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Chapter 41 by C_Que C_Que

What's next?

er packt die Kisten aus

Er hatte gerade alles ausgepackt und auf dem Tisch verteilt. Steffi stieg der Duft des Essens in die Nase und sie bekam richtig Hunger.

"Oh, ich hab wohl vergessen etwas auszupacken", sagte Max und stand auf.

Er öffnete alle drei Kisten und fing an diese auszupacken. Er holte hauptsächlich Stange aus der Kiste und Steffi fragte sich, was es wohl damit auf sich hatte, dann packte er noch ein paar Dildos in verschiedenen Größen und zwei Näpfe aus den Kartons.

Max kam zuerst mit den Näpfen zurück und füllte den einen mit Wasser aus der Flasche und den anderen mit etwas zu essen.

"Iss, jetzt und nicht aufstehen!", sagte er und ging zurück zu den Stangen.

Er fing an diese miteinander zu verbinden und zu verschrauben. Sie schielte immer mal wieder zu ihm rüber, konnte aber nicht erkennen, was es werden sollte.

Erst als sie aufgegessen hatte, und sich zum ihm umdrehte, erkannte sie, wofür das war, was er zusammenbaute.

Es konnte sie daran fixieren und sie damit absolut bewegungsunfähig machen würde. Auf dem Boden lag eine Stange längs und 2 Stangen quer dazu, einer der Stangen an das Ende der Längsstange fest montiert, die andere schien beweglich zu sein. An den beiden enden der Querstangen waren haken die wohl verschiebbar waren.

"Oh, du bist fertig. Gut, ich auch so gut wie." sagte er als er bemerkte, dass sie nicht mehr aß. Er griff nach dem Gestell und zog es leicht über den Boden zu ihr. Bei ihr angekommen, fesselte er gleich ihre Hände und Beine an die entsprechenden Querstangen. Die Bewegliche müsste er nachjustieren damit sie halbwegs gerade war. Ihr Bauch lag auf einer gepolsterten Stange auf. Er stand noch mal auf und holte eine weitere Stange, an der ein Ring befestigt war, die er in Kopf Nähe montierte. Er schob den Ring über ihren Kopf zu ihrem Hals und schloss den Ring.

Erneut ging er zu den Kartons, diesmal konnte sie nicht sehen, was er herausholte. Es musste wohl schwer sein, so wie er schnaufte. Er stellte es hinter ihr hin und sie hörte wie er daran herumhantierte und mit sich selber murmelte.

Plötzlich spürte sie wie etwas gegen ihren Fotzeneingang drückte, ohne einzudringen. Sie versuchte gar nicht er hinzusehen, so wie sie fixiert war, würde es sowieso nicht klappen.

"Dann kann es ja gleich losgehen", sagte er und ging mit mehreren Kabeln an ihr vorbei. Eins davon war ein Stecker, den er auch gleich in die Steckdose steckte.

"Was, aaaaah, ...", begann sie und merkte, gleich, was er meinte und hörte stöhnend auf, als sich etwas Großes, langsam in ihre Fotze eindrang.

"Das ist ein Fickmaschine, die sollte etwas besser wirken als die Kugeln, die du sonst bekommen hast. Du konntest am Sonntag, doch gar nicht genug von dem Dildo bekommen, deswegen ist der jetzt eine Nummer größer." antwortete Max, der diese Frage, offensichtlich schon erwartet hatte.

Der Dildo drückte sich, langsam immer tiefer in ihre Fotze, bis er etwas zu dreiviertel drin war, dann bewegte er sich genauso langsam wieder raus.

Sie stöhnte dabei ganz leicht und ihre Fotze fing an immer nasser zu werden.

Er beugte sich vor und hatte eine Gabel mit etwas Essen, in der Hand,

"Iss noch etwas", sagte er und schob es ihr in den Mund, als sie ihn öffnete.

"Ach und das Gerät hat noch eine Funktion", erwähnte er beinahe nebensächlich.

Der Dildo schob sich erneut hinein und sie sah, dass er einen Knopf auf der Bedienung drückt. Daraufhin begann der Dildo an wie wild zu vibrieren, wenn er zu Hälfte in sie eingedrungen war. Er hörte auch an derselben Stelle wieder auf.

Die Vibrationen waren nicht sehr stark und sie vermutete, dass er, das Gerät auf niedrigster Stufe laufen ließ, sie wusste aber, was er damit vorhatte. Sie würde immer geiler werden, aber die Maschine war unter den Bedingungen weder schnell noch tief genug eingestellt, um sie zum Orgasmus zu bringen.

Sie fragte sich wieso sie sich auf das ganze Spiel mit Jens und nun auch Max eingelassen hatte. Hätte sie doch direkt ihren Mann angerufen und ihn um Hilfe gefragt. Aber etwas in ihr wollte, dass genau so etwas passierte, auch wenn sie es nicht wahrhaben wollte.

Er aß noch ein wenig, setze sich dann um und legte seine Füße auf ihren Rücken, als ob sie eine Ablage wäre. Max sah ihr dabei zu, wie sie immer mehr von ihrer Geilheit übernommen wurde. Immer wieder, zerrte sie an den Manschetten und flehte ihn an sie freizulassen, sie würde alles tun, was er verlangt.

"Das musst du sowieso, aber ich will genau das mit dir machen!", antwortete er.

Ihr kam es wie Stunden vor, sie hatte schon jegliches Zeitgefühl verloren, Ihre Gedanken war längst nicht mehr klar. Da nahm er seine Beine von ihr runter und zog sich die Hose aus, dann ging er vor ihr auf die Knie und sie hatte seinen Schwanz vor Augen.

Er brauchte nicht mal etwas sagen, da öffnete sie bereits ihren Mund.

Er nahm die Einladung dankend an und fing an seinen Schwanz in rhythmischen Bewegungen in ihren Mund zu schieben. Während er seinen Schwanz immer wieder in ihren Mund schob, erhöhte er die Hubhöhe und die Stärke der Vibrationen, sie stöhnte wieder auf, als der Dildo nun tiefer in sie eindrang. Sie saugte und lutschte so gut sie konnte, vielleicht würde er ihr den Abend dann angenehmer gestalten. Die Hoffnung war klein, aber sie war da und an irgendetwas müsste sie sich schließlich klammern. Sie saugte offensichtlich so gut, dass er kurz darauf auf ihr Gesicht spritzte.

"Das war nötig", sagte er und ließ sich auf die Couch fallen.

"Können sie schneller machen, Meister?" Flehte sie ihn an.

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