Chapter 34
by
erotic flavor
Und wieder...
besuchen mich die Melkbecher.
„Achtung es geht wieder los!“ und kaum hatte er die Melkmaschine wieder auf Melken gestellt, da durchfuhren meine Brüste erneut ein sehr stark stechender ****, aber diesmal war es doch nicht ganz so schlimm wie beim ersten Mal, so dass ich zu seiner Verwunderung gar nicht in meinen Knebel schrie, sondern nur auf den Ballknebel biss! „Na…. es scheint so, als ob du bereits vorschritte machst!? Vielleicht können wir ja dann ab morgen die Melkleistung auch noch etwas anheben!?“ ich zuckte zusammen als ich diese Wort vernahm. Noch etwas anheben es war ja jetzt schon fast unerträgliche. Ich brüllte protestierend in meinen Knebel und er lachte nur als er mein Muhen hörte „Keine Angst das wird morgen früh der Doc entscheiden!“ Ich verschnaufte, Gott sei Dank ging es mir durch den Kopf. Diese Schmerzen schienen mir jetzt zwar einigermaßen erträglich aber noch mehr nein das würde ich nicht aushalten. Erneut fingen die Melkbecher an pulsierend zu saugen wobei sie sich langsam immer fester in meine Brustwarzen rein sogen. Er war wieder dieser gleichbleibend starke und rhythmische ****, aber ich fing an diesen auszuhalten. Jetzt war es zwar auch nicht angenehmer, aber es war für mich etwas erträglicher. Ob das von den Präparaten kam!? Die Melkbecher saugten sich unritterlich an meinen Brüsten fest. Und der **** änderte sich jetzt relativ schnell in ein halb schmerzhaftes halb wohlwollendes rhythmisch gleichbleibendes Gefühl. Es war eine pulsierende und stetig saugende Kraft, die da an meinen Brüsten wirkte und jetzt wieder meinen ganzen Körper durchfuhr. Ich spürte, dass diese Kraft des Vakuums in den Saugnäpfe an meinen Brüsten zu wirken begann. „Na dann lass ich dich jetzt mal eine Zeitlang in Ruhe und komme erst wieder, wenn die Nachrichten vorbei sind!“ sagte der Bauer zu mir und ließ mich allein. Ich sah zu diesen silbernen Saugköpfen herunter, die an meinen Brüsten hingen. Sie begannen durch das gleichmäßig rhythmische saugen hin und her zu pendeln. Immer wieder zogen sie stoßweise an meinen Brustwarzen, so dass diese mehr und mehr dem starken Sog nachgaben! Dieser Sog sorgte langsam, aber stetig dazu, dass immer mehr Milch aus meinen Brüsten hervorgeholt wurde! Ca. eine ¼ Stunde ließ mich der Bauer so der Melkmaschine ausgeliefert, bis er endlich wieder in den Stall kam. Mittlerweile verspürte ich keinerlei Schmerzen mehr denn meine Brüste waren durch das andauernde rhythmische saugen leicht angeschwollen. „Na meine Kleine wie sieht’s aus, lass doch mal sehen, wie gut du jetzt schon geworden bist!?“ Der Bauer schaltete diesmal lediglich nur den Melkvorgang ab und ließ die Vakuumpumpe der Melkmaschine weiterlaufen „Damit meine Melkbecher nicht wieder zu Boden fallen und schmutzig werden! Außerdem musst du dich auch an das Entfernen der Melkbecher, auch wenn sie noch Vakuum gezogen haben, gewöhnen!“ Er trat an mich heran und ließ zunächst noch die Melkbecher an mir hängen, denn erst begutachtete er die Menge, die mir die Maschine diesmal abgerungen hatte! „Na…, wenn das der Doc hört wird er positiv überrascht sein, denn wie ich sehe ruft das Präparat eine sehr schnell eine verdammt gute Wirkung bei dir hervor! Ich hätte nie gedacht, dass der Doc Recht behält und du nach der Menge, die du bereits heute gegeben hast, dich doch noch mal steigern könntest! Diesmal hast du dich dank der Präparate sogar enorm gesteigert, fast 150ml pro Euter hast du jetzt bereits gegeben! Wieder warst du bereit Milch zu geben! Nicht schlecht, das ist bereits eine enorme Steigerung deiner Milchlieferleistung bei dir! Na, das klingt ja alles recht viel versprechend und das alles, obwohl die Melkleistung der Maschine auf das geringste Niveau eingestellt war!“ Anerkennend gab er mir einen Klaps auf den Arsch und beugte sich dann zu mir herab, um die Melkbecher zu entfernen.

Mit einem festen Ruck zog er mir den ersten Melkkopf von meinen Brüsten, das tat jetzt wieder so weh, dass ich in meinen Knebel schreien musste MUUH kam es mir hervor. „Na was sehe ich den da, da blinzelt ja immer noch etwas Milch aus deinen Zitzen, haben wir da etwa nicht alles rausgeholt!?“ und schon griff er nach dem zweiten Melkkopf und zog diesen ebenfalls mit einem kräftigen Ruck von meiner Brust das ich wieder aufschrie MUUH „Na und hier haben wir ja genau das gleiche, da ist ja auch noch etwas Milch, na wenn das so ist dann werden wir morgen die Melkleistung der Melkmaschine doch noch ein wenig steigern können! So wie das hier bis jetzt aussieht währe es doch gelacht wenn wir dadurch nicht auch noch eine Steigerung erzielen könnten!“ Ich schnaufte in meinen Ballknebel und es kamen leider jedes Mal nur leichte MUUH töne hervor „Oh wie ich sehe sind wir einer Meinung!“ lachte er und stopfte mir erneut den Schlauch durch meinen Knebel in meinen Rachen.
Eine ordentliche Fütterung...
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Das ich zur Hure wurde... war noch harmlos!
Wie ich durch meine Tante in eine ausweglose Situation gelangte, die mein Leben komplett veränderte!
Hallo Leute, mein Name ist Anita Jäger und ich möchte Euch heute über die wichtigen Ereignisse und Erlebnisse aus meinen aller letzten Sommerferien in Freiheit erzählen und wie ich in diesen Ferien, von meiner eigenen Tante erst zu zu einer Sexsklavin gemacht wurde, bevor sie mich Schamlos an Zuhälter verkaufte... bevor ich dann bei einem fiesen und miesen Bauern mit zu einer menschlichen Milchkuh abgerichtet werde...
Updated on Feb 24, 2024
by erotic flavor
Created on Nov 24, 2021
by erotic flavor
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