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Chapter 19 by Schreiberlein
Wie wird der Hausbesuch?
Zahlreich.
Karin hatte ebenso wenig wie ich eine Vorstellung, was die Teilnehmer diese Party an Garderobe erwarteten, daher hatten wir uns abgesprochen eher etwas neutral gekleidet anzureisen und ich hatte meine Jeans und T-Shirt angezogen, Karin erschien ähnlich. Karim schaute nur kurz auf, als wir zu ihm und Arian ins Auto stiegen. Wir erreichten die angegebene Adresse nach etwa einer halben Stunde und Karim wünschte uns nur viel Spaß und fuhr mit Arian gleich wieder los. Das Haus war ein freistehender Protzbunker in einer schicken Einfamilien-Wohnhaus-Gegend. Jedes Haus hatte eine Doppelgarage und einen großen Vorgarten. Große Fenster dominierten die graue Fassade und waren mit undurchsichtigen Vorhängen versehen. Wir klingelten an der neben dem Tor angebrachten Ruftaste und sofort erschallte ein „Ja, bitte?“ Ich sagte in das Mikro „Wir sind die bestellten Dienstleisterinen.“ Es gab keine Antwort, aber der Türöffner summte und wir konnten das Tor öffnen. Die zwanzig Meter bis zum Eingang waren ausreichend um einen ungefähren Eindruck von Spießer-Landschaftsbau zu erahnen. Das Aufregendste war der Mähroboter, der unbeirrt seine Kreise zog. An der Tür wartete ein schlanker fast drahtiger Endvierziger im gutgeschnittenen schwarzen Anzug und weißem Hemd sowie schwarzer Fliege. „Guten Abend die Damen, treten Sie ein und warten Sie hier bitte. Ich gebe Bescheid.“ Er entfernte sich mit steifem Gang und Karin und ich tauschten einen überraschten Blick. Der Typ sah aus wie ein Butler in einem mittelmäßigen Film. Sofort kam er wieder. Mit einem „Folgen Sie mir bitte!“ nährte er unsere Heiterkeit. Wir folgten ihm in einen kurzen Gang und ein Foyer, welches sich über zwei Etagen erstreckte und von dem aus verschiedene Türen abzweigten. Unser Butler brachte uns über ein offenes Treppenhaus in den ersten Stock und ein großes Zimmer, in dem der Mann aus dem Club vom Morgen wartete. Er lächelte uns kalt entgegen und stand dann auf. „Meine Damen, willkommen. Sie werden sich sicher fragen, wie ich mir Ihren Einsatz vorstelle. Sie werden gleich die Augen verbunden bekommen und nackt in eines der Zimmer geführt und dort den anwesenden Herren zu Willen sein. Zur Erfüllung einiger spezieller Wünsche werden Sie diese Handgelenksmanschetten tragen und bedarfsweise gefesselt. Wir werden Sie nicht bewusst verletzen und versuchen alles um für Sie gefährliche Situationen zu entschärfen. Daher werden Sie alle Anweisungen sofort nachkommen, die mit dem Wort ‚Silvester‘ beginnen. Außerdem dürfen sie die Augenmasken unter keinen Umständen ablegen. Mit Ihrem Management haben wir vereinbart, dass mit Ausnahme des Oralverkehrs alle Kontakte nur mit Kondom erfolgen. darüber hinaus darf ich aber versichern, dass alle anwesenden Gentleman gesund und zivilisiert sind. Sie werden daher keinen Anlass zu Beschwerden haben. Fragen?“ Karin und ich schauten nur überrascht. Unser Gastgeber griff in seine Tasche und holte zwei schwarze Bänder aus der Tasche und reichte sie uns wortlos. Er lächelte kalt und verließ den Raum. Ich nickte Karin zu und begann mich auszuziehen. Ich legte meine Kleidung über einen Stuhl und legte das Band über die Augen. Es war wirklich undurchsichtig und lies keine visuellen Eindrücke der Umgebung zu. Ich hob das Band um kurz zu Karin zu schauen und sie hatte es mir gleichgetan. Wir legten gleichzeitig die Augenbinden an und warteten. Die Tür wurde wieder geöffnet und im vorher stillen Haus war nun Stimmengewirr zu hören. Jemand betrat den Raum und Manschetten wurden an meinen Armen befestigt. Dann trat ein Mann mit gutriechendem Aftershave hinter mich und legte seine Hände auf meine Schultern. Er steuerte mich aus dem Raum und langsam und vorsichtig die Treppe hinab. Das Stimmengewirr wurde Lauter und ich konnte einzelne Sätze aufschnappen. Ich wurde um ein paar Biegungen geführt, dann sagte eine angenehme Stimme leise zu mir „Vor Dir liegt ein Polster, knie Dich hin!“ Ich beugte mich vor und tastete den Boden ab. Direkt vor meinen Füßen lag ein dickes Polster, wie eine Matratze. Ich kniete mich darauf und sofort waren Hände auf meinem Körper, es wurde nun nicht mehr gesprochen, aber die Atmung vieler Menschen war zu hören. Geräusche von sich bewegenden Menschen konnte ich wahrnehmen und sanfter Druck an meinen Schultern signalisierte, dass ich mich auf den Rücken drehen sollte. Ich drehte mich also auf den Rücken und an den Manschetten entstand Zug, der meine Arme zur Seite bewegte. Als die Arme das Polster berührten gab es einen kurzen Ruck und die Arme waren fixiert. Es gab leises Gemurmel und meine Schenkel wurden behutsam gespeizt. Nun wurden die Hände auf meinem Körper mutiger und meine Brüste wurde geknetet und ein Daumen beschrieb einen Kreis um meinen Mund, Finger rieben meinen Kitzler und ich musste Ausatmen, was mir in der Stille ungewöhnlich laut erschien. Ich öffnete den Mund weiter und eine fremde Zunge fuhr über meine Lippen, drang in meinen Mund ein und spielte mit meiner Zunge. Etwas berührte mich an den Scharmlippen und es war warm, weich und feucht. Es musste eine Zunge sein, die da an mir spielte. Es dauerte nicht lange und die Zunge zusammen mit den Händen erregten mich schon aufgrund der Reduzierung der Wahrnehmungen auf äußerste. Ich keuchte und mein Becken brannte vor Verlangen nach dieser Zunge. Das ich praktisch am Auslaufen war spürte und hörte ich an leisen Schmatzgeräuschen. Dann verschwand die Zunge und ein Schwanz drang langsam in mich ein. Es war ein nur vorsichtiges Erkunden eines mittelgroßen Prügels. Als er zur Gänze in mir war Zog er sich wieder zurück und kam mit mehr Dynamik zurück. Er fickte mich gut und ausdauernd. In das vernehmliche Stöhnen meines Liebhabers war ich alsbald eingestimmt und nach seinem Höhepunkt zog er sich zurück und machte einem weiteren Herren Platz. Der fliegende Wechsel schien auch die unsichtbaren Umstehenden zu erregen und ich spürte wie mein Kopf zur Seite gedreht wurde und eine Eichel auf meinen Lippen aufsetzten. Ich hatte keine große Mühe die beiden Schwänze zu befriedigen und schluckte bald das erste Sperma. Von da ab nahmen die Herren keine Rücksicht mehr und ich zählte insgesamt zwölf Abgänge, in deren Verlauf ich mehrmals gedreht und im Doggystyle sowie annähernd jeder denkbaren Beinhaltung gefickt wurde. Anal hatte aber offensichtlich keinen Stellenwert in der Gruppe. Dann trat eine Pause ein ich lag eine mir nicht messbare Zeit alleine da. Dann wurden die Seile an den Manschetten gelockert und ich wurde in einen anderen Raum geführt und auf ein Bett gelegt. Offensichtlich wurde es nun etwas privater und dies ließ einiges mehr zu. Erste zarte Versuche mich Anal zu nehmen musste ich mit Speichel und manuellem Eingreifen im wahrsten Sinne des Wortes einleiten. Es gab nun auch eine kleinere Gruppen, die ein Sandwich ausprobierten. Meine anfängliche Erregung war unbefriedigt geblieben und schwelte seither auf mittlerem Niveau. Dann kam ein Kerl zu mir, der ziemlich polternd auftrat und mich sofort in den Doggystyle drehte, rücksichtslos eindrang und mit aller Härte rammelte. Er griff mir unterer das Kinn und zog meinen Kopf so zurück. Er rammte mir seinen Prügel mit aller Kraft hinein und zu meiner Überraschung war es genau wieder dieser Umstand, der mich erregte. Ich kam jedenfalls zusammen mit diesem Mann, der mir ins Ohr flüsterte „Du kleine Hure bist noch viel enger als Deine Freundin.“ Dann ließ er mich schnaufend liegen und nachweitern acht Abgängen hatten sich wohl alle ausgetobt und zwei Hände führtene mich die Treppe hinauf und zurück in das Zimmer. Ich hatte insgesamt 28 Abgänge in mir gezählt. Ich stand in dem Zimmer und rührte mich nicht. Erst als die Tür geöffnet wurde und Schritte zu hören waren wurden die Augenbinden entfernt und ich stand Karin gegenüber. Wir blinzelten beide und unser Gastgeber dankte uns. er gab uns jeweils einen Umschlag und erklärte „Ich habe die vereinbart Summe von 2.400,-€ für jede von Ihnen etwas aufgestockt. Ich werde das ihrem Management nicht sagen und überlasse dies Ihnen.“ Wir bedankten uns und versicherten, dass es uns sehr gut gefallen habe. Dann verließ er uns und es erschien der Butler, der uns zur Tür brachte. Wir standen einen Augenblick vor der Tür und schauten uns an. „Das mit der Kohle bleibt unter uns“ sagte Karin und zählte 2.400,-€ in den Umschlag. Auch ich legte diesen Betrag in den Umschlag und steckte 600,-€ in meine Jeans. Wir gingen zur Straße und mussten nur wenige Minuten warten bis Arian und Karim erschienen. Wortlos hielt er die Hand auf und wir gaben ihm die Umschläge. Dann stiegen wir ein und Arian fuhr los.
Wir treffen einen Bekannten von Karim, hat er gute Nachrichten?
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Annas Erlebnisse
Abiturentin Anna findet ihre Berufung
Anna
Updated on Nov 11, 2016
by Schreiberlein
Created on Nov 10, 2016
by Schreiberlein
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