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Chapter 47 by C_Que C_Que

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weiteres Denial

Max holte den Dildo und fing an sie langsam mit diesem zu ficken. Sie ruckte immer wieder an ihren Fesseln doch es halft nichts, lösen konnte sie sich nicht.

"Ahhhh, bitteeeee, ...., mhhhh, ..., lasssss, ..., mich, doooooch, ..., kommen", stöhnte Steffie, während er sie weiter langsam mit dem Dildo fickte.

"Warum sollte ich? So macht das doch viel mehr Spaß Frau Michalski, meinst du nicht auch?" antwortete Max gehässig und schob den Dildo einmal mit Druck zügig tief in ihre Fotze.

Sie stöhnt tief auf.

"Biiiiiiteeeeeeee, Sieeeeeeeee, ..., mich, Waaaah, ..., nsinig", flehte sie weiter.

"Wenn du diese Woche kommen willst, solltest du besser tun, was ich dir sage und nicht so kämpferisch sein!", entgegnete er.

"Sieeeeeee, haaaaaaaaaben, gewoooooooonen!", flehte sie stöhnend weiter und riss den Mund auf.

Er machte aber erst mal weiter, Steffie hielt dabei ihren Mund weit geöffnet, während er sie immer weiter fickte, mal langsamer mal schneller.

"Also bist du jetzt artig und tust, was ich dir sage?", fragte er.

"Jaaaaahaaa", antwortete sie mit offenem Mund und nickte.

Max zog den Dildo raus und schob ihn ihr tief in den Mund, sagte ihr dann sie solle ihn nicht verlieren, also legte sie den Kopf in den Nacken.

Er löste ihre Fesseln und sie konnte die Beine endlich ablegen, ihr ganzer Körper schmerzte und entspannte sich auch sofort. Als Max ihre Hände befreite musste sie mit sich selber kämpfen, um sich nicht gleich selbst zu befriedigen.

Steffie war heilfroh wieder frei zu sein, und bewegte erst mal alle Gelenke um sich zu lockern.

Max ließ sie zunächst machen, bis sie ihn erwartungsvoll ansah.

"Also was bist du?", fragte er und zog den Dildo wieder raus.

"Was immer Sie wollen, Meister!", antwortete sie unterwürfig.

Max holte sein Handy und richtete es auf sie.

"Dann sag mir, was du für eine kleine Schlampe bist"

Ihr war etwas Mulmig dabei, aber was sollte es schon.

"Ich bin die Sklavin von meinem Meister Max, ich tue auch immer, was er von mir verlangt, weil ich es so nötig brauche. Ich bin nur dafür da alle seine Wünsche zu erfüllen, ich bin für sonst nichts zu gebrauchen" sagte sie so erotisch wie sie konnte.

Max legte das Handy wieder zur Seite.

"Das war relativ gut, Frau Michalski. Wie angedroht bekommst du erst morgen deinen Orgasmus, aber ich habe keine Lust, solange zu warten." lobte er sie und sie sah ihn etwas **** an.

"Danke Meister. Möchten Sie mein Fickmaul benutzen?" antwortete sie unterwürfig.

"Das ist gut, aber du warst auch aufmüpfig, meinst du nicht auch?", bemerkte er

"Ja, es tut mir leid Meister" entschuldigte sie und sah dabei auf den runter.

"Meinst du, ich habe dich genügend bestraft?" stellte er ihr eine gemeine Frage.

"Ähm, ..., es steht mir nicht zu, das zu beurteilen" rettete sie sich.

"Schlaue Lehrerin. Ich denke nicht, dass das schon genug war. Aber jetzt lutsch erst mal meinen Schwanz und lass deine Hände weg. Du weißt ja wie ich es mag!" forderte er, sie auf.

Steffi hob den Kopf und bewegte sich langsam auf seinen Schwanz zu, den sie gleich tief in ihren Mund verschwinden ließ. Sie ließ den Schwanz so weit wie es ihr möglich war in ihren Mund verschwinden und bewegte ihren Kopf nur langsam vor und zurück. Dabei sah sie ihn durchweg an und versuchte ihre Augen so groß wie nur irgend möglich zu machen. Bei ihrem Mann funktionierte, das fast immer und auch bei Max schien es zu funktionieren. Schon nach wenigen Saugen an seinem Schwanz bemerkte sie die ersten Zuckungen, kurz bevor er sein Sperma tief in ihren Mund spritzte.

"Ohhhh, jaaa, das war guuuut." Grunzte er verträumt.

Sie behielt sein Sperma im Mund und sah ihn nun mit offenem Mund an.

"Du würdest wohl gerade alles tu, um zu kommen, oder?" Fragte er Sie immer noch schwer atmend.

Sie nickte und er legte sie auf ihren Rücken. Max holte den Dildo hervor und schob ihn langsam in sie hinein.

"Wirklich alles?" Hackte er nach.

"Mhhhmmm" bestätigte sie mit Sperma in Mund und der Funke Hoffnung leuchtete wieder auf.

"Schade, dass du dich so, ..., unkooperativ verhalten hast." Antwortet er und zog den Dildo wieder raus. Er stand auf und holte den Keuschheitsgürtel, gab ihr diesen und verlangte von ihr ihn wieder anzuziehen.

Einerseits wollte sie sich wieder weigern, andererseits wurde es ihre Lage nur verschlimmern, also zog sie den Gürtel wieder an und sah ihn enttäuscht an.

"Wir gesagt morgen." Antwortet er und legte sich neben sie.

"Du darfst schlucken und es kann sein, dass ich den Fickmund meiner Schlampe hier noch mal brauche" informierte er sie.

"Wann immer sie möchten, Meister", antwortete sie, nachdem sie geschluckt hatte.

Er nahm sie in den Arm und massierte ihre Brüste, bis er eingeschlafen war. Kurz darauf schlief auch sie ein, so müde wie sie war.

Allerdings war es wie in der Nacht zuvor, eine mit vielen Unterbrechungen, immer wieder weckte er sie auf. Er ließ sich entweder einen Blasen oder fickte ihre prallen Brüste. Dabei fragte sie sich, wo er die ganze Energie herholte. Endlich schien er länger zu schlafen und auch sie schlief völlig fertig ein.

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