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Chapter 2 by hotciao hotciao

wie geht es weiter?

Sam wird beim Wichsen erwischt

Und dann kam dieser eine Abend. Ich hatte ihm gesagt, dass ich sehr lang aus sein würde. Ich hatte eigentlich vorgehabt, mit irgendeinem Typen mitzugehen, den ich im Club aufreißen wollte. Aber dann hatte ich Kathrina getroffen, eine alte Freundin, und wir hatten uns Geschichten aus der Vergangenheit erzählt, ein schöner, aber kurzer Abend, weil dann ihre eifersüchtige Lesbenfreundin auftauchte und dem Spaß ein Ende bereitete. Da war ich aber schon ziemlich blau und an dem Abend so auf Frauen fixiert, und ich konnte keine finden, die mich interessierte, also bin ich ziemlich früh nach Hause.

Es muss so ungefähr 22 Uhr gewesen sein, als ich leise die Wohnungstür aufschloss. Ich wollte ja meinen Sohn nicht beim Schlafen stören. Leise wollte ich mich in mein Zimmer schleichen, an Sams Tür vorbei, als ich Geräusche aus seinem Zimmer hörte. Schmatzende Geräusche, zwischendurch immer wieder ein leichtes, keuchendes Aufstöhnen. Ich schwöre, ich habe in dem Moment wirklich nicht an Sex gedacht, sondern eher, dass es ihm irgendwie schlecht geht, dass er vielleicht gerade kotzte.

Also habe ich seine Tür leise einen Spalt aufgemacht. Und sah eine groteske Szene: Sam lag auf dem Bett. Und er war splitternackt, vor sich sein Rechner mit irgendeinem Chatprogramm. Neben ihm ein Topf mit weißlicher Schmiere. Das Groteske aber war: Aus seinem Arsch hing ein schwarzer, sehr dicker Dildo. Und seine Beine waren hoch in der Luft, die Füße an der Zimmerwand, so dass er seinen steil aufragenden, zitternd harten Schwanz fast selbst hätte blasen können. Er wichste sich, seine Eichel nur Zentimeter von seinen Lippen entfernt.

Ich wollte gerade den Rückzug antreten, ihn in Ruhe lassen, aber in meiner Besoffenheit habe ich irgendetwas in seinem Zimmer umgestoßen. Sein Blick flog zu mir, und dann ging alles schnell: Sam zog sich den tief in ihm steckenden, schleimig verschmierten Dildo aus dem Arsch, riss die Decke über seinen Körper. Und dann wimmerte er unter der Decke. Ich wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte, für diese Situationen gibt es keine Kapitel in den zahlreichen Eltern-Ratgebern. Ich wollte in mein Zimmer, aber ich konnte ihn unmöglich allein lassen in dieser Situation. Also torkelte ich langsam auf sein Bett zu und setzte mich auf die Kante.

Ich legte einfach meine Hand auf die Decke und fand seine Schulter, die ich hielt und sanft streichelte. Irgendwann beruhigte sich mein Junge langsam und stammelte unter der Decke:

"Mommy, mir … mir ist das so peinlich, ich kann dich nicht mehr ansehen … Nie mehr …"

Ich versuchte, nicht zu lallen, als ich ihm sagte:

"Pass mal auf, Sam: Alles, alles ist natürlich. Was auch immer du tust, es ist okay für mich. Wenn du wichsen willst, dann mach es. Wenn du es besonders willst, wie anscheinend heute Abend, dann mach es."

Von ihm kam ein aufschluchzendes:

"Aber ich mach das jeden Abend, Mommy! Ich kann nur noch so kommen, verstehst du das? Ich bin pervers!"

"Das bist du nicht, mein Junge, du gehst durch eine Phase …"

"Mommy, das ist keine Phase, ich bin so. Ich bin eine kleine Schlampe!"

"Ach, Sam, sag doch so etwas nicht von dir …"

"Das ist es ja gerade Mommy: Ich will das sein. Keiner gibt mir das, aber genau das will ich sein: Eine kleine Schlampe. Nur manchmal, im Netz, finde ich jemand, der mich das sein lässt. Ansonsten bin ich eben ein braver Sohn, langweilig, keinen interessiert es …"

wie entwickelt sich das weiter?

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