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Im Schlafzimmer

Chapter 14 by gruetze

Lukas’ Hemd fällt zu Boden mit einem Geräusch, das mir die Wirbelsäule hinunterjagt—ein leises Rascheln von Stoff auf Holz, das im dunklen Raum unnötig laut wirkt. Seine Hände finden meine Hüften wieder, ziehen mich rückwärts gegen seinen nackten Oberkörper. Die Hitze seiner Haut brennt durch mich hindurch, ein lebendiger Kontrast zu dem kühlen Metall des Plugs, das sich bei jeder Bewegung neu in mich versenkt. Ich stöhne unwillkürlich, als seine Finger meine Brüste umfassen, die Daumen über meine festen Brustwarzen streichen—so viel direkter, so viel intensiver als durch den BH-Stoff vorher.
Mein Körper ist ein offenes Buch, das Lukas mit seinen Fingern liest – jede Berührung eine neue Zeile, jeder Druck ein neuer Absatz. Sein Atem strömt heiß über meine Schulter, während seine Daumen meine Brustwarzen zwischen ihnen einklemmen, nicht schmerzhaft, aber mit einer Entschlossenheit, die mich die Luft anhalten lässt. Vor mir rutscht Ben auf der Bettkante zurück, seine Jeans öffnend mit einer lässigen Bewegung. Meine Augen verfolgen jede seiner Bewegungen. Ich bin nicht sicher ob ich aufgeregt bin weil ich nicht weiß was als nächstes passiert, oder weil ich es weiß.
Lukas’ Hände wandern von meinen Brüsten zu meinen Hüften und wieder zurück. Seine Berührungen sind roh, offensichtlich getrieben von seiner Geilheit. Ben sitzt da, halb entkleidet, sein Blick ein dunkles Versprechen, während seine Finger den Reißverschluss seiner Jeans langsam nach unten schieben. Die Metallzähne knirschen im rhythmischen Takt meines eigenen Herzschlags. Ich fühle, wie meine Beine leicht zittern.
Der Reißverschluss gibt ein letztes, surrendes Geräusch von sich, bevor Bens Jeans sich öffnen – ein langsames Freilegen, das meine Blicke magnetisch anzieht. Lukas’ Lippen an meinem Nacken werden rauer, sein Atem unregelmäßiger, während seine Hände mich fester an sich pressen. Ich spüre seinen steifen Schwanz, noch vom Stoff seiner Hose bedeckt, gegen meinen Rücken gedrückt, ein unmissverständliches Zeichen seiner Erregung, das mich noch mehr erröten lässt. Vor mir lehnt sich Ben zurück, stützt sich auf den Ellbogen, während seine freie Hand langsam in die geöffnete Jeans gleitet. Sein Blick hält mich gefangen – ein dunkles Funkeln, das mich warnt und gleichzeitig einlädt.
Lukas' Zähne graben sich plötzlich in meine Schulter – kein schmerzhafter Biss, sondern ein kontrollierter Druck, der mich zusammenzucken lässt. Gleichzeitig rutscht seine Hand zwischen meine Beine, findet mich dort nass und bereit. Ein triumphierendes Grinsen gegen meinen Nacken, während seine Finger um meinen Kitzler kreisen. Ein stöhnen presst sich aus mir heraus, unfähig es zurückzuhalten, als seine Fingerbewegungen präziser werden.
Bens Finger krallen sich in den Bund seiner Boxershorts, ziehen das Material langsam nach unten – Millimeter für Millimeter, als würde er mich mit jeder Bewegung neu herausfordern. Seine Hose rutscht bereits über seine Hüften, der Stoff knitternd um seine Oberschenkel, als er sich auf der Bettkante zurücklehnt. Sein Blick ist ein dunkles Versprechen, das mich fesselt, während seine freie Hand nach seinem Schwanz greift.
Lukas’ Finger hören nicht auf, mich zu stimulieren—jeder Kreis, jeder Druck ist wie ein kleiner elektrischer Schlag, der mich weiter in die Enge treibt. Ich kann nicht anders, als mich gegen ihn zu lehnen, während mein Blick an Bens Händen klebt. Seine Finger umfassen seinen Schwanz. Ich muss schlucken. Er ist groß, deutlich größer als ich es mir vorgestellt hätte, und der Anblick lässt mich unwillkürlich die Schenkel zusammenpressen—was nur dazu führt, dass Lukas’ Finger noch fester gegen mich drücken. Ich kann seine harte Erektion deutlich durch den Stoff seiner Hose spüren.
Lukas folgt meinem Blick, seine Augen gleiten von meinem Gesicht hinab zu Bens entblößtem Glied, dann zurück zu mir. Seine Lippen finden mein Ohr, warm und weich, als er flüstert: "Gefällt dir, was du siehst?" Seine Stimme ist rau, wie Schmirgelpapier auf meinem Verstand.
Ich bin abermals unsicher, wie ich antworten soll. Wie viel ich ihn mit mir spielen lassen will. Ich nicke schließlich zögerlich – ein kleines, fast verkrampftes Nicken, das mehr sagt als Worte es könnten. Lukas' Grinsen wird breiter, seine Finger hören nicht auf, mich zu stimulieren, während sein anderer Arm mich fest an sich presst. Sein Atem streicht heiß über mein Ohr.
"Willst du seinen Schwanz spüren?" Lukas' Stimme ist ein heißes Flüstern direkt in mein Ohr, während seine Finger unerbittlich weitermachen. "Stellst du dir vor, wie er in deinem Mund ist? Wie er sich anfühlt, wenn du dich auf ihn setzt?"
Die Worte treffen mich wie ein Schlag – nicht weil sie vulgär sind, sondern weil sie genau das aussprechen, was ich nicht zu denken wage. Mein Blick bleibt an Bens Schwanz geheftet, der jetzt in seiner Hand liegt, prall und glänzend im schwachen Licht. Ich kann nicht anders, als mir genau das vorzustellen: wie diese Spitze meine Lippen spreizen würde, wie mein Speichel daran entlanglaufen könnte. Ein unwillkürliches Schlucken, während Lukas weiterredet.
"Du willst es", sagt er, und es ist keine Frage. Seine Hand zwischen meinen Beinen wird fester, seine Finger finden einen Rhythmus, der mich zum Stöhnen bringt. "Ich sehe es in deinen Augen. Du willst wissen, wie er schmeckt." Seine Stimme ist tief, rau, als würde er jeden meiner Gedanken lesen. Und vielleicht tut er das ja. Vielleicht bin ich so durchsichtig geworden in meiner neuen Haut, jeder Wunsch offen sichtbar für jeden, der zu schauen wagt.
Ben lehnt sich zurück, seine Augen halb geschlossen, während sein Blick mich verschlingt – jede Bewegung, jedes Zucken meiner Muskeln unter Lukas’ geschickten Fingern. Sein Schwanz liegt schwer in seiner Hand, ein dunkles Glänzen an der Spitze, während er langsam auf und ab streicht. Ein Raunen entweicht seinen Lippen, als Lukas meine Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger kneift und ich mich instinktiv nach vorne lehne.
"Stell dir vor, wie deine Zunge an ihm entlanggleitet", flüstert Lukas, seine Lippen so nah an meinem Ohr, dass ich seinen feuchten Atem spüre. Seine Worte sind wie ein Pinselstrich auf das leere Blatt meiner Fantasie – jedes Detail wird mit sadistischer Präzision ausgemalt. "Erst nur die Spitze, ganz leicht, nur ein Hauch von Kontakt... dann tiefer, langsamer, bis du ihn ganz in deinem Mund spürst." Seine Stimme ist ein dunkles Raunen, das direkt in mein Gehirn kriecht und dort Wurzeln schlägt. Ich kann es fast schmecken, dieses imaginäre Gewicht auf meiner Zunge, den salzigen Vorgeschmack an meinen Lippen.
Lukas' Finger beschreiben weiter Kreise um meinen Kitzler, synchron zu seinen Worten – als würde er mich mit seinen Berührungen programmieren, Neuron für Neuron. "Und dann", fährt er fort, während seine freie Hand meine Brust umfasst, "wenn du denkst, du kannst nicht mehr, drückst du ihn noch tiefer rein. Bis du würgen musst. Bis Tränen in deinen Augen stehen." Sein Daumen drückt plötzlich fester zu, genau in dem Moment, als er das Wort "Tränen" ausspricht – eine gezielte Grausamkeit, die mich aufstöhnen lässt.
Ich sehe es vor mir, als würde ich schon auf den Knien liegen – Bens Schenkel unter meinen Händen, seine Muskeln angespannt, während ich mich tiefer beuge. Die Vorstellung ist so lebendig, dass ich meinen eigenen Speichel schlucken muss. Lukas spürt meine Reaktion, sein Grinsen wird breiter gegen meinen Nacken. "Du willst es wirklich, oder? Du willst dich an ihm verschlucken, bis du keine Luft mehr kriegst." Seine Finger bewegen sich schneller, als würde er mich für den Gedanken belohnen.
Lukas' Finger beschleunigen ihren Rhythmus, ein unerbittlicher Druck, der mich nach Luft schnappen lässt. Mein Blick bleibt auf Bens Schwanz fixiert – diese perfekte Linie, die sich in seiner Hand spannt, der Tropfen Feuchtigkeit an der Spitze, der im Dämmerlicht glitzert. Mein Mund fühlt sich trocken an, aber gleichzeitig spüre ich, wie Speichel meine Unterlippe benetzt. Ein instinktiver Reflex, ein körperliches Ja zu dem, was Lukas mir einflüstert.

Dann sind es nur noch drei Worte, die er kaum hörbar in mein Ohr flüstert. "Knie dich hin." Die Luft bleibt mir stehen, als hätte jemand meinen Atem angehalten. Lukas' Stimme ist kein Befehl, sondern eine Einladung – dunkel und honigsüß, die mir die Wahl lässt und doch weiß, dass ich schon längst entschieden habe.

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