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Chapter 48
by
Frizza
What's next?
Blackmailed App
-Vor deiner Tür liegt etwas, hol es-
Las sie dort. Also stand Franziska auf und ging an die Tür.
Dort lag auf ihrer Fußmatte ein Handy.
Sie nahm es in die Hand, ein entsperren war nicht nötig. Offenbar war kein passwort erforderlich.
Es war nur eine App mit dem Namen (Blackmailed girls) auf dem Telefon installiert.
Sie klickte darauf.
Viele Namen erschienen dort.
Stefanie Michalski, Fatma Yilmaz, Vanessa, Allison Elvers, Nina(Bus Braut) und viele mehr. Doch an oberster stelle stand Franziskas name.
Sofort klckte darauf.
Es öffnete sich ein Bild von ihr.
Darunter Adresse, Alter, Größe, Gewicht, Kontonummern mit Pins für diese und vieles mehr.
Sogar ihre Logindaten für soziale Netzwerke waren dort hinterlegt.
Außerdem ein Button auf dem
-Live-
stand. Franziska drückte auf den Live Button, worauf das Bild ins Querformat änderte und sie zu sehen war, sie, die grade nackt an ihrer Haustür stand und in das Handy schaute. (Hier sind Kameras in der Wohnung! Habe ich es mir doch gedacht!) Stellte sie fest, als sie ihren Blick so drehte, dass sie ihr Gesicht im Handy sah und auf einen der vielen Rauchmelder in der Wohnung schaute. (Und mit dieser App kann man mich beobachten) dachte sie weiter.
Sie schaute sich weiter in der App um.
Es war eine Zeile, in der man etwas schreiben konnte.
Sie schrieb dort ein -hallo- her rein und sendete die Nachricht ab.
Daraufhin piepte wieder der Pieper. -hallo- war darauf zu lesen.
Franziska hatte scheinbar eine Möglichkeit bekommen, um mit ihrem Peiniger zu kommunizieren, also schreib sie los.
-Was soll das? Was wollen Sie von mir?- Und wieder piepte ihr Pieper.
-Was soll das? Was wollen Sie von mir?- stand darauf. Offenbar war es doch keine Möglichkeit sich mitzuteilen, sondern nur die Möglichkeit sich selbst eine Nachricht zu schicken... aber was sollte das?
Da klingelte ihr Handy und die erschrak tierisch.
Auf dem Display stand. -Bestimmer ruft an-
Franziska nahm ab und sagte fragend "Hallo?"
"Hallo, Franzi", sagte eine Männerstimme. Franziska hasste es Franzi genannt zu werden, wollte sich jetzt aber nicht beschweren.
"Geh ins Wohnzimmer." Sagte die Stimme anschließend knapp.
Franziska, die, nachdem sie grade gesehen hatte, was er alles über sie wusste und dies sogar in eine App brachte, hatte große Angst wiederworte zu geben und ging ins Wohnzimmer.
Der Fernseher war eingeschaltet und die Bank App geöffnet.
Eine Überweisung über 250.000 € an eine Hilfsorganisation wartet nur noch auf einen bestätigenden Klick.
Franziska hockte sich vor den Fernseher und brüllt den Bildschirm an
"NEIN!!!! TUN SIE DAS NICHT!"
"Du hast kaum eine Aufgabe geschafft und damit wären deine Schulden beglichen." Sagte die Stimme gleichgültig. "Ich könnte dir einen Vorschlag machen, damit das Geld da bleibt, wo es ist."
"Ja! Bitte! Egal, was! Ich tue es!" Entfuhr es Franziska, ohne lang darüber nachzudenken.
"Nicht weniger verlange ich von dir." Sagte die Stimme
"Du bekommst gleich Besuch. Wenn du die Aufgaben so erfüllt wie verlangt, bleibt das Geld da. Wenn dein Besuch nicht zu 100% Zufrieden mit dir ist, ist das Geld weg."
Franziska war sicher, sie würde wieder Sex haben müssen. Aber nach allem, was jetzt war, konnte sie nicht einfach so nein sagen. Zu wichtig war ihr das Geld. Auf einen Moment der Stille folgt aus dem Hörer die Frage. "Einverstanden?"
"Ja einverstanden." Willigte Franziska ein.
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Ein Päckchen in die Hörigkeit
Erpresste Ehefrau und Lehrerin
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