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Chapter 49
by
C_Que
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Mittwoch Abend
Es war ein anstrengender Tag für Steffi, nicht nur, dass sie völlig übermüdet war, nein Max hatte von ihr verlangt wieder den ganzen Tag mit den Vibrationskugeln herumzulaufen, die er immer zum Leben erweckte und an dem Tag hat er sie sogar immer wieder mal zum Orgasmus gebracht. Schlimm war es, wenn er es kurz vor Unterrichtsschluss gemacht hatte.
Einmal konnte sie sich, gerade noch lang genug **** bis sie allein im Klassenraum war.
Max hatte zur selben Zeit wie sie auch Freistunden, da sollte sie sich mit ihm an dem Glory Hole im Park treffen, wo sie ihm erneut einen blasen sollte, während er die Kugeln nutzte, um sie zu ihrem Höhepunkt zu bringen.
Immerhin hatte Max, ihr keine weite Aufgabe gegeben. Das einzig gute war, dass er ihr den Orgasmus nicht verwehrte.
Als sie wieder zu Hause war, zog sie sich gleich an der Tür aus bis auf den Keuschheitsgürtel, den sie nicht öffnen konnte. Sie wunderte sich ein wenig über sich selbst, als ihr bewusst wurde, dass es sie nicht mal störte. Sie nahm sich ein Buch und ging nach oben ins Schlafzimmer, um zu lesen.
Was sie aber mehr ärgerte, war, dass sich ihr Mann noch nicht bei ihr gemeldet hatte. Kein Anruf, keine Nachricht, einfach nichts. Sie redete sich ein, dass er wohl viel zu tun hatte und auch lange arbeiten musste, immerhin war er beinahe auf der anderen Seite des Planeten.
Gerade als sie Hunger bekam und in die Küche gegangen war, kam Max durch die Tür.
"Guten Abend, Meister" begrüßte sie ihn gleich und die Kugeln erwachten sofort zum Leben. Er hatte sie wohl auf maximale Stärke eingestellt, so wie die in ihrem Unterleib tanzten und sie zum Stöhnen brachte. Sie musste sich am Tresen festhalten, damit sie nicht umfiel.
"Was ist los, gefällt es dir nicht?" Fragte er sarkastisch.
"Mhh, ..., doch..., Meister", stöhnte sie zurück. Bei der Intensität war sie sehr schnell an dem Punkt zu kommen.
Sie kam mit einem Schrei, doch Max ließ die Kugeln weiter, ihre Arbeit verrichten. Es war nun zu viel für Steffi und sie sank, stöhnend und zitternd auf die Knie. Auch diese Position konnte sie nicht lange halten und sie ließ sich auf die Seite fallen.
Max hatte die Kugeln in der Zwischenzeit auf Zufall gestellt, sodass die Kugeln in Dauer und Intensität schwankten. Es gab immer wieder Ruhephasen gefolgt davon langsam ansteigender Intensität oder gleich auf Maximum mit dann abnehmender Intensität.
Die Kugeln hielten, was der Hersteller versprach, volle Kontrolle für den Benutzer und ein intensives Gefühl.
Außerdem hatte Max sich selbst mittlerweile ausgezogen.
"Jens hat mich angerufen, er hat die Dauer verkürzt, ich kann dich erst mal nur noch heute Nacht haben, morgen will er sich mit mir treffen, also hast du morgen den ganzen Tag für dich!" Informierte er sie und sein Blick sagte ihm, dass er die Nacht noch mal auskosten wollte.
Der Gedanke erregte und verängstigte sie zugleich. Steffie konnte aber nicht sagen, welche Emotion stärker war.
Max nahm sein Handy und entsperrte ihren Gürtel.
Sobald er ihn ihr ausgezogen hatten, schickte er sie wieder runter auf die Knie und ging mit ihr nach oben ins Schlafzimmer in dem er sie erneut entweder in eins ihrer Löcher fickte oder sie mit der Fickmaschine bearbeitet. Ihre Fotze war mittlerweile beinahe schon taub und ihre Müdigkeit gab ihr den Rest. Sie schlief sofort ein, als er wohl gegen drei Uhr morgens aufhörte.
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Ein Päckchen in die Hörigkeit
Erpresste Ehefrau und Lehrerin
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