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Chapter 45
by
Frizza
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Erste Konsequenzen
Es gelingt ihr schließlich zu schlafen.
Doch ihr Schlaf ist heute Nacht so leicht, dass sie mitten in der Nacht wach wird.
Sie hört Schritte im unteren Teil des Hauses.
Dann hört sie das Rasseln eines Schlüssels. (Max ist endlich heim gekommen) denkt sie und ist erstaunt darüber, dass sie sich darüber freut nicht mehr allein zu sein. Doch dann hört sie Gestöber.
Vorsichtig und ängstlich verlässt sie ihr Schlafzimmer und sieht durch die Treppe herunter.
Die Tür steht breit offen.
Sie würde am liebsten runtergehen und denjenigen der grade da unten dabei ist alles zu zerwühlen davon abhalten, doch sie kann sich nicht bewegen, zu groß ist ihre Angst. Dann ging jemand aus der offenen Tür und sie hörte, wie ein Motor startete.
Schnell ging sie zum Fenster und schaute runter auf die Straße. Es war ihr Auto, welches da weggefahren wurde.
Wie vom Blitz getroffen rannte sie runter, aus dem Haus und ihrem Auto hinterher. Doch es brachte nichts, sie konnte nur noch die Rückleuchten sehen.
Als sie völlig außer Atem die Verfolgung aufgab, wurde sie sich erst wieder ihrer Situation bewusst.
Sie stand nun mitten in der Nacht, nackt auf einer Kreuzung, 7 Häuser von ihrem entfernt.
Die Panik in diesem Moment verschaffte ihr einen neuen Adrenalinschub und sie rannte wieder zurück, wobei sie sich nun immer wieder umschaut, ob sie gesehen oder beobachtet wird.
Doch alles Häuser waren dunkel, nur ihr Haus dort in der Ferne war hell erleuchtet. Also ging sie langsamer.
Jetzt merkte sie, dass ihre Füße schmerzten, sie war es nun mal nicht gewohnt barfuß über die Straße zu laufen.
Als sie wieder bei sich zu Hause angekommen war und das Haus betrat, sah sie das Chaos.
Die Schränke waren offen und Papiere langen auf den Boden. Schnell merkte sie, dass abgesehen vom Autoschlüssel nichts fehlte, es war nur durchwühlt.
*Aber, wonach könnte die Person gesucht haben, wenn sie scheinbar nichts mitnahm?* Fragte sie sich.
Dann fiel es ihr ein... und sie suchte.... und tatsächlich, der Fahrzeugschein und Brief waren weg.
Der Dieb musste jetzt nur noch einen Kaufvertrag fälschen und der Wagen gehörte offiziell ihm.
Wieder ärgerte sie sich darüber, dass sie den Brief nicht in ein Schließfach bei der Bank geben wollte, weil ihr die Gebühren hierfür zu hoch waren. Als hätte sie es nötig gehabt auf Geld zu achten.
Sie ärgerte sich noch eine Weile, bis sie den Beschluss faste, so bald wie möglich einfach ein neues Auto zu kaufen.
Dann ging sie wieder hoch und legte sich wieder hin. Diese Unordnung könnte morgen ihre Haushälterin beseitigen.
Noch lange lag sie wach und lauschte ob sich unten etwas bewegte, doch schließlich überkam sie die Müdigkeit.
Als sie wieder aufwachte, war helllichter Tag.
Sie sah sich um.
Alles war wie immer oder viel mehr wie vorher.
Sie lag noch immer nackt auf dem Boden neben ihrem Bett und sah von hier aus ihren leeren Schuhschrank.
Sie stand auf und schaute runter.
Die Tür war zu.
Sie konnte also ohne Angst, dass sie von draußen gesehen wurde, heruntergehen. Noch immer war ein Chaos im unteren Bereich des Hauses.
Was sie wunderte. Schon längst hätte ihre Haushälterin da sein sollen.
Sie schaute auf die Uhr.
Doch die Uhr war weg. Die Uhr, auf die sie noch gestern gestarrt hatte und den sich scheinbar immer langsamer bewegenden Sekundenzeiger verflucht hatte.
Wie spät es jetzt wohl war... Sie ging in die Küche und suchte nach etwas Essbarem. Doch auch jetzt fand sie nichts.
So verging die Zeit. Waren es Stunden oder nur Minuten? Sie wusste es nicht.
Jede einzelne Uhr war aus dem Haus entfernt worden.
Da hört sie wie der Pieper piept.
Neugierig ging sie auf ihn zu und las die Nachricht.
-Du bist nackt, hast Gleitgel, einen Vibrator und Zeit. Ich dachte, die Langeweile bringt dich dazu ihn zu benutzen. Aber scheinbar musste ich dich erst bestrafen und dein Auto verschenken -
Sie dachte zurück. In der Nachricht stand sie sollte ihn benutzen, aber zu angewidert davon war sie. Und das hatte sie jetzt ihr Auto gekostet? Dann piepte es wieder.
- Benutze den Vibrator! 10 Minuten lang, und keine Minute weniger! Wenn es weniger Minuten sind, werde ich dich wieder bestrafen -
Sofort ging sie zu der Tüte mit Gleitgel und Vibrator und packte beides aus.
Sie ekelte der Gedanke so ein Ding in sich zu haben, doch es brachte alles nichts.
Sie schmierte sich Gleitgel auf die Fotze, machte es sich auf der Couch gemütlich, steckte den Vibrator rein und schaltete ihn an.
Es fühlte sich gut an. Sehr gut sogar.
Nach kurzer Zeit schien es als hätte sie keine Sorgen mehr. Sie machte weiter und weiter. Bis sie schließlich das erste Mal seit Jahren zum Orgasmus kam.
Doch erst jetzt erkannte sie das Problem dieser Aufgabe. Woher wollte sie wissen, wann 10 Minuten um waren? Hatte sie nun 2 Minuten gebraucht oder wesentlich länger.
Sie beschloss auf Nummer sicher zu gehen und machte weiter. Und weiter und weiter. Sie hatte fast vergessen, wie gut sich ein Orgasmus anfühlt und machte wieder weiter.
Doch irgendwann war sie fertig. Sie schwitzte und lief aus vor eigens produzierter Feuchtigkeit.
Dann piepte es wieder.
-wow über eine Stunde, du hattest es aber nötig -
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Ein Päckchen in die Hörigkeit
Erpresste Ehefrau und Lehrerin
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