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Chapter 36
by
erotic flavor
Alles unter...
ärztlicher Kontrolle!
Ich vermutete, dass der Doc gekommen war und ich lag richtig mit meiner Vermutung. Denn er kam auch schon gleich zu uns in den Stall gelaufen. „Hallo mein Lieber und wie hat es angeschlagen!?“ fragte der Doc neugierig. „Überzeugen sie sich doch selbst Doc, das ist wesentlich mehr als ich erwartet hatte!“ Prüfend begutachtete und sehr vorsichtig betastete der Doc meine Brüste. „OH JA! Das ist wirklich erstaunlich zwar sind ihre Euter nur ein wenig gewachsen, aber das wird sich noch ändern und um so mehr ist es erfreulich das ich die Laborwerte auch schon habe und wir jetzt ganz gezielt vorgehen können. Doch zuerst sollten wir unser Jungvieh hier mal sauber machen oder nicht!?“ Erst jetzt sah der Bauer sich mein Hinterteil an und sagte „Ja da haben sie recht, Moment ich hole einen Schlauch.“ Kaum das er das auch schon gesagt hatte da traf mich ein harter und eiskalter Wasserstrahl an meinem Hintern. Mit einer nicht gerade weichen Bürste rubbelte der Bauer mir den angetrockneten Kot von meinem Hintern bis dieser wieder blitz blank und dank der Bürste feuerrot war. Bei dieser Prozedur musste ich mehrmals in meinem Knebel schnaufen, weil es so geschmerzt hatte. „So Doc und nun!?“ „Nun mein lieber müssen wir sie erst mal abmelken, um zu sehen wie viel sie jetzt schon bereit ist zu geben und dann sehen wir weiter!“ Der Bauer nickte. „Na dann wollen wir doch mal sehen wie viel deine Euter jetzt bereit sind herzugeben!?“ und ergriff fröhlich pfeifend dabei die beiden Melkbecher. Ich zuckte zusammen als ich wieder das Geräusch was von den beiden Melkköpfen verursacht wurde vernahm. „Was meinen sie Doc kann ich die Melkleistung etwas steigern oder soll ich die geringste Einstellung beibehalten!?“ „Mit Nichten mein Lieber so prall gefüllt, wie ihre Euter aussehen können wir ruhig die Leistung um 2-3 Stufen sogar anheben! Sie sollte sich ruhig schon mal daran gewöhnen, dass normalerweise mit einer ganz anderen Melkleistung gearbeitet wird! Aber nur Schrittweise erhöhen bitte!“ Und dann ging plötzlich alles auch ganz schnell mit geschickten Griffen setzte er mir die beiden Melkköpfe an, welche sich wieder mit einem schmatzenden „Slurp“ schlagartig an meinen Brüsten festsaugten und daran hängen blieben. „Achtung jetzt geht es erst mal wieder auf der kleinster Stufe los!“ und ihm gleichen Augenblick als er die Melkmaschine wieder auf Melken gestellt hatte, verspürte ich für einen kurzen Moment wieder diesen fiesen stechenden ****, der meine Brüste durchfuhr, jedoch nur kurz. Es war lang nicht so schmerzhaft war, wie bei den ersten paar malen. Es schien mir durchaus ertrag bar zu sein. „Es scheint ja wirklich so als hast du damit mittlerweile keine Probleme mehr, wir machen ja wirklich vorschritte! Nun denn dann steigere ich jetzt stufenweise die Melkleistung!“ ich zuckte zusammen als ich diese Wort vom Bauern vernahm. „So aufgepasst eine Stufe stärker!“ die beiden Melkbecher fingen an stärker zu pulsieren und sie saugten sie sich jetzt auch wesentlich fester in meine Brustwarzen rein. Er war zwar wieder dieser gleichbleibend und rhythmische ****, aber diesmal kam er wesentlich heftiger und schneller wieder! Jetzt war es wieder unangenehmer für mich geworden. Die Melkbecher saugten hart, wesentlich stärker und unritterlicher an meinen Brüsten. Der Doc kontrollierte mit seinen Händen, inwieweit meine Brüste dem Sog der Melkglocken standhielten bzw. inwieweit sie die Milch preisgaben. Und als er dem Bauern zunickte hörte ich diesen sagen „So meine kleine Kuh jetzt bekommen deine Euter noch eine Stufe stärker verpasst!“ Schlagartig änderte sich jetzt, dass noch wohlwollende rhythmische Gefühl, in ein unbarmherziges, stechendes saugen. Jetzt war nicht mehr diese angenehm pulsierende Kraft vorhanden, nur noch eine saugende Kraft, die jetzt relativ schnell mit gleichbleibenden, schmerzhaften Sog an meinen Brüsten wirkte. Jetzt verspürte ich regelrecht wie diese geballte Saugkraft in den Melkglocken meine Brüste bearbeitet und ihnen zu schaffen machte. Jetzt zog diese Kraft nicht mehr stoßweise an meinen Brustwarzen, nein diese Kraft explodierte förmlich und riss mit einem gewaltigen Sog schlagartig immer mehr Milch aus meinen Brüsten. Diesmal wurde es wieder unerträglich für mich, wie diese Melkglocken sich regelrecht in meine Brüste verbissen und an ihnen zerrten. Ich musste lauthals in meinen Ballknebel schreien, MUUH. Der Doc meldete sich zu Wort „Das langt, noch eine Stufe wäre jetzt Zuviel für sie! Ich vermute ihre Euter sind noch nicht so weit!“ Der Bauer nickte und meinte. „Die gewöhnt sich auch noch an diese Melkstufe und dann können wir es immer noch steigern!“ Diese Worte nahm ich gar nicht mehr war, den ununterbrochen schnaufte brüllte ich den Knebel so das jedes Mal ein lautes MUUH ertönte. Ich wand mich in dem Gestell hin und her. Ich wollte dieser Tortur entkommen, doch die Riemen hielten mich fest fixiert in dem Gestell und die Melkglocken hatten sich auf meinen Brüsten festgesaugt. Beide lachten als sie das sahen „Na dann lass wir dir jetzt mal eine Zeitlang deinen Spaß und machen uns erst mal einen frischen Kaffee damit wir diesen dann mit frischer Milch, deiner frischen Milch genießen können!“ Sagte der Bauer zu mir und die beiden ließen mich alleine. Meine Brüste konnten dem Sog nicht mehr standhalten, so dass diese sehr schnell dem Vakuum nachgaben.

Ich merkte jetzt, wie bestimmend stark und stetig dieser Sog mir meine Milch aus meinen Brüsten herausholte. Wobei ich anfing mich, wie von dem Bauern vorhergesagt, an diese Leistungsstufe zu gewöhnen. Jedenfalls ließen die Schmerzen mit der Zeit doch etwas nach. Nach einiger Zeit kamen die beiden mit frisch dampfenden und heißen Kaffee zurück. Sogleich trat der Doc an mich heran und tastete meine Brüste ab dann meinte er nur „Du hast recht gehabt sie passt sich relativ schnell an! Und ich kann noch immer Milch in Ihren Eutern fühlen! Ihre Euter sind widerstandsfähiger als ich dachte.“ Der Bauer schaltete den Melkvorgang wieder ab mit einem „plopp“ entfernte er mir die beiden Melkglocken von meinen Brüsten, worauf hin ich kurz in meinen Knebel schreien musste. Darauf hin nahm der Doc auch gleich meine Brüste unter die Lupe. „Wie du bereit gesagt hattest und ich jetzt auch fühlen kann, sie hat immer noch einen Rest Milch in ihren Eutern! Wenn wir ihre Milchproduktion richtig steigern wollen, so müssen wir sie auch richtig ausmelken und den letzten Rest ihrer Milch bei jedem Melkvorgang aus ihren Eutern herausholen!!!“ sagte der Doc mit strengen Blick zu dem Bauern! „Denn durch das optimale Ausmelken wird bei ihr die Milchproduktion zusätzlich angeregt und dadurch auch eine höhere Milchlieferleistung erzielt! Wir wollen ja das möglichst wenig Restmilch in ihren Euter verbleibt, um nicht unnötig auf Milchmenge zu verzichten oder!? Vor allem aber ist das auch wichtig, um bei ihr die Gefahr einer Euterentzündung vorzubeugen! Deshalb werden wir heute Nachmittag einen Versuch machen! Ich gebe deiner Milchkuh dann ein Beruhigungs- und ein Schmerzmittel und wenn das wirkt, machen wir einen Belastungstest mit ihren hoffentlich bis dahin wieder etwas praller gefüllten Eutern! Wollen dann doch mal sehen was da bei ihr an Leistungssteigerung noch möglich ist!?“ Als der Bauer das vernommen hatte grinste er nur und er konnte anhand meiner weitaufgerissenen Augen erkennen, dass ich verstanden hatte was die beiden später mit mir anstellen wollten.
Dann schauten sich die beiden das Ergebnis des vollzogenen Melkvorganges an Voller Stolz hielten mir die beiden den Messbecher unter die Nase „300ml pro Euter hast du mir jetzt auf einmal bereits beschert, das ist ja schon wesentlich mehr als deine gestrige Tagesproduktion!“ sagte der Bauer zu mir und goss sich etwas von der Milch in seinen Kaffee. Der Doc tat es ihm gleich. Und fast gleichzeitig sagten die beiden „hmmm… wie das schmeckt!“ Dann stellten die beiden ihre Kaffeetassen weg und traten erneut an mich heran.
Leistungssteigerung...
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Das ich zur Hure wurde... war noch harmlos!
Wie ich durch meine Tante in eine ausweglose Situation gelangte, die mein Leben komplett veränderte!
Hallo Leute, mein Name ist Anita Jäger und ich möchte Euch heute über die wichtigen Ereignisse und Erlebnisse aus meinen aller letzten Sommerferien in Freiheit erzählen und wie ich in diesen Ferien, von meiner eigenen Tante erst zu zu einer Sexsklavin gemacht wurde, bevor sie mich Schamlos an Zuhälter verkaufte... bevor ich dann bei einem fiesen und miesen Bauern mit zu einer menschlichen Milchkuh abgerichtet werde...
Updated on Feb 24, 2024
by erotic flavor
Created on Nov 24, 2021
by erotic flavor
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