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Chapter 23
by
Frizza
What's next?
in der Turnhalle
Es war Freitag und dann war endlich Wochenende, überraschenderweise hat sie, ihr Erpresser, Jens, noch nicht angerufen oder ihr geschrieben. Sie hatte erneut Pausenaufsicht und dann hätte sie eigentlich frei gehabt, darüber war Sie auch wirklich froh. Zu anstrengend war die Woche bisher gewesen und das obwohl Sie nur drei Tage arbeiten musste.
Die Pause würde bald enden und da stand er wieder,... der Kerl der ihren Ehering als Trophäen um den Hals trug. Er hörte zu Herr Wagners Klasse die jetzt gleich eine Doppelstunde Sport hatte.
Sie überlegte dass dies jetzt der perfekte Zeitpunkt sei um sich ihren Ring zurück zu holen. Denn Herr Wagner würde es niemals erlauben dass jemand mit einer Kette um den Hals Sport machte. Also müsste sie sich nur in die Turnhalle schleichen und ihren Ring aus der Herrenumkleide holen. Ein Kinderspiel. Da sie auch Sport unterrichtete hatte sie sogar einen Schlüssel zur Turnhalle. Es könnte nicht besser laufen.
Sie ging langsam zur Turnhalle als es zur Stunde läutete und beobachtete versteckt wann die Jungs ihre Umkleidekabine verließen.
Sie wartete einige Minuten nachdem der letzte Schüler hinaus war und Schloss die Tür auf.
Als sie grade in die Kabine ging klingelte laut ihr Handy.
Sie hatte eine Nachricht erhalten.
-Du hast ja jetzt eine frei Stunde und hast daher keine Schüler bei dir. Och möchte SOFORT einNacktblid von dir haben! Du wirst dich von oben fotografieren und ich möchte nichts von deiner Kleidung sehen, auch nicht auf dem Boden! Viel Spaß, ich hoffe du bist allein-
Genau dass fehlte ihr jetzt noch...
Sie überlegte ob sie vorher kurz den Ring suchen sollte, doch entschloss sich dann doch dagegen.
Sie zog sich aus und legte ihre Kleidung auf eine der Bänke in der Umkleidekabine.
Sie ging in die Waschräume und mache ein Bild von sich. Bei jedem Geräusch aus der Halle zuckte sie zusammen aus Angst dass genau in diesem Moment jemand den Raum betreten würde.
Nur wenige Sekunden nachdem sie das Foto auf dem natürlich die Fliesen der Waschräume zu sehen war bekam sie einen Anruf.
"Wo bist du denn?" Fragte ihr Erpresser.
"Ich bin in der Turnhalle um meinen Ring zurück zu holen. Der junge der ihn hat ist grad im Sportunterricht." Flüsterte sie ihre Antwort.
"Du bist also grade nackt in der Umkleidekabine der Jungs von deiner Schule?
Was ist das für ein Gefühl? Gefällt es dir?"
Stefanie antwortet nicht darauf und geht leise zu ihren Sachen zurück.
"Dein Schweigen sagt mehr als tausend Worte. Also du wirst jetzt Nackt bleiben und den Ring suchen. Immerhin wollte ich mich darum kümmern!" Befiehlt er ihr.
"Bitte nicht! Wenn mich so jemand sieht dann bin ich meinen Job los!" Fleht Stefanie leise.
"Mach es!" Befiehlt er.
"Gut!" Sagt sie böse.
Grade als sie anfing die Taschen der Schüler zu durchsuchen bekam ein Handy auf der anderen Seite des Raumes eine Benachrichtigung.
Sie dachte sich nicht viel dabei und suchte weiter. Als sie auf einmal lautes gepolter aus dem Flur zur Umkleidekabine hörte. Ihr blieb keine Zeit zurück zu ihren Sachen zu laufen um sie zu holen und so rannte sie so schnell wie möglich im die Waschräume und ging in eine der Duschkabinen.
Sie hörte wie jemand in der Umkleide war.
(verdammt! Wieso ist der hier und nicht im Unterricht?) dachte sie sich.
Sie stellte sofort ihr Handy auf stumm um jetzt nicht erwischt zu werden falls sich ihr Erpresser wieder meldete.
Doch nach einer gefühlten Ewigkeit hörte sie wie die Tür der Umkleidekabine ging. Als sie darauf kein Geräusch mehr hörte ging sie davon aus dass derjenige der grad hier gewesen ist weg sein müsste.
Vorsichtig und noch immer Nackt verließ die Lehrerin die Duschkabine um sicher zu stellen dass sie allein war und um ihre Suche vorzuführen.
Sie betrat leise die Umkleidekabine und stellte mit Erleichterung fest, dass sie allein war.
Als sie sich grade wieder auf die Suche nach ihrem Ehering machen wollte fiel ihr Blick auf die Stelle der Bank an der sie ihre Kleidung abgelegt hatte.
Doch ihre Sachen waren weg.
'Dieser Kerl muss sie versteckt oder mitgenommen haben' dachte sie sich wütend über sich selbst.
Es nützte nichts. Sie wird ihre Sache und ihren Ring jetzt suchen müssen Also begann sie erneute die Taschen der Schüler zu durchsuchen. Von Tasche zu Tasche wurde sie immer panischer.
Als sie auch die Letze Tasche panisch durchsucht hatte und nichts fand machte sich ein Gefühl der Hilflosigkeit in ihr breit.
Sie könnte noch irgendwie erklären wieso sie in der Turnhalle war, aber sie würde niemals erklären können wieso sie nackt in der Herrenumkleide war.
Doch scheinbar hatte ihr Körper eine andere Meinung dazu denn als sie sich **** auf die Bank setzte merkte sie wie nass sie zwischen ihren Beinen war. Sie überkam ein seltsames Gefühl der Geilheit. Hier in dieser scheinbar ausweglosen Situation zu sein und sie begann gegen ihre Vernunft damit sich zu streicheln.
Erst das poltern, der auf sie zukommenden Schüler holte sie wieder zurück in die Realität.
Sie verschwand wieder in eine der Duschen die sowieso nie genutzt würden.
Doch leider ist sie grade in einer Kabine ohne schloss und ohne Handgriff.
Sie hört wie sich einige der Schüler in den Waschräumen mit Deo einsprühen und andere die Wasserhähne der Waschbecken benutzten um sich so vermutete sie, sich zumindest mit einer Art Katzen Wäsche zu säubern.
Nur ein kleiner schubscher gegen die Tür trennte jetzt die jungen Erwachsenen von ihrer nackten und von dieser Situation aufgegeilten Lehrerin.
Allein die Vernunft hielt sie davon ab die Tür zu öffnen, auch wenn ihr Körper danach lüstete.
In diesem Moment fragte sie sich wieder ob sie doch eine Schlampe sei.
Sie stellte sich vor wie Sie jetzt, nackt, mitten im Waschraum hockte und ein, zwei oder mehr Schwänze gleichzeitig bearbeitet. Sie stellte sich sogar vor wie es wäre dabei denjenigen zu reiten der ihren Ring hatte. Das führte alles dazu dass sie noch Nasser wurde und ihre Hand wanderte langsam in ihren Schritt. Als ihre Finger ihre Fotze berührten nahm Sie all ihren Willen und schob die Gedanken schnell beiseite, doch die Wärme und das verlangen zwischen ihren Beinen blieb.
Als sie hörte wie der letzte Schüler die Turnhalle verließ und sie die Dusche verließ um sich auf die
Suche nach ihrer Kleidung zu machen sah sie ihre Sachen genau an der Stelle liegen an der sie sie abgelegt hatte.
Sie war sich in diesem Moment nicht sicher ob sie die Sachen vorher wirklich nicht finden konnte oder ob sie sie nicht finden wollte. Aber diesen Gedanken verwarf sie wieder.
Erleichtert zog sie sich so schnell an wie sie konnte wobei ihr auffiel dass ihr Slip fehlte.
Als sie dann die Halle verließ schaute sie das erste Mal auf ihr Handy und sah eine Nachricht von ihrem Erpresser, die sie verpasst hatte.
Was steh in der Nachricht?
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Ein Päckchen in die Hörigkeit
Erpresste Ehefrau und Lehrerin
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