich Stammkundin, hast du selbst gesagt. Aber erzähl’s trotzdem nicht unbedingt meinem Onkel Mustafa.“

Er öffnet den letzten Knopf an meinem Kleid und drängt sich zwischen meine Beine. Schon durch den Stoff seiner Hose kann ich spüren, wie hart seine Möhre ist. Ungeduldig reiße ich die Hose nach unten, sein Schwanz klappt auf wie ein Obstmesser. Inzwischen tropft meine Möse wie ein überreifer Pfirsich. Ich schlinge meine Beine um seine Hüften. Gleichzeitig fährt er bis zum Heft in mich hinein und beginnt, mich mit kurzen, harten Stößen weiter auf den Tresen zu schieben.

Es ist göttlich. Das Warten hat sich gelohnt. So sollte jeder Sextag beginnen. Cans Schwanz ist nicht besonders groß aber unheimlich hart. Mühelos zerteilt er mein Fruchtfleisch. Es ist klar, dass das sein erster Fick am heutigen Tag ist. Ich habe so ein Glück, denn zu dieser Uhrzeit gibt es normalerweise nur noch leergespritzte und hastig wiederaufgepumpte Schwänze. Da ist es in der Regel besser, auf die Nachmittagsrunde zu warten.

Was für ein Glücksfall, dass Can bis jetzt verhindert war. Ich schaue in seine dunklen Augen und bin überzeugt, dass er sich nur für mich aufgespart hat. Normalerweise bin ich nicht gläubig aber das kann alles kein Zufall sein: Da muss Ariella ihre Finger im Spiel gehabt haben. Er besorgt es mir wie der Stellvertreter der Göttin persönlich. Und wie süß er sein Gesicht im Lustrausch verzieht. Auch ich werde immer geiler und ich merke, wie meine Möse schon zu zucken beginnt. Mit einem tiefen Seufzer lasse ich mich zurück auf den Tresen fallen und biege zusammen mit Can auf die Zielgrade ein.

Das Gefühl, wie sein Sperma meine Muschi flutet, ist unbeschreiblich. Der Strahl sammelt sich zu einem dickflüssigen Blubb am Ende meiner Vagina und verstopft meinen Lustkanal. 100 % Frucht, zuckerfrei und ohne Zusatzstoffe oder künstliche Aromen. Eine warme Welle breitet sich durch meinen Körper aus. Als sie mein Hirn erreicht, wird mir einen Moment schwarz vor Augen. Meine einzige Sinneswahrnehmung ist ein fernes Rauschen. Das müssen wohl die Glückshormone sein, die sich in meinem Körper verteilen.

Ich weiß nicht, wie lange ich so liegenbleibe. Ich registriere kaum, wie Can sich aus mir zurückzieht. Ehrlich gesagt bin ich froh, denn die Stimulation seines immer noch harten Schwanzes ist zu viel für mich. Ich kann mich nicht einmal selbst berühren, so überreizt bin ich. Wir Frauen verschaffen uns gerne selbst noch ein zwei Orgasmen, nachdem wir unsere Sextagpflicht getan haben. Aber heute durchzuckt mich ein unangenehmer Blitz, als ich nur kurz meine pochende Klit berühre.

Irgendwann dringt die Realität wieder zu mir durch. Ich höre Fetzen eines aufgeregten Gesprächs. Ich richte mich auf und sehe, wie Can am Eingang des Ladens mit einer älteren, dicken Frau mit Kopftuch diskutiert. Sie scheint sehr vergnügt, wohingegen Can geknickt wirkt. Ich richte meine Kleidung und schnappe mir die Tüten mit meinen Einkäufen. Wie kann ich mich wohl möglichst unauffällig an den beiden vorbeiquetschen? Da hat mich die Frau erspäht und kommt auf mich zu.

„Mein Mädchen, komm, ich bring dich hinten raus. Gleich kommt mein Mann, Mustafa, der darf dich hier nicht sehen.“

Can bleibt an der Tür stehen und gibt mir mit Blicken zu verstehen, dass ich mit der Frau gehen soll. Ich möchte ihm noch dafür danken, was er für mich getan hat. Aber dazu ist keine Zeit. Immerhin weiß ich ja jetzt, wo ich ihn finden kann. Ich folge der Frau nach hinten in den Laden, über einen Gang, bis sie mich durch eine Tür raus auf den Parkplatz lässt.

„Vielen Dank“, sage ich, „ich hoffe, Can bekommt keine Schwierigkeiten wegen mir.“

„Keine Angst, mein Mädchen, ich verrate nichts“, lächelt sie mich an und schließt noch schnell einen weiteren Knopf an meinem Kleid.

Ich gehe über den Parkplatz wieder nach vorne auf die Straße. Es ist schon spät und ich muss dringend zu meiner Verabredung.

Was steht auf dem Programm?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)