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Chapter 46 by Frizza Frizza

What's next?

Pizza

Stand in der Nachricht.

Franziska schämte sich zu ihrer Überraschung nicht. Der Kerl hat sie nun schon fast 3 Tage lang nackt beobachtet, da war dies auch nicht weiter schlimm.

Sie überlegte grade was sie nun machen sollte, da piepte es wieder

-Deine Haushälterin hat übrigens bezahlten Urlaub. Also räum auf!-

Damit holte er sie aus der Entspannung. Ihr Haushälterin hatte Urlaub? Wie bekam sie jetzt etwas zum Anziehen? Und für sie momentan fast wichtiger, wie bekam sie jetzt etwas zu Essen? Und jetzt auchnoch selber aufräumen? Das hatte sie selbst als Kind nie machen müssen und hatte jetzt nicht vor damit anzufangen.

Da schaltete sich auf einmal der Fernseher ein.

Auf dem Bildschirm sah sie die Desktop Ansicht vom Onlinebanking einer Bank. Nicht nur eine Bank, ihre Bank. Und die Daten die da grade eingegeben wurden waren die zugangsdaten zu ihrem Konto! Wie gebannt sah sie auf den Bildschirm. Dort sah sie als letzte Buchung und dahinter die Kontodaten ihrer Haushälterin.

3000€ wurden an sie überwiesen mit dem Verwendungszweck (längst überfällige Anerkennung für ihre Arbeit)

Sie regte sich **** darüber auf dass ihre Haushälterin so viel Geld bekommen hat, doch es regte sie noch mehr auf dass sie nun weniger Geld auf ihrem Konto hatte.

Dann wurde eine neue Buchung vorbereitet. "Spende" und ein Betrag vom 10.000€ an einen Verband für Obdachlose.

Franziska schrie den Fernseher an. Diesesmal empfand sie es noch schlimmer da das Geld an Obdachlose gehen würde, Leute die Franziska nur für versoffene faulpelze hielt.

Da piepte es wieder

-räumst du jetzt auf oder muss ich noch was spenden?- stand in der Nachricht. Franziska sprang wie gestochen auf und packte sich sofort ein paar Papiere und legte sie zusammen, schloß die schranktüren und Schubladen. Sie räumte eher schlecht als recht auf, war aber der Meinung besser hätte man es nicht machen können.

Sie setzte sich wieder auf die Couch.

Nun hatte sie wieder Langeweile und bereute es sich so beeilen zu haben.

Nach einiger Zeit der Langeweile sah sie auf den Vibrator der neben ihr auf der Couch lag. Sie überkam wieder ein Gefühl der geilheit und sie startete wieder damit sich den Vibrator einzuführen. Diesesal war kein gleitgel nötig.

Sie genoß die Entspannung die ihr dieses Gerät gab und war kurz vor einem Orgasmus. Als sie erschrak.

Da stand ein Mann mit einem flachen Karton in ihrem Wohnzimmer.

Erschrocken sah auch er sie an.

"Was machen Sie hier?" Fragte Franziska histerisch schreiend und verdeckt sich selbst mit ihren Armen.

"Ich ähm ich äh ich habe die bestellte Pizza dabei." Und deutet auf den Karton in seiner Hand.

"Aber wieso klingeln sie denn nicht?" Doch als sie den Duft der Pizza in die Nase bekommt ändert sich plötzlich ihre Laune und sie wurde freundlicher. Sonst würde sie nie so etwas plumpes wie eine Pizza vom lieferdienst essen, doch nach nun mehr als 2 Tagen ohne etwas im Magen roch diese Pizza wie das beste was sie sich hätte vorstellen können. "Pizza?" Fragte sie schüchtern

"Ich habe nicht geklingelt weil gesagt wurde die Tür sei offen und ich soll die Pizza ins Wohnzimmer liefern" sagt der Pizzabote sich erklärend.

"Okay, danke, stellen sie sie bitte da hin und gehen Sie dann wieder" sagte Franziska und deutete mit ihrer Nase auf die kommode neben der Tür.

"Die Pizza muss noch bezahlt werden!" Sagte der Pizzabote der auf grund der nackten Frau einen sichtbaren Ständer hatte.

"Ähm ja, äh das Problem ist, ich habe kein Geld hier und ich habe keine Möglichkeit jetzt zur Bank zu kommen" sagte Franziska und blickte an sich runter und dann wieder den Pizzaboten an. Doch dieses Mal verführerisch.

Sie wusste schon wie sie diese Pizza bekommen würde.

Sie stand auf, präsentierte sich dem ihr fremden Mann, ging auf ihn zu und sagte.

"Wir finden doch sicher einen Weg." Und streichelte erst sich selbst über ihre kleinen Brüste mit den erregten harten Nippeln und griff dann dem Pizzaboten in den Schritt und öffnet seine Hose.

Dieser geht einen Schritt zurück und sagt. "So gern wie ich das jetzt hätte, aber es ist nicht mein Laden." Franziska die weiß wie sie von einem Mann bekommt was sie will rückt das Stück weiter vor und holt den schwanz nun aus der Hose und wichst ihn. "Sagen wir ich mache was für dich, und du überlegst nochmal" schlägt sie vor. Als keine wiederworte kommen kniet Franziska sich hin und nimmt seinen Schwanz in den Mund und bläst ihn.

Er wird noch ein wenig größer und sie wusste es gefällt ihm.

"Na? Gibst du mir jetzt die Pizza?" Fragte sie verführerisch.

"Oh man, ich kann das nicht machen" antwortet er. Franziska ist frustriert, sagt aber trotzdem Spielerisch

"Du wirst mich jetzt ficken! Und dann reden wir nochmal!" Sie dreht sich um und drückt ihre noch immer nasse Fotze gegen seinen steifen Schwanz.

Mit einem ruck steckt er seinen Schwanz in sie und beginnt sie zu ficken.

Sie genießt es sogar mehr als sich selbst mit dem Vibrator zu befriedigen. Sie lässt sich heftig ficken.

Als er nach einiger Zeit fertig ist, spritzt er neben ihr auf den Boden.

"Na? Bekomme ich jetzt die doch Pizza?" Fragte Franziska und griff nach dem Karton. Doch der Pizzabote legte seine Hand auf den Karton und sagte "Nein, wenn sie nicht zahlen dann muss ich sie wieder mitnehmen!" Zog sich die Hose wieder hoch und ging mit der Pizza aus der Tür.

Sie rannte ihm hinterher und stand nun nackt in ihrer Einfahrt. "Bitte! Ich habe solchen Hunger!" Flehte sie ihn an. "Es muss doch einen Weg geben! Du hast mich doch schon gefickt! Was willst du denn noch?"

Er dreht sich um und sagt mit gespieltem Mitleid. "Nein... es sei denn...."

"Es sei denn was? Ich habe doch schon alles gemacht!" Fleht sie. Er hatte längst erkannt hat dass es sich hierbei nicht um eine Frau handelte die nur von einem fremden befriedigt werden wollte, nein sie hatte scheinbar wirklich Hunger und trotz ihres offensichtlichen Reichtums kein Geld zuhause. Er beschloß dies für sich auszunutzen.

"Also sie haben doch sicher etwas Schmuck. Wenn sie mir davon was geben dann kann ich den meinem Chef geben anstelle des Geldes." Schlägt er vor.

"Nein, leider nicht." Antwortet sie, überlegt aber.

"Dann kann ich nichts tun." Sagte er aber hatte schon erkannt dass sie schwer mit sich zu kämpfen hatte.

"Komm bitte nochmal rein" Bittet Franziska der nun wieder auffällt dass sie nackt ist. Als sie zusammen wieder im Haus waren, roch Franziska die Pizza. So etwas fettiges und salziges hätte sie vor wenigen Tagen nichtmal gegessen wenn man ihr Geld dafür geboten hätte. Doch heute, wo sie solch einen Hunger hatte, warf sie die Vernunft über Bord und sagte.

"Gut!" Ging hoch zu ihrem Schmuckkästchen und wollte sich grade einen für ihe Verhältnisse günstigen Ohrring herraus suchen als sie eine Hand von hinten bemerkte die ihr das Kästchen aus der Hand riss.

"Gut, ich nehme das hier und sie die Pizza." Stellte der Pizzabote mit Begeisterung fest. "Was nein!" Erwiederte Franziska und holt sich ihr Schmuckkästchen zurück.

"Ich suche etwas raus und das nimmst du dann gefälligst!" Sagt sie erbost und kein bisschen freundlich.

"Vollen Karton gegen volles Kistchen!" Sagt der Pizzabote der testen wollte wie weit sie gehen würde.

Franziska nahm den Ohrring raus welchen sie vorher hergeben wollte und versuchte zu verhandeln.

"Hör zu! Dieser Ohrring ist 2500€ wert, das ist mehr als du in einem Monat verdienst! Den gebe ich dir für die Pizza."

Der Pizzabote schüttelt nur den Kopf und dreht sich um, um mehr Druck aufzubauen. "Nein warte, beide Ohrringe?" Wollte Franziska wissen. Der Pizzabote drehte sich wieder um und sagte kühl. "Sie können die Pizza haben, gegen den gesamten Schmuck. Wenn nicht gehe ich jetzt und sie können ihren Schmuck essen." Franziska war vom Hunger so **** dass sie Einwilligte, ihr Schmuckkästchen auslieferte und griff nach dem Karton mit der Pizza.

Der Pizzabote ließ den Karton los und nahm das Kästchen.

"Schön mit dir Geschäfte zu machen du Hure" sagte er als er das Haus verließ. Franziska kam sich benutzt, dreckig und erniedrigt vor.

Aber all das rückte nun in den Hintergrund, denn Franziska wollte jetzt genüßlich essen.

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