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Chapter 17 by Schreiberlein

Wird die Kundschaft zufrieden sein?

Das wird sich zeigen.

„Kundschaft.“ An dem Waschbecken in meinem Zimmer wusch ich mich etwas und folgte Karim ins Wohnzimmer. Alle Mädchen saßen auf den drei Sitzgruppen und zwischen ihnen saß ein etwa sechzigjähriger sehr beleibter Mann mit grauem Haar. Er schaute in die Runde und sah sich jedes Mädchen an. Ich setzte mich neben Karin, die ein Bikinitop und eine passende Hose an hatte. Der Mann war streng und seine Augen bewegten sich ohne dass er den Kopf bewegte. Dann fixierte er mich und Karin. Nickte zu uns und stand auf. „Die beiden:“ sagte er zu Karim, der immer noch in der Tür stand. Er ging an uns vorbei und sagte zu Karim „Um halb neun.“ Karim nickte und ging mit dem Mann zur Tür. Ich schaute Karin fragend an. Sie nickte mir zu und meinte nur „Außeneinsatz.“ Ich verstand nicht . Sie erklärte kurz „ Er hat heute abend eine Party mit einigen Gästen und wir zwei sind der Nachtisch.“ Das waren zwar mehr Informationen, aber eine genauere Vorstellung hatte ich nun nicht. Ich blieb im Wohnzimmer sitzen und hoffte mit den anderen Frauen ins Gespräch zu kommen. Mit zwei Asiatinnen gelang mir das gut auf Englisch, drei Frauen aus Bulgarien waren eher verschlossen. Die beiden Philipina Mo und Mina waren schon vier Jahre hier und kannten den letzten Besucher, waren aber nie gebucht worden. Sie waren beide sehr zierlich und für meinen Geschmack sehr hübsch. Wir redeten bis weitere Kunden erschienen. Ein großer häßlicher Bär nahm Mo und Mina mit und ein Endvierziger im grauen Mantel war mein erster Kunde für heute. Ich führte ihn in mein Zimmer und Half ihm aus dem Jackett. Ich fragte höflich was er sich genau vorstellte und er nannte seine Wünsche. Ich knöpfte sein Hemd auf und er küsste mich leidenschaftlich und stürmisch. Das er auf diese Zungenküsse abfuhr war für mich seltsam, aber ich hatte am Vortag schlimmere Dinge im Mund gehabt als diese Zunge. Ich zog ihn langsam aus und plazierte ihn auf dem Bett. Dann blies ich ihn und hielt die ganze Zeit Blickkontakt. Da er zwei Stunden gebucht hatte, hatten wir jede Menge Zeit und er spritzte nach etwa einer halben Stunde in meinen Mund. Ich leckte ihn sauber und kuschelte mich an ihn. Er genoß die Nähe und entspannte Zusehens und wäre eingeschlafen, wenn ich ihn nicht wachgehalten hätte. Schließlich verlangte er eine zweite Entspannung und ich blies ihn hart, stülpte eine Kondom über und ritt ihn bis zum Ende, reinigte ihn mit einem Zelltuch und legte mich wieder neben ihn. Zehn Minuten vor Ablauf der Zeit zog er sich an, bedankte sich und ging. Ich wartete mit den anderen Frauen auch weitere Kundschaft, aber es blieb ruhig. Erst am späten Nachmittag kamen weitere Kunden und als viele der Frauen mit Kundschaft auf dem Zimmer waren saß ich einen Augenblick mit Mo alleine im Wohnzimmer.

Treffe ich auch hier Bekannte?

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