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Chapter 18
by
C_Que
What's next?
in der Schule
Sie hatte gerade Pausenaufsicht und stand auf dem Schulhof. Da es ziemlich warm war waren alle entsprechend gekleidet. Dann bekam Sie den Schock ihres Lebens. Ein Schüler, den Sie auch unterrichtete, ging an ihr vorbei und trug ihren Ring an einer Kette um seinen Hals und ging zu zwei weiteren Schülern, die Sie ebenfalls kannte. Die drei waren, keine unbeschriebenen Blätter, aber auch nicht zu auffällig. Sie ging so unauffällig in die Richtung wie Sie konnte in deren Richtung.
Sie war nah genug dran um Sie hören zu können.
"Na sollen wir heute nochmal zu dem Häuschen gehen? Vielleicht ist die kleine Eheschlampe ja wieder da!" sagte der Ringträger.
Die anderen beiden nickten eifrig.
"Die war echt gut, die kann mir jeden Tag einen Lutschen, ich würd Sie nur auch gerne mal sehen!" sagte einer der anderen.
"Also treffen wir uns heute nach der 7. Stunde dort?" fragte der dritte im Bunde.
"Ja, klingt gut."
Erst dann bemerken Sie Steffanie und reden leiser. Sie hatte also einen Chance den Ring wieder zu bekommen. Allerdings müsste Sie dann zu dem Häuschen im Park gehen und das Möglichst vor den Schülern.
Zeitlich würde das Passen allerdings nur wenn ihr Erpresser nichts anderes geplant hatte aber Sie brauchte den Ring zurück.
Sie hatte nach der Pausenaufsicht eine Freistunde und nach der 6. Stunde wäre für Sie vorbei gewesen.
Sie wartete bis die Pause vorbei war und schrieb dann ihren Erpresser an.
-Ich muss heute wieder in den Park.-
Der Erpresser antwortete sogar beinahe sofort.
-Hast du da etwas mittlerweile spaß dran? Ich hatte eigentlich etwas anderes geplant!-
-Bitte ich muss dahin!- antwortete Sie
-Warum? Was ist so wichtig?- hackt er nach.
Sie wollte es ihm eigentlich gar nicht sagen, tat es aber doch.
-Einer von den Typen gestern, war einer meiner Schüler und er hat mir meinen Ehering abgenommen. Ich hoffe das ich ihn heute zurück bekommen kann.-
Diesmal dauerte es länger bis eine Reaktion kam.
Dann klingelte das Telefon.
Sie ging ran.
"Du willst mir also sagen, dass einer von den dreien gestern dir deinen Ehering abgenommen hat" sagte der Erpresser und lachte.
"ja" erwiderte Sie kleinlaut.
Er lachte weiter.
"Mhh, ich weiß nicht wie gesagt, eigentlich war etwas anderes geplant. Und das ist eigentlich nicht mein Problem, oder?"
"Nein,..., ist es nicht, aber bitte nein ich flehe Sie an ich brauch den Ring zurück." fleht Sie ihn an.
"Mhh, also gut ich lasse dich dahin, dafür werde ich, in deinem Haus sein wenn du zurück bist. Ich will dann keine Widerworte von dir hören wenn wir da sind, hast du mich verstanden?" kam er ihrer bitte nach.
"Ja, ok was immer Sie wollen!" antwortet Sie.
"Dann ist ja gut!" antwortet der Erpresser und legt auf.
Der Rest des Tages zog sich für Sie wie Gummi. Kaum war der Unterricht beendet, parkte Sie ihr Auto um und ging zügig zu dem Häuschen. Zu ihrem Glück war die Kabine frei. Es wunderte Sie dass eine ganze weile nichts passierte. Sie dachte eigentlich dass, die Kabine öfter genutzt wurden, Sie schob es dann aber auf die Uhrzeit. Dann hörte Sie die drei Stimmen vom Vortag.
"Na hoffentlich ist die Eheschlampe da." bemerkte die Stimme des Ringträgers.
"Ja ich bin hier" antwortet Sie ohne ihre Stimme zu verstellen, was ihr zu spät auffiel.
"Boah die hört sich beinahe so an wie Frau Michalski." hörte sie eine andere Stimme und wurde leicht Panisch.
"Ja mag sein aber als ob eine Lehrerin hier herkommen würde, vor allem wenn Sie so aussieht wie die. Die kann doch bestimmt einige haben, wenn Sie will. Also mich müsste Sie nur fragen." antwortete die Stimme des Ringträgers.
"Kann ich meinen Ring bitte wieder haben?" fragte Sie.
"Ich weiß nicht. Vielleicht wenn du artig bist!" antwortete der Ringträger kichernd.
"Was willst du denn noch außer den Blowjob mehr geht hier drin kaum." erwidert Sie. Dann sah Sie, durch das Loch wie sich jemand davor beugte. Sie ging schnell zur Seite um nicht erkannt zu werden.
"Lass mich dich doch mal anfassen" sagte er.
"Ähm ja ok streck deinen Arm durch." antwortet Sie. Sie verzweifelte aber innerlich und wusste gar nicht worauf Sie sich da einließ.
Es kam ein Arm durch das loch und Tastete nach ihr. Sie ging etwas näher dran und er griff nach dem Saum von ihrem Rock.
"Ich will deinen Körper anfassen nicht deinen Klamotten." Sie legte ihren Blazer ab, zog sich den rock runter und öffnete ihre Bluse.
"Besser?" fragte Sie und die Hand tastete sich an ihrem Körper entlang in den ihren Schritt und ging dann weiter zu ihren Brüsten. Dort angekommen massierte er ihre brüste erst und zwirbelte dann ihre Brustwarze. Sie kreischte überrascht und vor **** auf. Der Typ ließ auch gleich ab.
"ja die anderen beiden wollen auch mal." sagte der ringträger und zog seinen Arm raus. Darauf hin kam erste ein weiterer Arm der Sie befummelte, dann der nächste Arm der sich aber ausgiebig an ihren Fotze zu schaffen machte, Sie gab sich die größte mühe ihr stöhnen zu unterdrücken.
Als der Arm raus war kam auch gleich ein Schwanz durchs Loch," Dann leg mal los, Eheschlampe" sagte der Träger.
Sie kniete sich hin und fing an den Schwanz zu lutschen doch diesmal ließ Sie sich mehr Zeit und ihr Zunge tanzte gekonnte um seine Eichel. Er stöhnte und bewegte seine hüften immer wieder vor und zurück. Sie rechnete damit und passte sich dem an. Sie hielt ihr langsames Tempo und er stöhnte und fluchte immer wieder" Jetzt mach schon schlampe!" fluchte er sie an.
Sie ließ den Schwanz mit einem Plop aus dem Mund gleiten, "Wenn ich meinen Ring bekomme" sagte sie und lutsche weiter an dem Schwanz.
"Boah alte, du weißt wirklich was du tust!" sagte der Träger stöhnend. Die beiden anderen beiden wurden schon unruhig und wollte auch mal, Sie hatten wohl noch einen Termin.
Dann tat er was, womit Sie nicht gerechnet hatte, er zog seinen Schwanz raus.
"Du kleine Schlampe. So bekommst du den Ring nicht zurück! " fluchte er
Dann kam ein Zettel durch das Loch.
"Wir müssen los! Wenn du den Ring wieder haben willst melde dich bei mir dann verhandeln wir!" sagte der Träger und die beiden anderen Fluchte dass sie nicht dran gekommen waren.
"Was soll ich denn sagen die hat mich angeblasen und ich bin immer noch nicht gekommen!" fluchte der träger zurück. Sie hörte noch wie die drei den Raum verließen und Sie stellte fest wie geil Sie das gemacht hatte. Am liebsten hätte Sie es sich auf der Stelle selbst besorgt.
Allerdings wollte Sie ihren Erpresser nicht allzu lange warten lassen.
Sie zog sich wieder an. Sie sag sich den Zettel genauer an auf dem Stand eine Telefonnummer und sonst nichts. Sie ging dann vorsichtig raus. Es war niemand weit und breit zu sehen.Sie ging zu ihrem Auto und schrieb ihrem Erpresser, dass Sie nun auf dem Weg war.
Welche Überraschung erwartet Sie?
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Ein Päckchen in die Hörigkeit
Erpresste Ehefrau und Lehrerin
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