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Chapter 22 by C_Que C_Que

What's next?

Sie soll vom Ring erzählen.

"Das tat gut. Und ich glaube du fandst es auch geil." sagte Jens.

"Ähm,..., mhh,..., ja, tat ich" antwortete Sie verschämt.

"Also bist du doch eine kleine Schlampe, Kleines." zog er sie noch mal auf.

"Nein bin ich nicht, aber Sie machen mich immer wieder geil. Ich will das eigentlich gar nicht. Mein Körper reagiert nur auf Ihre Reize!" wehrt Sie sich und glaubt es sich selbst kaum. Ihr verstand wehrt sich so gut es geht gegen den Gedanken eine Schlampe zu sein, doch ihr Körper sieht es ganz anders.

"Wenn du das sagst, aber erzähl mal was ist nun mit dem Ring und knie dich dabei vor mich hin." fordert er Sie auf. Sie setzte sich auf ihre Beine und fängt an zu erzählen.

"Also als Sie mich das erste mal in das Klohaus vom Park geschickt haben und ich drei Leuten einen Blasen sollte, kamen 3 Männer rein, es stellt sich heraus das alle drei Schüler an meiner Schule sind. Ich habe den ersten beiden den Schwanz gelutscht so wie Sie es wollten, da der dritte seinen Schwanz aber nicht in das Loch gesteckt hat habe ich meinen Arm durch gestreckt, um ihn etwas zu locken. Er griff aber sofort meine Hand und zog mir den Ring vom Finger. Dann sagte er wenn ich artig bin bekomme ich ihn wieder. Schließlich steckte auch er den Schwanz durch und ich fing an zu blasen. Als er abgespritzt hatte , sind alle drei einfach gegangen ohne mir den Ring zurück zu geben. Heute habe ich einen von ihnen mit meinem Ring um den Hals gesehen und habe die drei belauscht. Sie wollten wieder zu dem Häuschen, also habe ich Sie um Erlaubnis gefragt. Nun gut es lief nicht so wie ich es wollte. Ich habe mich im Häuschen komplett ausgezogen, weil mich, alle drei, anfassen wollten. Dann hat der Typ mit dem Ring nach einem weiterem Blowjob gefragt. Naja, ich hab seinen Schwanz gelutscht, aber ich hab mir Zeit gelassen und sein Abspritzen immer wieder verzögert. Ich dachte ich könnte ihn so dazu bringen mir den Ring zurück zu geben, aber ich habe mir wohl Zuviel Zeit gelassen. Die drei mussten weg und der Typ mit dem Ring hat mir einen Zettel mit einer Telefonnummer gegeben. Die müsst noch in meinem Blazer sein. Ich glaube ich werden den Ring nicht so ohne weiteres zurück bekommen."

Er begann zu lachen als er die Geschichte gehört hatte.

"Du glaubst wirklich, das er dir den Ring so ohne weiteres zurück gibt? Du bist ja wirklich Naiv" lachte er .

"Aber gut ich denke da kann ich helfen und weil du bis jetzt so artig warst, werde ich dir sogar helfen allerdings wird es dir nicht unbedingt gefallen." antwortete er.

Da war es wieder , dieses Wort artig. Sie konnte es nicht mehr hören, lies es sich aber nicht anmerken.

"Wirklich aber wie?" fragte sie ihn.

"Ich muss mal sehen wie genau, allerdings hab ich morgen eine kleine Pokerrunde. Ich will das hier veranstalten und due wirst uns dabei bedienen. Keinen Sorge ich habe genug Geld ich werde für die **** sorgen. Allerdings kann es sein dass ich dich zum Gewinn machen mal sehen das überlege ich mir morgen erst."

"Mein Mann wollte morgen mit mir Telefonieren." warf sie ein.

"Das wird schon schieb Kopfschmerzen oder so vor." spielt er es runter.

"Ich werde früher hier sein und ein paar Dinge vorbereiten, bevor die Runde beginnt." fügt er noch hinzu, bevor er aufsteht, sich wieder anzieht und geht.

Bevor er das Zimmer schließlich verließ sagte er noch," Wir sehen uns Morgen, wenn mir danach ist melde ich mich zwischen durch bei dir."

Dann war er weg. Sie ging blieb noch ein bisschen auf dem Bett liegen und erholte sich erstmal. Danach ging Sie erstmal Duschen und machte sich fertig um sich schlafen zu legen. Sie würde einen langen Tag haben und Sie musste Michael noch erklären dass Sie nicht konnte.

Sie legte sich aufs Bett und ist beinahe sofort eingeschlafen.

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