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Chapter 33 by erotic flavor erotic flavor

Die Verwandlung...

beginnt ab jetzt !

„So jetzt gebe wir ihr eine Startdosis von exakt 50ml des Präparatencocktail als Katalysator und Du solltest dann zusehen das sie schnellstmöglich das fettreiche Kraftfutter erhält! Denn wie deine echten Kühe braucht ihr Körper dieses kalorienreiche und fette Kraftfutter, um es in Milch umzuwandeln. Danach gib ihr alle Stunde 10ml bis eine Veränderung eintritt und heute Abend über die Nacht noch mal 50ml verstanden?“ sagte der Doc grinsend zum Bauern der ebenfalls grinsend antwortete „Doc, das Kraftfutter ist in 2 Minuten zubereitet und wir können dann sofort loslegen!“ „Na dann los!“ sagte der Doc und legte mir einen Zugang in meinen Oberarm damit mir dort die Spritze gegeben werden konnten. Zugleich beeilte sich der Bauer damit für mich das Kraftfutter zu zubereiten. Als er damit fertig war, stellte sich der Bauer vor mich und drückte mir einen Schlauch durch die Öffnung in meinem Knebel bis dieser tief in meinen Hals steckte. Ich musste würgen und mich fast übergeben doch der Schlauch gelangte ohne weiteren widerstand bis tief in meine Speiseröhre. Am anderen Ende des Schlauches hatte der Bauer einen Trichter befestigt welchen der Doc jetzt festhielt „Was meinen Sie Doc langt ein Liter hiervon!?“ „Selbstverständlich, aber denk daran, dass du das nach jedem melken wiederholen musst!“ Der Bauer nickte und fing an mir das übelriechende Gebräu in den Trichter zu füllen. Langsam fühlte ich wie sich mein Bauch füllte. Nachdem der Bauer den ganzen Liter in den Trichter geschüttet hatte, tastete der Doc mir meinen Bauch ab. Zufrieden rief er dem Bauern zu „Also, wenn mich mein Gefühl nicht täuscht passt da locker noch so ca ein halber bis ein ¾ Liter rein! Also wenn du noch etwas davon hast, gib es ihr, je mehr desto besser also rein damit!" Und das ließ sich der Bauer nicht zweimal sagen und setzte die zweite Portion an. Langsam ließ er es in den Trichter laufen, währenddessen der Doc mir als weiter den Bauch massierte. Ich konnte bemerken wie sich mein Magen mehr und mehr füllte und als der Doc schließlich Stopp zu dem Bauern gerufen hatte, lachte dieser nur und hielt ihm den Schlauch, den er bereits rausgezogen hatte und einen leeren Behälter vor die Nase „Ist alles reingelaufen!“ Ich musste aufstoßen was aber durch den Knebel sich nur wie ein zufriedenes Grunzen einer satten Kuh anhörte. „Na prima!“ ergänzter der Doc „Im Übrigen es kann gut sein das deine junge Milchkuh nachher etwas schläfrig wird und erhöhte Temperatur bekommt Das ist aber kein schlechtes Zeichen im Gegenteil, das zeigt an, das die Präparate wirken!“

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Der Bauer grinste sichtlich zufrieden und verließ gemeinsam mit dem Doc den Kuhstall. Es müssen so ca. 5 Stunden vergangen gewesen sein, jedenfalls war der Bauer noch zig-mal bei mir, um eine Spritze zu geben, bevor ich einschlief. Ich war durch das Füttern noch so abgefüllt das mich eine enorme Müdigkeit überkam! Wahrscheinlich aber auch wegen der Präparate die er mir als gegeben hatte. Jedenfalls war ich relativ schnell eingeschlafen! Plötzlich weckte mich das Eindringen eines kleinen spitzen Gegenstandes in meinen After schlagartig auf und protestierend brüllte ich in den Knebel MUUH kam es wieder nur hervor. „Ganz ruhig mein Kälbchen ich will doch nur deine Temperatur messen, es ist mittlerweile bereits 8 Uhr abends und du hast gar nicht mitbekommen das ich dir bereits 10 weitere Spritzen gegeben habe!“ Als ich das hört zuckte ich zusammen fast 5 Stunden hatte ich geschlafen. Der Bauer gab mir zufrieden einen Klapps auf meinen Hintern, trat an mich heran und hielt mir Stolz grinsend das Fieberthermometer unter die Nase „3 Grad mehr als normal, na wenn das kein gutes Zeichen ist!!! Da wollen wir doch mal sehen welches Ergebnis wir mit der Behandlung bei dir bereits erzielt haben!?“ Und schon betastete er meine Brüste und versuchte mit seiner Hand das Gewicht abzuschätzen. „Na das freut mich aber, denn wenn ich richtig liege, hast du da schon wieder ne ganze Menge in deinen Eutern drin!“ sagte er zufrieden und fing an meine Brüste etwas zu quetschen „Und wie schön prall die jetzt schon geworden sind, die Haut deiner Euter ist ja zum Zerreißen gespannt! Da wollen wir doch mal sehen wie viel du da jetzt drinnen hast“ sagte er läppisch zu mir und ergriff grinsend die beiden Melkköpfen. Wieder vernahm ich das Geräusch was von den beiden Melkköpfen verursacht wurde und erneut zuckte ich zusammen, als sich diese schlagartig mit einem lauten „Slurp“ an meinen Brüsten festsaugten. Erneut durchfuhr meine Brüste ein ****, der jedoch lang nicht so schmerzhaft war wie beim ersten Mal und als er dann diese Melkbecher losließ und diese wieder wie von selbst an meinen Brüsten hingen blieben, brüllte ich nicht mehr in meinen Knebel, sondern ertrug mit ein paar Tränen in meinen Augen die Schmerzen!

Und wieder...

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