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Chapter 11
by
C_Que
Was befindet sich in dem Päckchen?
weitere Kugeln und Kleidung
An diesem Tag war sie schon etwas frischer als am Vortag. Ihr Erpresser hatte sich an seine Ansage gehalten. Die Kugel brachten Sie am vor Tag noch einige Mal zur Weißglut und durch den Keuschheitsgürtel hatte Sie keine Chance sich zu befriedigen, mal abgesehen davon, dass ihr Erpresser, es ihr verboten hatte. Ab 23 Uhr blieben die Kugeln aber still und sie konnte durchschlafen.
Es war halb sechs Uhr morgens und sie ging ins Bad, um sich fertig zu machen. Da sie nicht wusste, wie Wasserbeständig dieser Gürtel war, entschied Sie sich dazu mit einem Lappen zu waschen. Also sie damit fertig war und wieder in ihrem Zimmer war, zog sie die Klamotten an, die Ihr Erpresser ihr gegeben hatte. Die Sachen passten wie angegossen und als sie sich im Spiegel ansah, gefiel es ihr. Sie hatte diese Art von Kleidung schon lange nicht getragen. Hauptsächlich für ihren Mann, obwohl es ihr eigentlich gefiel.
*PING*
-Guten morgen, kleines, zum Frühstück nur Kaffee, sonst nichts. Bei den Schuhen lasse ich dir die Freie Wahl, allerdings sollen Sie Absatz haben. Dann wünsche ich dir viel Spaß in der Schule.-
Stand in der Nachricht.
Wenigstens bei den Schuhen habe ich die Wahl. Sie nahm sich die flachsten Schuhe mit Absatz, die sie hatte und ging runter. Dann machte sie die Kaffeemaschine an.
Kurz darauf kam eine weite Nachricht.
-Na bist du schon wach, Schatz-
Diesmal war sie von ihrem Mann und sie rief ihn gleich an.
"Hi Schatz." begrüßte er Sie.
"Guten Mooooorgähn", antwortete sie, "Wobei bei euch ist beinahe schon Mittag, oder?"
"Ja so ungefähr, ich wollte nur deine Stimmer hören, bevor ich ins nächste Meeting muss, das ist ein Sauhaufen hier", antwortete ihr Mann. Da erwachten auch schon die Kugeln wieder zum Leben und sie konnte den Stöhnlaut soeben unterdrücken.
Ihr Mann hatte es aber trotzdem mitbekommen und fragte, was passiert ist.
"Ich haaab miiiir nur den kleinen Zeeeh gestoßen, verdaammt!" log sie während die Kugeln in ihr vibrierten und endlich wieder verstummten.
"Oh ja, das tut weh. Ich wollte nur deine Stimme hören, bevor du losmusst. Ich habe die nächsten Tage viele Termine. Ich denke unser Videotelefonat können wir erst am Wochenende machen." antwortete er etwas enttäuscht.
"Das ist aber blöd, ich hatte mich schon gefreut. Dann hören wir uns erst wieder am Wochenende?" fragte sie.
"Ja, leider, pass auf ich muss los, Ich liebe dich." verabschiedete er sich
"Ich dich auch", antwortete sie und warf ihm einen Kuss zu.
Sie legte das Handy auf den Tresen, holte sich den Kaffee und trank ihn langsam. Normalerweise würde sie noch in Ruhe frühstücken, aber das war ihr heute nicht vergönnt. Sie hatte nun noch massig Zeit und wusste nicht, was sie tun sollte.
Sie packte ihre Tasche und setzte sich dann auf die Couch und schaltete Frühstücksfernsehen an. Im selben Moment erwachten die Kugeln erneut zum Leben, diesmal aber wieder wesentlich stärker als noch beim ersten Mal. Sie krümmte sich leicht und schüttelte ihre Hüfte, in der Hoffnung sich so zum Kommen zu bringen. Sie war auch beinahe so weit, als die Kugeln dann nur noch ganz leicht vibrierten.
"Ach komm schon verdammt!" fluchte sie erneut laut und fragte sich dann wie oft er das wohl in der Schule machen würde. Der Erpresser wiederholte das Spiel noch zweimal innerhalb einer Stunde, dann wurde Zeit für Sie loszufahren.
Wie geht es weiter?
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Ein Päckchen in die Hörigkeit
Erpresste Ehefrau und Lehrerin
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