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Chapter 18 by Schreiberlein

Treffe ich auch hier Bekannte?

Harald

Es klingelte und Karim öffnete. Ins Wohnzimmer kam mit seinem typischen wiegenden Gang Harald Waldmann, ein früherer Freund meiner Mutter. Er hatte schon immer dem **** zugesprochen und seine Nase zeugte davon. Er war Ron und mir nur deshalb in Erinnerung geblieben, weil er grundsätzlich nackt zur Toilette zu gehen pflegte und diese Begegnungen der Dritten Art auf dem Flur einfach unvergesslich blieben. Nun stand er in der Tür und blinzelte ungläubig. Er setzte ein breites Grinsen auf und setzte sich neben mich. Meine Schockstarre ließ nicht einmal ein Lächeln zu und ich schaute zu Karim, der sich in der Tür aufbaute und zusah. Harald setzte sich neben mich und legte mir sofort seine breite Hand aufs Knie. Ich überlegte, ob dies der Moment für den Umschlag sei und ich aussteigen sollte. Meine Überlegungen wurden indes gestört, denn Harald fing sofort an zu sprechen. „Das freut mich aber, Dich nochmal zu sehen, Anna.“ Er tätschelte meinen Oberschenkel und es war ersichtlich, dass es ihm keineswegs peinlich war, hier gesehen zu werden. Er stand gleich wieder auf, nahm meine Hand und sagte nur „Komm!“. Karim nickte mir leicht zu und ich ließ mich hinter ihm herziehen. Zu Karim gewandt sagte er „Zwei Stunden.“ Ich holte tief Luft und öffnete die Tür zu meinem Zimmer. Kaum hatte Harald die Tür passiert schlug er sie auch wieder zu. „Es war mir klar, das ihr irgendwann als Huren auf dem Strich landet. Deine Mutter die Nutte geht doch sicher auch anschaffen. Und Deine Schwester, das Flittchen liegt doch sicher auch unter einem Freier. Jetzt werde ich mir jedenfalls erst mal Deinen kleinen Nuttenarsch vornehmen. Los zieh Dich aus!“ Er riss sich die Kleidung vom Leib und stand schließlich nackt vor mir. „Als erstes wirst Du mir schön einen Blasen!“ Ich versuchte erfolglos ihn zum Bett zu schieben. „Knie Dich hin!“ und drückte mich dabei schon nach unten . Ich folgte und schon hatte ich seinen nicht so kleinen Schwanz im Blickfeld. Seine ungepflegte Scharmbeharrung war gewaltig. „Fang an!“ raunte er. Ich schluckte und nahm seinen Schwanz in die Hand, zog ihn nach oben und küsste seine Hoden. Mit Wixbewegungen und meiner Zuge an seinem Schaft zog ich ihn zu meinem Lippen und leckte die blanke Eichel. Er war unerwartet sauber und hatte sich offensichtlich gewaschen. Ich nahm den Schwanz in den Mund um führte ihn an der Innenseite meiner Wangen immer tiefer ein. Er grunzte „ Du bläst besser als Deine Mutter.“ Dann hielt er meinen Kopf fest und schob sein Becken vor. Bis ich mit den Lippen an sein Schaftende gelangte. Er Röchelte lauter und fickte meinen Schlund. Die letzten Trainingseinheiten hatten zum einen eine Gleichgültigkeit gegen Schwänze in meinem Mund bewirkt und den Würgreiz ausgeschaltet. Er fickte nun immer weiter und hatte sein Vergnügen. Es dauerte trotzdem eine Ewigkeit, bis er laut japsend abspritzte. Er zog ihn heraus und spritzte mir ins Gesicht während er weiter wixte. Ich spuckte alles zu Boden, was in meinen Mund gelangt war und wischte alles andere aus meinem Gesicht. Er lächelte böse. „Du magst meine Sahne nicht? Na gut.“ Ich erhob mich und wusch mir mit einem Lappen seine Spuren aus dem Gesicht. Er setzte sich auf das Bett und schaute mir zu. Dann begann er mich zu demütigen „Ich werde meinen Freunden berichten, das hier so eine geile kleine Hure darauf wartet gefickt zu werden. Der Meier aus dem ersten Stock hätte doch auch sicher gerne nochmal Spaß, oder? „. Er zählte die ehemaligen Nachbarn auf, die bei uns im Haus gewohnt hatten. „Vielleicht kannst Du im Haus Deinen Kundenstamm aufblasen.“ Er lachte über seinen flachen Witz. Er stand auf und zog mich zu sich auf Bett. Er dirigierte mich zur Bettmitte und kniete sich daneben, dann fing er an mich zu begrapschen. Er zirbelte meine Nippel und mein Klit und seine demütigenden Monologe endeten nicht. Aus irgendeinem Grund machte mich genau das aber an. Und als er schließlich ohne Vorwarnung einen Finger in mich hineinstieß keuchte ich auf als er ihn wieder naßglänzend herauszog und ich leckte meinen Saft ab, als er mir den Finger vors Gesicht hielt. „Du kleine Nutte willst gefickt werden? Na gut.“ Ich griff zu einem Kondom und konnte es gerade noch plazieren, als er sich schon zwischen meine Beine kniete. Ich zog meine Scharmlippen etwas auseinander und er drang sofort tief ein. Ich keuchte und schloss die Augen. Ich genoß es wie eine Hure von diesem widerlichen Kerl gefickt zu werden und streckte ihm mein Becken entgegen. Ich musste mich selbst korrigieren, ich war eine Hure und das erregte mich noch mehr. Er tobte wie ein Wilder in mir und quetschte meine Brüste. Ich bockte Ihm entgegen und meine Vagina zog ich enger um seinen Schwanz. Er kam schließlich laut stöhnend und ich spürte sein pulsierenden Prügel in mir. Hätte er eine Minute länger durchgehalten wäre ichsicher auch gekommen. Aber ich rief mir das Gefühl in Erinnerung, das ich hatte, als ich mir bewußt wurde , eine Hure zu sein und genoss dieses Gefühl noch einmal. Meine Bedenken, dass Harald den ehemaligen Nachbarn berichten würde waren wie weg geblasen. Sie waren mir egal gewesen als ich noch dort wohnte und nun sowieso. Die wenigen Menschen, die mir etwas bedeuteten wussten oder ahnten was ich tat und Hakan würde unsere Wette bestimmt gebeichtet haben, denn er musste meine Abwesenheit erklären. Hätten Hassan oder Ömer irgendwelche Einwände gehabt, hätte Karims Telefon sofort Alarm gegeben. Harald drehte sich zur Seite und lag schnaufend neben mir. Sein dicker Leib hob und senkte sich. ich nahm ein Zelltuch und zog ihm das Kondom ab und wischte ihn sauber. Er blinzelte nur müde. Meine neue Sicherheit gab mir Selbstvertrauen und Macht. Ich streichelte seine Hoden und er regte sich zunächst nicht. Daher Vergrub ich meinen Kopf in seinem Schoß und zog einen Hoden des schlaff hängenden Sacks in den Mund. Ich spielte damit und tatsächlich hatte ich kurze Zeit später wieder seine Aufmerksamkeit. Er stützte sich auf seine Ellenbogen und wollte mir in Gesicht sehen, aber sein Bauch stand dem im Wege. „Hast Du noch nicht genug?“ fragte er. Ich nahm seinem Schwanz in den Mund und leckte seine Eichel. Er wurde etwas ärgerlich weil ich nicht antwortete. Ich lächelte ihn an und log „Mein letzter Kunde hat es mir in zwei Stunden viermal besorgt und ich bin zweimal gekommen. Ich hoffe, dass noch was passiert.“ Ich nahm meine Bemühungen wieder auf und bekam ihn nach einiger Zeit wieder einigermaßen steif. Dann stülpte ich ein Kondom darüber und setzte mich mit dem Rücken in Richtung seines Kopfes auf ihn und ritt ihn. Seine behaarten Beine machten mich auch nicht gerade an und daher schloss ich die Augen und tat alles so wie ich es wollte. Ich knetete seine Eier und bestimmte das Tempo. Dann drehte ich mich um 90° auf ihm und kniff die Beine zusammen. Er stöhnte schon wieder lauter und mir war klar, dass er nicht ewig durch halten würde. „Gefällt es Dir, die 18 jährige Fotze der Tochter Deiner Ex-Freundin zu ficken? Ist sie noch schön eng? Oder willst Du sie lieber in den Arsch ficken?“ Er grunzte nur ein „JA!“ und ich stieg herunter, griff zu dem Babyöl, welches ich auf der Konsole neben dem Bett vorgefunden hatte, blies ihn etwas und ölte meine Rosette ein, dann setzte ich mich wieder mit dem Rücken zu ihm auf ihn und führte seinen Prügel anal ein. Zunächst konnte ich das Tempo noch gut bestimmen, dann aber fing er sich und zog mich mit seinen Händen auf seinen Ständer. Während er sein Becken hob und senkte konnte ich mit einer Hand meine Klit stimulieren und wir stöhnten schließlich simultan. Ich legte alle Kraft in mein Becken und fickte Ihn mit meinem Becken. Mein Orgasmus war verhalten und lautlos. Seiner hingegen laut und rücksichtlos. Ich drehte mich von Ihm runter und reinigte ihn, stand auf und entsorgte die beiden Kondome und die Zelltücher. Dann lächelte ich ihn an. „Das war schon besser.“ lobte ich ihn. und er zeigte ein ehrlich dankbares Lächeln. „So viel Spaß hatte ich lange nicht mehr.“ lobte er mich. „Sag es Karim, meinem Zuhälter. Wenn der Kunde die Dienstleistung lobt, dann ist der Boss zufrieden.“ Er gab sich betont nett und höflich und steckte mir 20,-€ extra zu. Ich bedankte mich und küsste ihn auf die Wange zum Abschied und er sagte „Bis zu nächsten Mal.“ er verließ das Haus und Karim lächelte mich in der Küche an. „Den hast Du ja handzahm gemacht.“ Ich nickte nur. „In einer halben Stunde müssen wir los“ erinnerte er mich an unseren Hausbesuch. Ich nickte und ging Duschen.

Wie wird der Hausbesuch?

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