Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 10
by
C_Que
Wie lange muss Sie drin bleiben?
10 Schwänze später.
Es war mittlerweile einige Zeit vergangenen, und sie hatte 10 Schwänze gewichst und 10 Ladungen auf Ihrem Gesicht und Ihrem Dekolleté verteilt. Zwischendurch musste sie immer mal wieder ein paar Selfies an ihren Erpresser schicken, der die Kugel im übrigen sehr geschickt einsetzte. Immer wieder erwachte die Kugel und hielt ihre Fotze feucht. Ab und an musste sie laut aufstöhnen als die Kugel aus dem Nichts, sehr stark vibrierte, was zu einigen Kommentaren von der anderen Seite führte. Zudem bekam sie auch langsam Hunger und ihr Arm begann zu schmerzen. Dann hörte sie ihr Handy erneut, sie brachte den Schwanz, der vor ihr war noch zum Abspritzen und erhielt sogar ein Dank. Dann sah sie auf ihr Handy.
-Gut gemacht und du hast sogar ein paar wirklich gute Bewertungen bekommen. Du kannst jetzt nach Hause fahren. Ich melde mich, wenn du zu Hause bist und bis dahin nicht sauber machen.-
Die Kugel vibrierte sanft in ihrer Fotze und hielt sie weiter feucht und geil. Sie nahm ihre Tasche mit, zog sich die Sonnenbrille wieder auf und ging so schnell sie auf den Schuhen konnte zum Auto, um heimzufahren.
Zu Hause angekommen ging Sie genauso schnell ins Haus. Als sie drin war, kam es ihr Kühler als sonst vor.
Sobald die Tür geschlossen war, zog Sie sich sofort aus und legte die Sachen erst mal zusammen. Sie konnte nicht verhindern, dass einige Tropfen Sperma auf ihrer Bluse gelandet sind und auch einiges auf ihre Brüste getropft ist. Sie ging vom Flur aus in Richtung Wohnzimmer, dort angekommen klingelte ihr Telefon, das noch in der Tasche an der Tür war. Erschrocken ließ sie die Klamotten fallen und rannte zu ihrer Tasche und kramte nach ihrem Handy.
"Hallo?" ging sie ran.
"Da musstest du dich aber beeilen, oder?", fragte die verzerrte Stimme. Sie fragte sich immer noch von wo aus sie beobachtet wurde, er schien immer genau zu wissen, wo sie war und was sie gerade tat.
"Ja, ich hatte meine Tasche noch im Flur stehen lassen", antwortete sie.
"TZTZTZ, iss erst mal was und beeil dich", antwortete die Stimme und legte wieder auf.
Diesmal nahm sie das Handy mit und ging in die Küche. Sie schob eine Tiefkühlpizza in den Ofen. Sie ging ins Wohnzimmer und wartete darauf, dass die Pizza fertig werden würde. Stefanie hatte sich gerade auf die Couch gesetzt als die Kugel wieder ihre Arbeit aufnahm, diesmal aber wesentlich intensiver, als bisher. Da sie sowieso bereits aufgegeilt war, rannte sie förmlich auf den Orgasmus zu. Sie warf sich zurück, gegen die Lehne der Couch und kraulte mit der einen Hand ihr Bein, während die andere ihre Brüste massierte. Sie stöhnte und wimmerte, während die Kugel sie unaufhaltsam dem Orgasmus näher brachte, bis sie urplötzlich wieder verstummte.
"Ahrgh verdammt noch mal!" fluchte sie und ihre Hand wanderte bereits zu ihrem Schritt. Sie wollte, nein sie benötigten den Orgasmus, um wenigstens einen halbwegs klaren Kopf zu bekommen.
Da klingelte ihr Handy bereits wieder.
„Hallo“, sagte sie genervt, nachdem sie gesehen hatte, dass es ihr Erpresser war.
"Oh du scheinst **** zu sein", antwortete die Stimme des unbekannten.
"Was glaubst du wohl! Du machst mich seit Stunden immer wieder geil …"fluchte sie weiter, wurde aber gleich unterbrochen.
"Na, na, bleib mal schön beim, Sie, sonst muss ich die Bilder ja doch noch versenden. Aber schau mal auf deinen Fernseher!" hörte sie die Stimme und ihr Sie sah hoch zum Fernseher, der gerade anging.
Sie traute ihren Augen nicht, die Kabine, in der sie war, war offensichtlich mit Kameras ausgestattet und sie sah gerade eine Videoaufnahme von Ihrem Besuch des Glory Hole. Sie hätte beinahe das Handy aus der Hand fallen lassen. Wie konnte Sie so naiv und dumm sein? Sie hatte ihm ja sogar Selfies mit Sperma verschmierten, grinsendem Gesicht geschickt. Das war ja beinahe schon so als ob sie darum flehen würde erpresst zu werden.
"Na bist du noch da?", fragte die Stimme.
„Ja“, antwortete sie nun kleinlaut.
"Danke für deine Mithilfe!" streute die Stimme weiter Salz in ihre Wunde "Aber du scheinst ja bereit zu sein wirklich alles zu tun, was ich von dir verlange."
Er beendete den Satz und die Kugel nahm erneut ihre Arbeit auf. Sie versuchte ihr Stöhnen zu unterdrücken, was ihr aber so gut wie nicht gelang. Sie hörte leises Gelächter aus dem Telefon, konnte aber nicht sagen, ob es nur eine Stimme oder doch mehrere waren. Wieder hörte die Kugel auf, bevor sie ihren Orgasmus bekam.
"Vergiss nicht, liebes, keine Selbstbefriedigung. Du gehörst mir mit jeder einzelnen Faser deines Körpers. Da du aber gerade etwas unfreundlich warst, wirst du zu Hause auch deine hohen Schuhe tragen. Und im Übrigen, die Idee eines smarten Hauses hat auch Nachteile. Dank deines Handys kann ich dein Haus auch beinahe vollständig kontrollieren. Ach, übrigens, deine Pizza sollte fertig sein! Geh dir die Schuhe anziehen und bleib in der Küche, du wirst die Pizza im Stehen essen müssen." sagte die Stimme.
"Warum wollen Sie mich so quälen, was habe ich ihnen getan?", fragte sie während sie aufstand und zum Flur ging.
"Ganz einfach, weil ich es kann. Sobald ich kein Interesse mehr an dir habe, lass ich dich in Ruhe und ich lösche alles was ich, von dir habe, Versprochen!" antwortete die Stimme. Sie nahm sich ihre Schuhe und zog sie wieder an, ehe sie dann in die Küche ging. Sie wusste nicht, was sie sagen sollte, also schwieg sie. Stefanie legte das Telefon auf den Tresen der Küche und holte die Pizza aus dem Ofen, die sie dann neben das Telefon stellte.
"Jetzt verteil das Sperma was noch auf dir ist über die Pizza" krächzt das Telefon, das auf Lautsprecher umgestellt wurde. Sie dachte, sie hört nicht richtig, fing aber an, das restliche Sperma, was bereits angetrocknet, auf ihrem Gesicht war, mit dem Finger, runterzustreichen, so gut es ging und auf der Pizza zu verteilen. Dabei fing die Kugel erneut an zu sanft zu vibrieren.
"Bitte können Sie mich diesmal kommen lassen?", fragte sie, beinah schon ****.
"Was habe ich davon?" stellte die Stimme die Gegenfrage.
"Ich mach doch schon alles, was Sie wollen. Verdammt, ich verteile das Sperma von verschiedenen Männer auf meiner Pizza und stehe nackt in meiner Küche. ahhh" antwortete Sie und die Kugel fing an stärker zu vibrieren. Sie klammerte sich an den Tresen und stöhnte weiter, während die Kugel immer stärker vibrierte. Sie begann zu hecheln und stöhnen.
"Mhh ja bitteeee,mhhh, noch ein weeeenig meeeehr", flehte sie, doch, die Kugel verstummte wieder.
"maaaaaaaaaaah, verdammt noch mal, ich flehe Sie an!", sagte sie laut.
"Iss die Pizza erst mal dann sehen wir weiter. Im Übrigen habe ich dir etwas in dein Schlafzimmer gelegt, während du weg warst." antwortete die Stimme und legte erneut auf.
Sie blieb am Tresen stehen und sah ihre Pizza mit 'Spezial' Soße an. Es kostete sie einiges an Überwindung, doch sie begann sie zu essen. Als sie sie aufgegessen hatte, ging sie hoch ins Schlafzimmer und fand ein Päckchen in ihrem Zimmer. Sie blieb in der Tür stehen, denn sie war schon ein wenig beunruhigt, dass dieser Kerl, jederzeit reinkommen konnte, sie öffnete es.
Was befindet sich in dem Päckchen?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Ein Päckchen in die Hörigkeit
Erpresste Ehefrau und Lehrerin
- 1,100 Likes
- 172,710 Views
- 95 Favorites
- 72 Bookmarks
- 85 Chapters
- 60 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Comments