Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 49
by
Frizza
What's next?
Besuch
"Du gehts ins Bad und machst dich nass.
Vor allem deine haare.
So, als würdest du grade aus der Dusche kommen. Wenn es klingelt, rufst du
("komm rein, geh ins Wohnzimmer, ich komme sofort")
Wenn dein Besuch dann drin ist, kommst du raus und sagst verlegen
("Entschuldigung ich war duschen, kann aber kein Handtuch finden. Ich komme so rein.")
Und du gehst nass und nackt wie du dann bist ins Wohnzimmer."
Sagte die Stimme. "Wenn dein Besuch IN dir gekommen ist und mit dir zufrieden ist, bleibt das Geld, wo es ist."
Erklärt die Stimme und legt auf.
Franziska blieb noch einen Moment stehen und hatte den Hörer noch immer am Ohr. Als sie dies realisiert, nahm sie das Handy vom Ohr und legt es weg.
Sie ging ins Bad und als sie grade dabei ist sich zögerlich mit dem kalten Wasser nass zu machen, klingelte es schon.
Franziska rief
"komm bitte rein und geh ins Wohnzimmer" gefolgt von einem
"die Tür ist offen"
als sie das Klicken der Tür nicht hörte. Als sie schließlich hörte, wie die Tür geöffnet wurde, machte sie sich schnell nass und steckte ihren Kopf unter das laufende kalte Wasser.
Sie wrang ihre Haare so gut es ging aus, damit diese nicht mehr tropften und verließ das Bad.
Als sie vor der Tür stand, hörte sie den Pieper, wieder wurde sie nervös, sicher war es eine Nachricht, dass sie sich beeilen sollte.
Doch der Pieper lag im Wohnzimmer und so konnte sie nicht nachsehen. Aber dann dachte sie an das Geld und fasste neuen Mut. Also sagte sie.
"Tut mir leid, ich war grade duschen und finde kein Handtuch. Ich komme so rein." Und trat ins Wohnzimmer.
Dort stand Tom, ein Freund von Max.
Mit großen Augen sah er die Stiefmutter seines Freundes an, die nackt und nass vor ihm stand.
Auch Franziska bekam einen roten Kopf. Mit solch einem Besuch hatte sie nicht gerechnet.
"Ist ähm ist ähhh Max ähh?", fragte er zitternd.
Verwirrt sieht sie ihn an und antwortet "Nein, Max ist nicht zuhause"
Wieder hörte sie den Pieper Tom, der dieser Situation entfliehen wollte, sagte mit hochrotem Kopf.
"Okay, dann gehe ich wieder." Und bewegte sich zur Tür zu.
Doch jetzt bekam Franziska Panik um ihr Geld.
"Nein!" Sagte sie und stellte sich ihm in den Weg.
Dann bemerkte sie ihren schroffen Ton und sagt mit sanfter Stimme.
"Nein, bitte bleib doch." Und strichelt Tom über die Wange.
Wie gebannt blieb Tom stehen.
"Aber ich sollte jetzt gehen." Sagte er.
Franziska fuhr sich mit der Hand über ihren Körper und fragte mit gespielter Enttäuschung. "Gefalle ich dir etwa nicht?"
"Doch sie gefallen mir, aber ich ähm, ich ähm." Gab er nervös als Antwort.
Als Franziska ihn in den Schritt packte und merkte, dass er bereits einen steifen hatte, sagte sie freudig. "Oh ja, ich gefalle dir wirklich."
Sie öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz her raus, nahm ihn in die Hand und wichste ihn leicht.
Sofort kam er mit heftigem zucken und einem Schwall.
"Oh das äh es äh tut mir leid" stammelte er aufgrund seines frühen Samenergusses.
"Schttt schttt ist nicht schlimm" beruhigte sie ihn.
Nahm seinen Schwanz in den Mund und sah ihn an. "Das bekommen wir schon hin." Und blies ihn wieder steif.
Als dies nach kurzer Zeit geschehen war, sagte sie zärtlich.
"Und jetzt zieh dich aus und leg dich auf die Couch." Was Tom auch bereitwillig tat.
Als er dort lag, mit seinem erregten Glied, setzte Franziska sich auf ihn und schob seinen Schwanz in sich.
Sie begann langsam damit, ihn zu reiten. Offensichtlich war es sein erstes Mal.
Denn wieder spritzte er ab. Dieses Mal in sie.
Sie hatte getan, was von ihr verlangt wurde, sie würde ihr Geld behalten dürfen.
Doch war er wirklich zu 100% zufrieden?
Sie wollte auf Nummer sicher gehen. Ausserdem machte der Gedanke an das Geld sie wieder geil... so geil, dass sie es noch mal mit Tom versuchen wollte und ihm der sich nur wieder entschuldigte, ins Ohr hauchte. "Alles gut, süßer, jetzt fick mich!"
Tom fasste neuen Mut und bewegte sind Becken und fickte so Franziska.
Es dauerte nicht allzu lange, da kam er wieder.
Dieses Spielchen wiederholte sich einige Male, bis er echt lange durchhielt und auch Franziska einen Orgasmus schenkte. Sie stand auf und sagte.
"So jetzt zieh dich wieder an und sag, ich habe alles gemacht und dass du zufrieden bist."
Tom, der bereits dabei war, sich anzuziehen, sah sie fragend an.
"Wem soll ich was sagen?" Fragte er.
"Na diesem Kerl am Telefon und mit der App und..." da hörte Franziska auf zu reden und stürmte zum Pieper.
-Abbruch! Da komme jemand anderes ins Haus!-
-Abbruch!!! Das ist nicht dein Besuch!!-
Stand auf dem Pieper.
Franziska wurden die Knie weich und sie sank zu Boden.
"Ist alles okay?" Fragte Tom besorgt, während er seine Schuhe anzog.
Als Franziska nicht antwortete, nahm er sein Handy aus der Tasche und mache ein Foto von der am Boden hockenden nackten Frau. Franziska die durch das klicken, welches Toms Handy von sich hab aus ihrer Trance gerissen wurde, schrie sie Tom an.
"Mach, dass du hier rauskommst!" worauf hin Tom aus dem Haus stürmte.
Als Tom das Haus verlassen hatte, merkte Franziska, dass es draußen bereits dunkel war. Doch ihr war es nun egal, ob sie von draußen gesehen wird oder nicht. Den Rest des Abends meldete sich weder der Pieper, noch konnte sie etwas mit dem Handy anstellen.
Scheinbar war es nur entsperrt, wenn sie damit etwas machen sollte.
Komplett fertig davon, dass sie hier grade einen zufällig vorbeikommenden Kumpel von Max von seiner Jungfräulichkeit befreit hat und dabei auch noch 250.000 € verloren hatte, legte sie sich auf die Couch und schlief ein.
What's next?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Ein Päckchen in die Hörigkeit
Erpresste Ehefrau und Lehrerin
- 1,100 Likes
- 172,818 Views
- 95 Favorites
- 72 Bookmarks
- 85 Chapters
- 60 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Comments