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Chapter 47 by Frizza Frizza

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Neue Regeln

Sie öffnete freudig den Karton, die Pizza war so groß, dass wenn sie sie sich einteilen würde, sicher 2 Tage davon satt werden würde.

Doch da ging wieder der Pieper. Total genervt davon, aber aus Angst vor den Konsequenzen, wenn sie ihn nicht beachten würde, schaute sie darauf.

-Glückwunsch zur Pizza! Du hast jetzt 5 Minuten Zeit, sie zu essen. Wenn du länger brauchst, spendest du noch mal 10.000 €-

Franziska konnte es nicht glauben. Endlich hatte sie etwas zu essen und dann sollte sie es herunterschlingen? Aber ihr blieb ****.

Zu gierig war sie als dass sie noch einen Cent für Arme angeben wollte und stopfte daher die mittlerweile fast kalte Pizza in sich her rein und beschmierte dabei nicht nur ihr Gesicht. Auch tropfte ihr Fett von der Pizza auf die Brüste.

Sie stopfte und schlang.

Doch letztendlich hatte sie geschafft, die Pizza war komplett weg.

Doch wie lange hatte sie gebraucht?

Ohne eine einzige Uhr im Haus war es ihr quasi unmöglich, die Zeit einzuschätzen. Da piepte es wieder.

-Grade noch so geschafft-

Stand in der Nachricht. Auch wenn es Franziska wesentlich länger als 5 Minuten vorkam, freute sie sich über ihren Erfolg. Grade als sie die erste Stufe nach oben betreten hatte, um sich die Soßenreste und das Fett vom Körper und vom Gesicht zu waschen, piepte es erneut. Sie ging zurück in Wohnzimmer und las

-Die obere Etage ist ab jetzt für dich gesperrt! Wenn du noch ein einziges Mal hochgehst, ohne dass du eine Aufforderung dazu bekommst, wird dein Konto so wie deine Sparbücher auf 0 € gesetzt.-

Sie glaubte ihren Augen nicht. Was sollte sie denn jetzt machen, wenn das Licht anging? Jeder würde sie sehen können! Oben war das Badezimmer mit Wanne und Dusche, hier unten hingegen nur ein schmales Gästeklo mit einem Wasserhahn für kaltes Wasser. Und wieder kam ihr die Frage, wo ihr Stiefsohn Max blieb.

Doch ein weiteres piepen, riss sie aus ihren Gedanken.

-Ich mache dir jetzt einen Zeitplan für morgen. Halte dich dran, oder du musst spenden-

Dann folgten Nachrichten, die Franziska sich auf ein Blatt Papier schreibt.

Spätestens 6:00 aufstehen.

Dann mindestens 20min Selbstbefriedigung.

Dann mindestens 30 min Sport (welcher, ist egal, Hauptsache du schwitzt am Ende)

Dann höchstens 10min frühstücken. (Etwas zu essen wird morgen früh vor deiner Tür liegen und ist bereits bezahlt)

Wieder mindestens 20 min Selbstbefriedigung

Dann mindestens eine Stunde, aber höchstens eine Stunde und 30 Minuten nichts tun.

Dann die Wohnung aufräumen und putzen 30min

Dann auf weitere Anweisungen warten. Heute erst nach 23 Uhr hinlegen und schlafen.

Das waren bis jetzt die Anweisungen.

Als Franziska sie noch mal las, fragte sie sich immer wieder, wie sie denn wissen sollte, wie spät es war und wie viel Zeit vergangen war.

Aber sie hatte keine Möglichkeit, eine Antwort zu verfassen. Also nahm sie es so hin.

Es dämmerte bereits und die Lichter im Haus gingen an.

Grade als Franziska auf der halben Treppe nach oben war, fiel ihr wieder ein, dass sie nicht nach oben durfte. Sie rannte sofort wieder zurück ins Wohnzimmer, um nachzusehen, ob sie ihr Geld noch besaß. Aber es war nichts abgegangen. Erleichtert setzte sie sich auf dem Boden neben der Couch, damit sie von draußen nicht gesehen werden kann. Jetzt wandern ihre Gedanken wieder zu dem Pizzaboten und wie er sie behandelt hat. Sie bereute noch mehr, ihm den Schmuck gegeben zu haben.

Wie spät es jetzt wohl war? Draußen war es schon komplett dunkel.(Es könnte bereits nach 23 Uhr sein) dachte Franziska.

Doch sie wollte nichts riskieren. Allerdings dürfte es nun so spät sein, dass alle ihre Nachbarn schlafen. Und auf der Couch wäre es so viel gemütlicher als auf dem zwar warmen, aber trotzdem harten Boden.

Also fasste sie ihren Mut zusammen und setzte sich auf die Couch. Kurz kam ihr der Gedanke, dass sie den Vibrator noch einmal benutzen könnte, doch sie verwarf diese Idee schnell. So eine war sie nicht.

Sie würde immer müder und müder.

Allein der Gedanke daran, dass sie morgen um 6 Uhr wach sein musste, machte sie schon müde. Seit Jahren war sie nicht mal vor 8 Uhr aufgestanden.

Schließlich übermannte sie ihre Müdigkeit und sie schlief ein. Nur um später wieder aufzuwachen. Hatte sie nun Stunden geschlafen oder war sie nur kurz eingenickt?

Sie schaute raus. Noch immer war es dunkel draußen und ihre Müdigkeit so groß, dass sie beschloss jetzt noch ein wenig weiterzuschlafen.

Es störte sie kaum noch bei Licht schlafen zu müssen, und so schlief sie ein.

Selbst in all ihren Träumen war sie nackt. Wo sie in den ersten Nächten noch davon träumen, dass es ihr unglaublich peinlich war so gesehen zu werden und sie sich in ihren Träumen immer versteckte, so war es nun für sie und für alle anderen in Franziskas Traum völlig normal, dass sie nackt war.

Als sie morgens aufwachte, war es bereits hell draußen... Sofort sprang Franziska auf. Die Tür war zu. Doch in der Ferne hörte sie einen Rasenmäher. Es musste definitiv nach 6 Uhr sein. Sie wendete ihren Blick zum Fernseher. Er war aus. Hatte sie nun verschlafen? War es eventuell doch noch nicht 6 Uhr und der, der da draußen krach machte war einfach viel zu früh dran?

Sie sah auf die Liste. Sie hatte zwar Hunger, doch sie musste sich erst mindestens 20 Minuten mit dem Vibrator behandeln und danach Sport machen. Also schnappte sie sich den Vibrator und setzte sich wieder auf die Couch.

Langsam begann sie sich erst ihrem Kitzler zu widmen, um den Vibrator anschließend komplett in ihrer Fotze zu versenken. Dabei war sie mittlerweile mit der Intensität des Gerätes so vertraut, dass sie es mal stärker und mal schwächer vibrieren ließ. Als sie merkte, wie ihr Orgasmus immer näher kam, gab es für sie kein Halten mehr. Immer und immer wieder fickte sie sich mit dem Gerät selbst. (Damit ich auch über die 20 Minuten komme) redete sie sich selbst ein.

Nun, als sie erschöpft auf der Couch lag, war es Zeit für Sport. Mangels Geräten fing sie mit Liegestützen an, gefolgt von Kniebeugen und Hampelmann. Erschöpft und schwitzend ließ sie sich wieder auf die Couch fallen, wobei sie auf dem Vibrator landete. (Und wenn es doch noch keine 20 Minuten waren?) Dachte sie sich als ausrede für ihre geilheit den Vibrator erneut zu benutzen.

Als sie ein weiteres Mal gekommen ist, meldete sich wieder ihr Hunger.

-Essen steht vor der Tür-

stand auf dem kleinen grünen Display.

Als Franziska die Tür öffnete und vor sich auf dem Boden einen Karton sah, freute sie sich unendlich.

Sie hob ihn und trug ihn her rein.

Sie merkte nicht mehr, dass sie nackt war und dass sie durch das Reinholen der Kiste grade von all ihren Nachbarn so gesehen werden konnte.

In der offenen Wohnküche angekommen stellte sie das Paket auf die Arbeitsplatte und öffnete es.

Darin ein Becher mit Müsli und Milch. Sie schüttelte es zusammen und aß genüsslich. Als Nächstes stand wieder Selbstbefriedigung auf dem Plan. Franziska hätte nie von sich gedacht, dass es diese Sache ist, die sie nun auch freiwillig ohne Liste machen würde.

Wieder verschaffte sie sich einen Orgasmus nach dem anderen und zur Sicherheit noch mal zwei.

Nun stand -nichts tun - auf der Liste.

Für mindestens eine Stunde, aber höchstens eineinhalb Stunden. Die Zeit zog sich wie Kaugummi.

Sie wusste nicht, ob die Stunde schon um war oder noch nicht. Eventuell saß sie auch schon zu lange dort und tat nichts.

Sie liebäugelte wieder mit dem neben ihr liegenden Vibrator, den sie sich heimlich auf niedrigster Stufe wieder zwischen die Beine steckte.

Sie war wie in Trance, dass es nun verboten war, machte es noch aufregender und geiler für sie. Und bevor sie sich versah, fickte sie sich wieder mit dem Gerät auf höchster Stufe dem nächsten Orgasmus entgegen.

Als sie diesmal laut schreiend kam, wurde ihr erst wieder bewusst, was sie grad getan hat.

Sie hat aus Geilheit etwas ihres Geldes riskiert.

Sie hatte sich bis jetzt immer so gut im Griff gehabt, aber heute... Sie reinigte den Vibrator und nahm sich vor, ihm heute kein weiteres Mal zu verfallen. Nun blickte sie wieder auf die Liste.

-aufräumen und putzen mindestens 30 min- Und anschließend

-Auf Befehle warten-

Franziska schnappte sich den Becher und Löffel, von dem Sie vorhin gefrühstückt hatte und packte diese in die Spülmaschine Dann räumte sie die Papiere, die sie gestern nur stümperhaft in den Schrank geworfen hatte, wieder vernünftig und geordnet in den Schrank. Sie räumte auf und putzte so gut es ohne Lappen ging.

Der Wohnzimmertisch und die Arbeitsflächen der Küche würden mit der Hand von Krümeln befreit und anschließend auch mit den Handflächen vom Staub. Als Franziska der Meinung war es sei sauber genug, setzte sie sich wieder auf die Couch und wartete nun auf weitere Befehle.

Ihr Blick wanderte dabei immer wieder zum Vibrator und blieb von Mal zu Mal länger daran haften. Doch der Gedanke an ihr Geld, hielt sie davon ab ihn erneut zu benutzen. Sie erschrak, als der Pieper laut piepte.

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