Chapter 48
by
C_Que
What's next?
unsanft geweckt
Max war sehr früh wach und trank einen Kaffee, wahrend er sich Steffi ansah und fragte, was er als Nächstes tun sollte. Auch er war etwas mitgenommen von den letzten 2 Tagen mit wenig Schlaf, aber er wusste, dass es für sie schlimmer war. Er hatte noch etwas Zeit, immerhin war es gerade mal 4 Uhr morgens.
"Aufwachen!" Sagte er laut, mit Ungeduld in seiner Stimme.
"Mmmm, ..., Bitte, ... Noch 5 Minuten". Murmelte sie verschlafen zurück.
Max griff nach ihren Fußgelenken und zog sie runter auf den Boden. Steffi schreckt auf und ihr wurde es erst jetzt bewusst, was los war.
"Tut, ..., tut mir leid, ...., Meister", antwortet sie immer noch völlig übermüdet.
"Maul halten, Frau Michalski!", raunte er sie an und trank noch einen Schluck Kaffee, während sie ihn verschlafen ansah.
"Also Frau Michalski, wollen sie immer noch kommen?", fragte er
Steffi war etwas irritiert, weil er sie siezte, aber sie war immer noch im Schlafmodus und ihre Gedanken brauchte etwas länger als sonst, sie nickte, sobald sie seine Frage verarbeitete hatte.
"Also gut, immerhin warst du heute Nacht ganz passable." grinste er und ihr lief ein Lächeln übers Gesicht als sie es hörte. Da war sie dann auch wieder, diese kleine Stimme ihn ihrem Kopf, die ihr sagte, dass sie wirklich eine Schlampe war.
Max stand auf und nahm ihr den Keuschheitsgürtel ab, er berührte ihre Fotze nur leicht und sie begann schon Feuchtigkeit im Übermaß zu produzieren.
"Sie habens aber nötig, Frau Michalski", bemerkte er und wieder nickte sie.
Max ließ sie aufstehen und die Arme hinter dem Kopf verschränken, dann schickte er sie in die Hocke und auch er ging, direkt vor ihr, in die Hocke.
"Sie wollen also kommen?" Fragte er noch mal.
Steffi verdrehte innerlich die Augen, riss sich aber zusammen.
"Ja, Meister, biitteee", flehte sie ihn an.
Er bekam ein breites Grinsen und er schob ihr 2 Finger in die nasse, gierige Möse.
Steffi stöhnt sofort sinnlich und Max fing an sie mit seinen Fingern zu ficken. Es fiel ihr schwerer, die Arm hinter ihrem Kopf zu halten. Immer wieder überkam sie der Drang sich einfach auf ihm zu werfen, immerhin war er bereits nackt und sein Schwanz stand wie eine Eins.
Gerade als sie sich dazu entschloss es zu tun, hörte er auf, stand auf und zog sie an ihren Haaren aufs Bett.
Sie blieb gleich breitbeinig, mit ihren Händen hinter dem Kopf liegen und wartet sehnsüchtig darauf bestiegen zu werden.
Max kniete sich zwischen ihre Beine und fing an sie zu lecken und ihre Fotze schickte jede Menge Signale an ihr Gehirn, so gierig war sie nach richtiger Aufmerksamkeit, die sie jetzt bekam. Da sie so gierig war, legte sie ihre Hände auf seinen Kopf und krallte sich in seine Haare ohne ihn einzuschränken. Steffie stöhnte laut und genoss sein Lecken und Saugen. Max machte einfach weiter bis sie am ganzen Körper zitterte und ihren Orgasmus lautstark rausschrie.
Max hörte aber nicht auf, sondern ließ seine Zunge weiter kreisen, damit brachte er sie kurz darauf zum nächsten Orgasmus.
"Na, geht es Ihnen besser, Frau Michalski?", fragte Max sie.
"Ja, DAAAANKE, Meister", antwortete sie in ihrem Orgasmus hoch.
"Wir sind aber noch nicht fertig." grinste er sie an und knetete ihre Brüste, während er seinen Schwanz in sie schob und wie ein Kaninchen fickte, bis er in ihr kam und sie dabei zwei oder drei weitere Orgasmen hatte.
Nun lagen beide erschöpft, aber befriedigt nebeneinander.
What's next?
Ein Päckchen in die Hörigkeit
Erpresste Ehefrau und Lehrerin
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