Chapter 35
by
erotic flavor
Eine ordentliche Fütterung...
... ist die Grundlage der Milchproduktion
„Fütterungszeit, schön schlucken!“ Diesmal hatte er einen etwas größeren Trichter am anderen Ende des Schlauches befestigt! Als ich das sah schluckte ich ein paar Mal vor entsetzen. “Ja wie du freust, dich ja schon richtig auf dein Futter! Na, komm schön schlucken jetzt!“ Den Trichter hatte er über meinen Kopf an einen Haken der aufgehängt. Scheinbar hatte er mein Schlucken missverstanden und kippte ohne zu Zögern eine riesige Menge Brei auf einmal in den Trichter bis dieser randvoll war. Ich spürte, wie der Brei wie ein Sturzbach in meinem Magen lief. Während dessen massierte er mir meinen Bauch, um festzustellen inwieweit er noch etwas nachkippen konnte. "Na, da passt ja noch ganz schön was rein! Na, dann bekommst du jetzt noch mal ne schöne große Portion von mir damit du bis morgen früh auch ja genügend Futter in deinem Bauch hast! Denn dein Körper soll ja auch richtig was zu verarbeiten haben damit du mir auch schön viel Milch lieferst!“ lachte er als er eine weitere Ladung in den Trichter kippte, so dass dieser sogar überlief. „Vielleicht war das jetzt ein wenig zu viel aber lieber zu viel als zu wenig!“ lachte er und fing erneut an meinen Bauch zu massieren der sich mittlerweile sogar schon wölbte. „Fein gemacht, hat ja doch alles reingepasst!" Und zog mir auch sogleich den Schlauch heraus. Dann holte er eine Dose Melkfett aus seiner Hosentasche hervor. „Wir wollen doch, dass deine jungen zarten Euter so richtig schön elastisch bleiben und keine Dehnungsstreifen bekommen, falls sie noch wachsen sollten! Was ich jedoch doch sehr stark annehmen werde bzw. bin ich mir da auch ziemlich sicher darüber, dass sie es tun werden! Deshalb sollen deine Euter ja auch schön weich und geschmeidig bleiben damit sich meine Melkbecher dann auch viel besser daran festsaugen können!" Sagte er grinsend und fing an mir meine Brüste dick mit dem Melkfett einzucremen. Nachdem er damit fertig war, ging er zu einem Podest und kam mit einer aufgezogenen Spritze zurück. „So jetzt nur noch die gute Nachtspritze und meine junge Milchkuh darf verdient schlafen!“ Nachdem er mir die Spritze gegeben hatte, machte er sich auch sogleich aus dem Stall. Klick und ich war im Dunkeln.

Ziemlich erschöpft von der ganzen Tortur, trug mein übervoller Magen auch noch dazu bei, dass ich schnell trotz der unbequemen Stellung, in der ich mich befand, so gegen 21:00 Uhr eingeschlafen war. So gegen 7:00 Uhr am Morgen wachte ich durch das laute Krähen eines Hahnes auf, zuerst glaubte ich noch mal an einen Bösen Traum, aber ich musste mich schnell damit abfinden das alles Realität war. Ich verspürte einen enormen Druck auf meiner Blase und auch in meinem Darm rumorte es, wie sollte ich mich jetzt dessen entledigen? Immer stärker drückte es in mir. So dass mir nichts anderes übrigblieb als es so zu handhaben wie die echten Kühe. Ich ließ es einfach aus mir herauskommen! Mensch war ich vielleicht erleichtert als dieser unangenehme Druck nachließ. Nur musste ich jetzt im wahrsten Sinne des Wortes scheiße ausgesehen haben. Ich schüttelte meinen Hintern etwas, um den einen oder anderen Rest von mir abzubekommen. Dabei versetzte ich nicht nur meine Hintern in Bewegung, sondern auch meine Brüste, die sich sehr schwerfällig hin und her bewegten. Als ich an mir herab schaute stellte ich erschrocken fest, dass meine Brüste, wie es der Bauer vorausgeahnt und vorhergesagt hatte, sich etwas vergrößert hatten. Ganz hart standen meine beiden Brüste von mir ab! Ein Schaudern lief mir über den Rücken als ich daran denken musste was mir gleich widerfahren sollte. Scheinbar stand der Bauer auch mit dem ersten Hahnenschrei auf, jedenfalls ließ er auch nicht lange auf sich warten, und kam gemächlich fröhlich pfeifend in seinen Kuhstall hereinspaziert. „Guten Morgen.“ raunte er mir ins Ohr, „Na gut geschlafen!?“ ich schüttelte meinen Kopf. Sofort betrachtete er sich als nächstes erst mal genau meine Brüste und pfiff dabei anerkennend. „Na das ist ja eine wirkliche Überraschung am frühen Morgen! Das ist ja ganz prima, mit diesem Ergebnis habe ich nun ganz und gar nicht gerechnet! Da sind ja meine Erwartungen bei weitem mehr als übertroffen worden. Na, wenn das der Doc sieht, wenn er gleich herkommt, wird er ebenfalls sehr überrascht sein!“ Vorsichtig hob er mit seinen Händen mein Brüste an. Und wieder pfiff er anerkennend „Mensch deine Euter sind ja richtig schwer geworden, im Gegensatz zu gestern noch! Die müssen ja richtig prall voll sein und ein wenig gewachsen sind sie auch noch! Na, da lohnt sich ja dein Melken gleich umso mehr!!!“ Im gleichen Augenblick hupte es auch schon auf dem Hof…
Alles unter...
Das ich zur Hure wurde... war noch harmlos!
Wie ich durch meine Tante in eine ausweglose Situation gelangte, die mein Leben komplett veränderte!
Hallo Leute, mein Name ist Anita Jäger und ich möchte Euch heute über die wichtigen Ereignisse und Erlebnisse aus meinen aller letzten Sommerferien in Freiheit erzählen und wie ich in diesen Ferien, von meiner eigenen Tante erst zu zu einer Sexsklavin gemacht wurde, bevor sie mich Schamlos an Zuhälter verkaufte... bevor ich dann bei einem fiesen und miesen Bauern mit zu einer menschlichen Milchkuh abgerichtet werde...
Updated on Feb 24, 2024
by erotic flavor
Created on Nov 24, 2021
by erotic flavor
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