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Chapter 19 by C_Que C_Que

Welche Überraschung erwartet Sie?

Ihr Erpresser

Sie kommt zu Hause an und geht rein.

Dann sieht sie einen Mann auf ihrer Couch sitzen. Der Mann, der Mitte, ende 60 seinen musste saß da und sah Sie erstmal nur an. Er war etwas rundlich hatte einen Runden kopf, graue Haare, naja zumindest ein paar graue Haare.

"Zieh dich aus und Krabble hier her wir werden uns mal unterhalten." sagte er mit seiner Stimme.

Sein Gesicht kam ihm irgendwie bekannt vor aber Sie konnte es nicht zuordnen.

Sie zog sich aus ging auf alle viere runter und krabbelte dann zu ihm.

"So lernen wir uns dann mal richtig kennen. Ich bin Jens. " stellte er sich vor.

"Ja Sie kennen mich ja bereits, aber warum...." begann sie

"Weil du mir gefällst und es mir Spaß macht mit dir zu Spielen. Du fragst dich sicher warum ich mich jetzt einfach so zeige, nun ja das liegt daran, dass ich mehr als genug Material habe um dich hinter Gitter zu bringen wenn ich es will." unterbrach er Sie.

"WAS?" fragte Sie ihn

"Erstmal heißt es 'WIE BITTE', aber gut ich habe einige Aufnahmen von dir machen können. Ich habe aufnahmen davon wie du Schülern den Schwanz lutscht und davon Selfies gemacht hast. Ich hab übrigens auch das ganze Haus mit versteckten Kameras bestückt. Ich würde sage du bist nun in meiner Hand."

"Sie haben was getan? Was wollen Sie von mir? Ich habe alles getan was Sie von mir verlangt haben oder nicht!" sagt Sie.

"Ja das hast du sogar besser als ich gedacht habe. Aber ich will dich eigentlich nur befreien." entgegnet er

"Wie Sie wollen mich befreien, was meinen Sie damit?!" sagt sie halblaut.

"Ich will das du wieder du selbst bist. Wenn wir ganz ehrlich sind tust du es doch gerne was ich bis jetzt alles von dir verlangt habe. Du brauchst es, dass ich dich so behandle. Du willst wie eine Puppe behandelt werden." erklärt er sich.

"Nein das WILL ICH BESTIMMT NICHT" weist er seine Erklärung vehement zurück.

"Ach nein? Wir werden sehen. Wie gesagt ich bin noch nicht fertig! Aber mal was anderes hast du deinen Ring zurück bekommen?" fragt er

Sie sah verschämt seitlich runter, "nein, habe ich nicht" antwortete sie zurückhaltend.

"Vielleicht kann ich dir dabei helfen. Aber wie gesagt alles hat seinen Preis. Ich habe dich ja heute in den Park gehen lassen und du durftest gestern kommen, dafür bleibe ich jetzt erstmal hier und du kümmerst dich um mich ja?" erklärt er ihr was er vor hat.

"Ich habe ja **** oder?" antwortete Sie, muss ihm aber innerlich doch recht geben die letzten Tage waren sehr aufregend und Sie will mehr davon, auch wenn ihr Verstand was ganz anderes sagt.

"Du hast eine Wahl. Es sind beschissene Auswahlmöglichkeiten für dich aber du hast eine Wahl. Ich werde dich am Wochenende sogar mit deinem Mann spaß haben, allerdings werde ich das alles mitschneiden und wehe du erzählst ihm davon. Vielleicht bleib ich das Wochenende über auch hier bei dir, mal sehen. Ich hab dir übrigens etwas mitgebracht!" sagt er wieder und holt eine Tüte hervor.

Darin befinden sich Handfesseln und Fußfesseln die ihr kleine Schritte ermöglichen würden, ein Halsband mit Schloss ein paar High-Heels und eine Schürze.

"Anziehen!" forderte er sie auf.

Sie warf sich die Schürze über und machte Sie fest dann zog Sie sich die Schuhe an, die etwas zu klein waren. Als sie die Schuhe an hatte legte sie sich die Fußfesseln an und zum Schluss die Handfesseln.

"Aufstehen" befahl er ihr und Sie stand auf. Die Absätze war **** hoch und auch noch sehr klein, Sie konnte kaum drauf stehen und lief immer Gefahr umzuknicken.

"Bringst du mir einen Kaffee?" Fragte er mehr rhetorisch.

Sie drehte sich vorsichtig um , dabei stürzte sie beinahe schon, dann ging sie vorsichtig zur Küche. Als ob die Schuhe nicht schon schlimm genug wären, die Ketten verschlimmerten es noch gewaltig. Sie konnte nur halbe Schritte machen, so sehr schränkte die Ketten sie ein. Sie machte den Kaffee und brachte ihn ihrem Erpresser.

"Danke" sagte er freundlich.

"Bitte sehr" antwortete Sie beinahe automatisch und sah sich um.

"Du bleibst stehen. Ich hätte jetzt gerne etwas zu Essen, nichts besonderes, etwas einfaches. Ich hab Fleisch, Kartoffeln und Salat in den Kühlschrank gepackt. Fang schon mal an". Sagt er ihr und trank langsam seinen Kaffee. Sie tippelte langsam zurück in die Küche und öffnete die Küche. Er hatte einiges besorgt. Sie holte das Fleisch, Ofenkartoffel, Aioli, Sour creme Zwiebeln, Champignons, Salat, Rettich und Saucen raus. Auf der Arbeitsfläche sah sie noch ein Baguette. Sie staunte nicht schlecht als sie das sah.

"Ich hoffe du kochst gut, kleines." Sagte er vom Tresen aus und sie erschrak sich.

"Boah. Ähm, .., ich bin kein Sterne koch aber ein wenig kann ich schon." Antwortet sie nachdem Sie sich von dem Schreck erholt hat. Sie holt eine Pfanne und ein paar Schüsseln aus den Schränken und heizt den Backofen schon mal vor.

Jens saß auf dem Barhocker und sah sich Stefanie an.

"Darf ich fragen wie sie wirklich auf mich gekommen sind?" Fragte sie ihn während Sie das essen weiter zubereitete.

"Ich sag mal so, ich kenn da jemanden der auf dich steht, es aber nicht zugeben möchte. Tja und ich bin in Rente und habe eh nichts zu tun und du wohnst in MEINER Nachbarschaft, also hab ich es einfach mal probiert. Ja jetzt sind wir hier, kleines. Und ich weis das du es genießt was ich dich machen lasse. Du schreist ja förmlich danach gefickt und dominiert zu werden. Am liebsten wäre es dir doch, wenn ich dir auch noch vorschreiben wurde wie du atmen sollst." Antwortet Jens.

"Nein ich finde es absolut, sch....., Sie wissen schon." Erwidert sie.

"Ach ja schlampe? Dann komm mal her." Fordert er sie auf. Sie tippelt langsam in seine Richtung und bleibt vor ihm stehen.

"Du willst mir also wirklich erzählen, dass es dich kalt lässt, wenn du die die ganzen **** Schwänze wichst und bläst? Das es dich kalt lässt wenn ich dir sagen ob und wann du kommen darfst. Dich macht doch allein der Gedanke kontrolliert zu werden geil. Du wünscht es dir doch von mehr als einem Kerl genommen zu werden. Allein der Gedanke daran, macht dich doch feucht." redete er auf Sie ein.

"Nein, also ja es lässt mich kalt." antwortet Sie, scheint sich selbst aber nicht zu glauben, so unsicher klingt es.

"Ja ist klar" entgegnet Jens und steht auf. Er geht um den Tresen herum und greift gleich unter die Schürze. Seine Finger finden ihre nasse Fotze. "Und was ist das?" fragt er, während er Sie an sich drückt und seinen Schwanz an ihrem Arsch reibt.

"Ähm, nein, das , das,...das,.:" stammelt sich und weiß gar nicht was Sie sagen soll.

"Du bist eine Schlampe, ob du willst oder nicht." haucht er ihr ins Ohr während seine Finger weiter um ihren Kitzler kreisen.

"Mhh, nein....., bin ich ,...., nicht" haucht Sie zurück.

Er lässt von ihr ab und geht wieder zurück zu seinem Platz.

"Koch mal weiter ich habe immer noch Hunger, Kleines" fordert er Sie auf.

Sie sieht ihn böse an und macht weiter, während er nur da sitzt und zuschaut.

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