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Chapter 46 by C_Que C_Que

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sie versucht durchzuhalten

Sie versuchte die Position so gut wie es ging zu halten. Ihre Waden konnte sie nur dann entspannen, wenn sie ihren Oberkörper zurücklehnte und so die Distanz zwischen ihren großen schweren Brüsten und ihren Füßen verringerte. Damit erwachte aber jedes Mal der Vibrator an ihrer Klitoris, auf die auch gleichzeitig Zug ausgeübt wurde. Sie war in einem Teufelskreis aus **** und Lust. Anfangs schafft sie es noch den ****, der von den Klammern auf ihre Brustwarzen wirkte zu ertragen. Sie wusste, wenn der Vibrator zu stark arbeiten würde, würde sie kommen und dann zumindest für eine Weile die Kontrolle über ihre Muskeln verlieren und damit würde sie die Klammer auf jeden Fall abreisen. Darauf wollte sie es aber nicht ankommen lassen. Wer wusste schon, was für Ideen Max noch so hatte. Sie hatte bereits die letzte Nacht kaum geschlafen, das wollte sie nicht noch eine Nacht durchmachen. Sie würde das wohl kaum bis Freitag durchhalten. Ihre Muskeln verspannten immer weiter und sie musste die Schmerzen an ihren Brustwarzen in Kauf nehmen. Sie ließ ihre Füße also etwas nachgeben und erhöhte den die kraft, die die klammern auf ihre Brustwarzen und sie atmete den **** weg so gut es ging. Sie versuchte sich alles wegzudenken, aber es half nichts, bald kam sie an dem Punkt, an dem sie ihre Waden kaum noch belasten konnte. Ihr Füße gaben immer mehr nach und sie merkte wie die Klammern langsam von den Brustwarzen gezogen wurde, also hob ihren Oberkörper, um das zu verhindern.

Sofort fing der Vibrator an zu arbeiten und ihre überreizte Klitoris nahm die Stimulation gerne an. Es war nicht nur die Klitoris, sondern ihr ganzer Körper. Max hatte sie immerhin immer wieder geil gemacht, aber seit beinahe 24 Stunden nicht gekommen. Ihr Körper war einfach überreizt und sie genoss die Vibrationen an ihrer Klitoris dennoch. Da ging dann auch die Tür auf und Max kam wieder rein.

"Oh, du hast durchgehalten. Nicht schlecht!" lobte er Steffie.

Er ging gleich zu ihr und löste als Erstes die dicke Klammer an ihrer Fotze, sie schrie ihren Frust in den Knebel. Es fehlte nicht viel und sie wäre wohl gekommen. In dem Moment war es ihr egal, ob sie dann die beiden anderen Klammern abriss, was sie in ihrem Frust auch tat. Dabei wurde aus ihrem Frust schrei ein Schmerzschrei. Erst wurden ihre Brustwarzen zusammengedrückt, kurz danach lösten sich die Klammern von ihren Brustwarzen.

"Oh hast du es doch nicht ganz geschafft. Dann gibt es weitere 24 Stunden keinen Orgasmus." bemerkte Max, während Steffi in ihren Knebel schnaufte und ihn mörderisch aber dennoch gequält ansah.

Er nahm es mit einem frechen grinsen, offensichtlich war genau das sein Ziel. Er würde sie also weitere 24 Stunden nur geil halten, aber einfach nicht kommen lassen und sie konnte jetzt schon kaum noch einen klaren Gedanken fassen.

Max nahm ihr den Beiß-knebel ab und nahm den Ringknebel wieder in die Hand. Sie ließ den Mund aber geschlossen, sie wollte es ihm diesmal nicht so leicht machen. Sie konnte sich schließlich auch wehren oder es zumindest versuchen.

"Jetzt mach schon auf!" blaffte er sie an. Steffi schüttelte vehement den Kopf.

"Jetzt willst du dich wehren? Dein Ernst?!" blaffte er weiter.

Sie sah ihn, mit zusammen gekniffenen Mund, scharf an. Aber es störte ihn nicht mal, im Gegenteil es schien ihn sogar anzumachen

"Da kommt also doch die Kämpferin durch, Frau Michalski! Wenn du es so möchtest, von mir aus!" sagte er amüsiert.

Er kniete sich vor sie aufs Bett, beugte sich vor und fing an seine Zunge über ihre, triefend nasse, Fotze gleiten zu lassen. Steffie fing sofort an zu stöhnen, so sehr genoss ihre Fotze die Aufmerksamkeit. Sie wusste nicht, woher er es konnte, aber er war gut, vielleicht lag es auch daran, dass sie sich den Orgasmus und die Liebkosung so sehr wünschte. Ihr Körper spannte sich an und er hörte auf.

"Neeeeeein!", schrie sie ihn an und atmete schwer.

"Trägst du den Ring freiwillig?", fragte er.

Sie kniff die Lippen zusammen und schüttelte mit dem Kopf.

"Deine Entscheidung. Ich habe Zeit. Ich kann mich morgen krankmelden" antwortete er, es war immer noch hell draußen, auch weil es Sommer war.

Es war bestimmt schon später Abend, aber genau konnte sie es nicht sagen, ohne jegliches Zeitgefühl.

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