Mama wird zum Succubus
Ich habe ein merkwürdiges Verhältnis zu meinem Sohn. Und dann entdecke ich eine neue Seite an mir ...
Chapter 1
by
hotciao
Mein Sohn hat mir immer schon ein wenig Sorgen bereitet, aber in letzter Zeit ist da eine Komponente hinzu gekommen, von der ich nicht weiß, wie ich mit ihr umgehen soll.
Ich bin Claudia, 42 Jahre alt und alleinstehende Mutter. Als ich meinen Sohn Sam damals mit 18 bekommen habe, war ich noch in der Schule. Der Vater? Naja, Sams Hautfarbe hatte schon so einen leicht bräunlichen Einschlag, ich tippte auf einen Schwarzen. Aber welcher von den vier, mit denen ich geschlafen hatte? Keine Ahnung, ich habe damals ziemlich in der Gegend herumgevögelt. Das mache ich auch heute noch gern. Ich mache mir nichts aus längeren Beziehungen, die sind etwas für Spießer, und das bin ich sicherlich nicht. Ich provoziere gern Männer und Frauen mit der Art, wie ich mich kleide, wie ich mich gebe, wie ich ganz offen und ungehemmt flirte.
Das war meinem Sohn ziemlich peinlich, als er in die Pubertät kam, von seinen Freunden hörte er immer, was ich für eine geile Mutter sei, sie würden sich wichsen zu Fantasien, die sich um mich drehten. Mein Sohn kam dann immer völlig erschüttert nach Hause, erzählte mir das mit rotem Kopf und bat mich, doch mein Verhalten und meine Kleidung zu ändern, wenigstens, wenn ich ihn zur Schule brachte und abholte, und vor allem auf Elternabenden. Ich habe in seiner Schulzeit mit mehreren Vätern seiner Freunde geschlafen und auch mit zwei Lehrern und einer Lehrerin.
Mir macht Sex einfach Spaß, und ich sehe nicht ein, warum ich das wegen irgendwelchen gesellschaftlichen Normen unterdrücken sollte. Ich habe das Glück, immer noch einen festen, straffen kleinen Körper zu haben: ich bin 1,70m groß und wiege 52 Kilo. Meine brünetten Haare sind schulterlang, ich schminke mich nicht, nur meine Augen sehr stark mit Mascara. Meist trage ich schwarze, provozierende Kleidung, die die schöne Form meiner relativ kleinen Titten und meines Arsches unterstreicht. Ich habe schöne Beine, die ich gern zeige, am liebsten in High Heels und dazu einem für mein Alter eigentlich zu kurzen Rock. Aber ich kann mir das leisten, jede und jeder auf der Straße guckt mir hinterher, es reicht ein Lächeln, und ich kriege die Person, die mich gerade interessiert, garantiert ins Bett. Ich habe eine Schwäche: Ich trinke zu viel, aber auch hier ist meine Devise: Heute könnte mein letzter Tag sein, also genieße ich ihn. Normalerweise falle ich abends irgendwann blau ins Bett, wenn ich nicht gerade mit jemandem schlafe.
Mein Sohn ist in allem anders als ich, er hat sich irgendwie zurückgezogen und macht sein eigenes Ding. ich lasse ihn in Ruhe, ich weiß, es ist nicht leicht, als junger Mann mit seiner Mutter zusammen zu wohnen, aber wir können uns nichts anderes leisten.
Natürlich habe ich es mitbekommen, als er geschlechtsreif wurde, zuerst waren da Flecken auf seiner Pyjamahose, dann in seiner Bettwäsche, später dann, als es ihm offensichtlich peinlich wurde, in irgendwelchen alten Socken, die dann verkrustet in der Wäsche landeten. Ich immer natürlich und habe nie das Gespräch mit ihm darüber gesucht. Solange, wie er da noch unvorsichtig war, habe ich seinen Browserverlauf kontrolliert, als er in der Schule war: Es waren die klassischen Websites mit ganz normalen Pornos, zu denen er offensichtlich seinen jugendlichen Schwanz wichste, kein Anlass zur Sorge. Irgendwann hat er herausbekommen, wie er sich vor dieser mütterlichen Kontrolle schützen konnte, und hat seine Browsergeschichte immer gelöscht. ich fand das ein wenig Schade, denn ich fand es aufregend, vor dem Rechner meines Sohns zu sitzen und zu den gleichen Videos zu wichsen, zu denen er am Abend vorher abgespritzt hatte.
Von Freundinnen weiß ich nichts, er erzählte mir dazu nie etwas, und ich habe ihn komplett in Ruhe gelassen und gedacht, es ist gut, wenn ich ihm den Raum gebe, seine Sexualität frei zu entwickeln. Sam sieh gut aus, er ist 1,79m groß, schlank, interessant. Aber von Frauen in seinem Leben habe ich ihn einfach nie reden hören.
Er ist ein guter Junge, er hilft mir, wo er kann. Ja, er ist vielleicht sogar ein bisschen unterwürfig dabei. Manchmal, wenn ich zu viel getrunken habe, hilft er mir ins Bett, zieht mich liebevoll aus, stülpt mir das dünne Schlafshirt über den Kopf und zieht es an meinem Körper herab, vielleicht dauert das manchmal einen Tick zu lang, aber auch hier: Ich finde es nicht schlimm, wenn er mich betrachtet, und wenn er meinen Körper schön findet. Das mache ich mit ihm schließlich auch, seit er geboren ist. Jetzt, wo er zum Mann geworden ist, betrachte ich seinen kaffeebraunen, männlichen Körper manchmal bewundernd, wenn er sich gerade umzieht. Ihm ist das peinlich, er versucht immer dabei, zumindest seinen Schwanz vor mir zu verbergen, und ich lache dann und sage ihm:
"Schatz, ich kenne deinen Schwanz, seit du geboren bist. Ich habe dich gebadet, ich habe dich gewaschen, auch da. Und ich habe kein Problem mit Schwänzen, hahahaha. Damals habe ich dich beschneiden lassen, weil ich beschnittene Schwänze einfach optisch schöner finde, ich habe mir gedacht, du wirst mir das eines Tages danken. Gut, deiner ist jetzt nicht wirklich riesig, aber er ist doch ganz okay, was, mein Junge?"
Er stand da mit knallrotem Kopf und stotterte: "Mommy, red nicht so mit mir, bitte …"
wie geht es weiter?
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Mutter und Sohn entdecken zusammen neue Seiten in ihrer Beziehung
Updated on Oct 23, 2025
Created on Oct 23, 2025
by hotciao
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