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Chapter 40 by C_Que C_Que

Schafft sie es zu kommen, bevor er Max da ist?

so gerade eben

Sie stellte den Vibrator an und fing damit an ihn zwischen ihren Schamlippen auf und ab zu bewegen. Ihre Fotze reagierte auch gleich darauf und wurde richtig nass. Sie kreiste mit dem Vibrator um den Kitzler herum und brachte sich immer mehr auf Touren. Sie spielte mit dem Tempo und dem Druck, bis sie anfing ihre Beine anzuspannen, um diese dann am ganzen Körper zitternd zu lösen. Steffi atmete mehrfach tief durch und genoss das warme Gefühl des Orgasmus.

Plötzlich hörte sie, wie die Haustür geöffnet wurde und sie packte den Vibrator schnell zur Seite.

* der ist aber schnell* dachte sie sich und hörte bereits schritte auf der Treppe. Kurz darauf stand Max mit einem breiten grinsen in der Tür.

"Da hatte Jens wohl doch unrecht!", sagte er, als er in der Tür stand.

Sie sah ihn fragend an.

"Er glaubte, du würdest eine Woche durchhalten, ich hingegen dachte mir schon, dass du früher nachgeben würdest. Allerdings habe ich nicht damit gerechnet, dass es nur einen Tag dauern würde. Jedenfalls haben wir gewettet. Ich hab gewonnen und rate mal was der Preis für mich war."

"Ich?", antwortete sie.

"Ding, Ding, Ding, die Kandidatin erhält 100 Punkte. Ja, Frau Michalski, du für 72 Stunden ohne Einmischung von Jens. Ich darf nur niemanden dazu holen und deinen Job nicht gefährden, aber ansonsten gehörst du mir. Und keine Sorge, meiner Mutter ist das egal, ob ich zu Hause bin oder nicht. Also werde ich so lange hier bleiben, bis die Zeit abgelaufen ist, abgesehen von der Schule natürlich." antwortete er hämisch grinsend.

Steffie konnte seine Geilheit in seinen Augen bereits sehen und irgendwas sagte ihr, dass er nicht nur Sex mit ihr haben wollte. Vom Wochenende her wusste sie bereits, dass er Spaß daran hatte sie zu erniedrigen und zu quälen. Das würden schwere Tage für sie werden.

"Immerhin bist du schon nackt. Hast du es dir schon selbst besorgt?" fragte Max.

"Ja", antwortete sie kleinlaut und schüchtern.

"War ja klar, so eine Schlampe, wie du brauchst es, nun mal mehrmals täglich. Muss schwer gewesen sein, nicht einmal zu kommen."

Erneut beantwortete sie die Frage mit einem kleinlauten "Ja".

"Dann ist es ja gut, dass ich da bin", antwortete er und lachte laut.

"Also dann, ich hab hunger, ich hoffe, du hast etwas zu essen da."

"Leider nicht viel, ich kann dir...."

"Ich hab dir doch gesagt, du sollst mich siezen! Komm her auf allen vieren!" unterbrach er sie mit bedrohender Stimme.

"Es tut mir leid, wird nicht wieder vorkommen." entschuldigte sie sich und ging auf allen vieren zu ihm.

Er nahm ihr Kinn zwischen Daumen und Zeigefinger und hob ihren Kopf an, damit sie ihn ansehen musste.

"Das hoffe ich für dich! Wie gesagt, Jens, hat mir alles erlaubt!" sagte er.

Max griff mit der freien Hand nach ihrer Brustwarze und fing an diese zu zwirbeln.

"Aaah" gab sie gequält von sich.

"Also, was wolltest du sagen?", fragte er sie und lies von ihrer Brustwarze ab.

"Ich kann Ihnen nicht viel anbieten, ich habe nur ein paar Tiefkühlpizzen, Fertignudeln und Tiefkühlschnitzel da. Normalerweise esse ich mittags in der Schule warm und Abend nur noch Brot, was ich Ihnen auch anbieten könnte." antwortete sie vorsichtig.

"Mhh, das ist ja nicht gerade eine Mega Auswahl. Weißt du, was ich glaube, du wolltest mich einladen. Ich finde, du könntest etwas beim Asiaten bestellen, für uns. Was meinst du?" ließ er sie an seinen Gedanken teilhaben und es war eine rein rhetorische Frage.

"Ja klar lade ich Sie ein, gerne", antwortete sie.

"Dann ist ja gut", antwortete er.

Er fragte sie noch wie sie bestellen wollte und sie sagte ihm, dass sie es am liebsten über die App machen würde. Da er nichts dagegen hatte, öffnete sie die App und reichte ihm das Handy. Er suchte sich einen Laden raus und bestellte drauf los. Als er ihr das Handy zurückgab, hatte er die Bestellung bereits abgeschickt. Steffie ging die Bestellung durch und fragte sich, warum er so viel bestellt hatte, das würden sie doch niemals alles aufessen können. Sie wagte es aber nicht ihn zu fragen.

Sie legte das Handy weg, nach dem sie sich vergewissert hatte, wie lange die Bestellung brauchen würde.

"Zieh dir die Manschetten, dein Halsband und High Heels an, wenn du damit fertig bist, kommst du, auf allen vieren, runter!" Befahl er ihr und ging runter.

Sie suchte die Sachen zusammen und legte sie sich an. Sie hört dabei wie die Haustür geöffnet wurde, dann erst mal nichts. Kurz darauf horte sie, wie eine Kiste angestellt wurde. Sie war fertig, damit sich die Sachen anzuziehen und ging dann runter. Erschrocken stellte sie fest, dass sie es gar nicht so schlimm fand, das zu tun.

Unten angekommen sah Steffi, dass die Tür noch offen stand, da kam Max aber schon mit dem nächsten Paket ins Haus. Er beachtet sie gar nicht, sondern ging erneut raus. Diesmal kam er mit einem metallischen Sockel rein, den er etwas behutsamer, neben dem Esstisch, abstellte und dann die Tür schloss.

"Gut, du bist schon fertig, schön. Jens hat mir die Adresse eines interessanten Ladens gegebenen, bei dem ich heute Mittag mal vorbeigeschaut hab. Ich nehme das Zeug am Freitag wieder mit", sagte er und rieb sich dabei die Hände. Er öffnete die erste Kiste und schloss sie, nachdem er nicht das gefunden hatte, was er gesucht hat.

Er ging also an die zweite der drei Kisten und wurde wohl fündig. Max holte 2 Stangen raus, die man ineinander schieben und so die lange variieren konnte. Er schob die Stangen ineinander und schraubten sie in den Sockel. Als Nächstes holte er Fäustlingen aus der Kiste.

"Anziehen", sagte er ohne aufzuhören in der Kiste zu kramen. Sie zog sich die Handschuhe an so gut es ging. Die Handschuhe waren so eng, dass sie ihre Hände kaum bewegen konnte, geschweige denn, etwas damit greifen. Das sollte aber auch der Zweck sein, vermutete sie.

Max hatte mittlerweile eine Leine und ein paar Seile in der Hand. Er legte ihr die Leine an und machte diese an der Stange fest. Dann zog er ihr den zweiten Handschuh richtig an. Die Handschuhe, konnten ihren halben Unterarm bedecken, was sie aber mit den Manschetten nicht hinbekam. Max öffnete die Manschetten und zog die Handschuhe so weit es ging über ihren Unterarm, die Manschetten legte er dann um den Handschuh. Ihr war sofort bewusst, dass sie sich die Handschuhe nicht mehr selber ausziehen konnte. Als Nächstes verband er die beiden Manschetten, mit einem Seil und hackte es ebenfalls an der Stange ein.

"So, du brauchst deine Hände sowieso erst mal nicht", sagte er ihr und ging dann zum Fernseher. Er setzte sich auf die Couch und fing an eine Sitcom zu sehen.

Sie fühlte sich in dem Moment irgendwie verarscht. Sie war nun nackt, wehrlos und gefesselt an einer Stange und Max hatte nichts Besseres zu tun, als fernzusehen.

Da sie keine Uhr im Sichtbereich hatte, wusste sie nicht wie viel Zeit vergangen war, dann klingelte es, also hat er sie tatsächlich 30 Minuten auf dem Boden hocken lassen, ohne sie zu beachten.

Er ging zur Tür und erst dann wurde ihr wirklich bewusst, dass sie wie auf dem Präsentierteller angebunden war. Sie drehte sich sofort mit dem Rücken zur Tür und hoffte, dass sie nicht bemerkt wurde. Sie bemerkte aber, dass Max wieder zurück zu ihr kam und ihr, den Bademantel, der zwar viel zu klein war, um genügend zu bedecken, aber immer noch besser als nichts, umlegte, ehe er die Tür öffnete.

Er nahm das Essen entgegen und schloss die Tür wieder.

"Danke", sagte sie, als er an ihr vorbeiging.

Er stellte das Essen ab und ging zu ihr, Max nahm ihr den Bademantel wieder weg und antwortete dann", du gehörst mir und ich habe keine Lust mit irgendeinem Lieferboten zu diskutieren, die Zeit kann ich besser nutzen!"

Er löste ihre Hände und die Leine von der Stange, dann nahm er die Leine in die Hand und führte sie wie eine Hündin zum Couchtisch.

Max ließ sie vor der Couch knien und packte das Essen aus, nachdem er sich hingesetzt hatte.

What's next?

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