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Chapter 20
by
C_Que
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Das Essen
Während Sie kochte hatte er ihr gesagt, dass Sie auch den Tisch decken sollte. Also tat Sie es bevor Sie das Fleisch in die Pfanne warf. Sie war immer noch unsicher auf den Schuhen, so dass es ziemlich lange gedauerte bis der Tisch endlich gedeckt war. Sie bereitete das Essen weiter zu und Jens ging zum Esstisch und setzte sich dahin. Steffanie bereitete das Fleisch entsprechend seinen Wünschen zu und ging dann mit beiden Tellern, immerhin hatte er genug für beide mitgebracht, an den Tisch. Sie stellte erst ihm den Teller hin und wollte sich dann gegenüber hinsetzen.
"Nein du bleibst hier stehen und stell den Teller hier ab." sagte er ihr und zeigte neben sich.
Sie stellte den Teller am gewünschten Ort ab und bliebe stehen. Der Geruch des Essen, machte sie auch hungrig und sie sah ihn einfach nur an.
"Die schürze brauchst du nicht mehr, kleines" sagte er ihr, also griff sie nach den beiden bändern und löste Sie, um die Schürze abzulegen. Nun stand Sie nackt abgesehen von den Schuhen vor ihm.
"Darf ich mich bitte auch setzten und etwas essen?" fragte Sie nervös.
"Du darfst dich setzen, aber das Essen musst du dir noch verdienen." antwortet er, während er ihr genüsslich einen vor isst.
"Mhh das,..., Ist, gut." Lobt er ihr Essen mit halb vollem Mund. Ihr lief dabei das Wasser im Mund zusammen und ihr Magen meldete sich mit einem Grummeln.
"Du scheinst richtig hungrig zu sein" stellt er kichernd fest.
"Was soll ich den tun um mir etwas zu essen zu verdienen?" Fragt sie zurückhaltend.
"Steh,..., Noch mal auf" sagt er schmatzend. Sie steht erneut auf .
Sie sollte unter dem Tisch krabbeln und sie konnte sich schon denken was er wollte. Sie krabbelte unter den Tisch und wollte mit ihren Händen gerade seine Hose öffnen, als er ihr sagte, dass sie die Hände auf den Boden lassen sollte, sobald ihre Hände auf dem Boden waren legte er seinen Fuß auf die Kette, damit Sie die Hände nur noch minimal bewegen kann. Er öffnete seine Hose und packt seinen Schwanz aus, sobald er seine Hände wieder auf dem Tisch hat , Leckt sie seinen Schwanz auf um ab. Es zeigt auch bald Wirkung und der Schwanz fängt an zu wachsen und sich aufzustellen. Als er zur vollen Größe gewachsen war, begann sie ihn in ihren Mund gleiten zu lassen und puhlte ihre Zunge vorsichtig unter seine Vorhaut. Sie fing an ihre Zunge unter seiner Vorhaut langsam um seine Eichel gleiten zu lassen und schob dabei seine Vorhaut stück für stück zurück. Seinem Geräuschen nach zu Urteilen schien es ihm zu gefallen. Sie bewegte also ihren Kopf weiter auf und ab, ließ ihre Zunge über seinen ganzen Schwanz gleiten und wechselte wieder zu seiner Eichel. Er fing an schwer zu atmen und zu grummeln, Sie sah noch wie er seinen Kopf zurück lehnte, als sein Schwanz anfing zu zucken da griff er nach ihren Haaren und zog ihren Kopf zurück um mit der andere Hand seinen Schwanz auf ihr Gesicht zu spritzen. Sie wusste nicht warum aber sie wurde wieder geil. Sie fragte sich ob sie wirklich ein Schlampe war. Sie verwarf den Gedanken sofort wieder.
"Jetzt stell dich wieder hin, Kleines" forderte er Sie auf und Sie kam unter dem Tisch wieder hervor mit einer dicken Ladung Sperma auf ihrem Gesicht. Es war so dick das es wirklich langsam an ihrem Gesicht herunter lief. Sie stellte sich wieder neben ihn hin. Er griff nach den Ketten ihrer Handfesseln und hackte diese an ihrem Halsband ein, nun konnte Sie beide Hände nur noch bis zu ihren Brüsten absenken.
"Jetzt darfst du essen" sage er grinsend.
Sie sah ihn verdutzt an, gerade als Sie was sagen wollte erhob er das Wort wieder
"Da wirst du dich wohl vorbeugen müssen, Kleines."
und kichert dann wieder.
Sie verzog die Mundwinkel und beugte sich vor um nach dem Besteck zu greifen. Dafür musste sie ihren ganzen Oberkörper erst auf die eine, dann auf die andere Seite von dem Teller bringen um das Besteck aufzunehmen. Als Sie es dann endlich geschafft hatte, stand Jens auf, packte Sie an ihren Hüften und zog Sie etwas zurück. Dann stellte er den Stuhl mit der Lehne quer zum Tisch zwischen Sie und den Tisch. Nun musste Sie sich noch weiter nach vorne beugen und musst sich verschränkt auf den Tisch abstützen damit Sie das Fleisch direkt vor ihrem Gesicht zerschneiden konnte. Sie merkte wie er sich hinter Sie stellte und seinen bereits wieder oder immer noch steifen Schwanz zwischen ihre Beine schob, sodass er zwischen ihren Schamlippen lag. Er fing an seine Hüften langsam, aber gleichmäßig vor und zurück zu bewegen. Dabei bemerkte er natürlich, dass sie bereits wieder Feucht war und sehr schnell noch nasser und wärmer wurde.
"Und du willst mir erzählen dass du keine Schlampe bist?" fragte er Sie gehässig.
"MHH,....,ja,...., ich mein nein ,..., ich bin keineee, Schlampe." stammelt Sie während Sie isst und gleichzeitig versucht das Stöhnen zu unterdrücken. Sie war froh dass Sie verhütete, immerhin hatten ihr Mann und Sie sich darauf geeinigt vorerst keine **** zu bekommen, es passte einfach nicht in die aktuell Planung.
Jens ließ sich nicht beirren und machte einfach weiter. Sie fing an zu schnaufen ihre Atmung wurde immer schwerer und Sie aß immer langsamer.
"Kein Hunger mehr?" fragt er als nächstes.
"Do,...., doch, sch,...,schon, ...., aber, esss,..., issst, gar niiiicht, so leicht,...., so zu essseeen." stammelte Sie während Sie sich wunderte das er bereits wieder konnte. Er drückte Ihre Beine auseinander bis die Fußfessel gespannt war, damit er sich besser an ihr reiben konnte. Sie legte das Besteck schließlich weg und stützte sich auf dem Tisch ab. Dabei versuchte Sie ihre Atmung zu beruhigen, was ihr einfach nicht gelang. Dafür war es einfach zu geil, seinen Schwanz, zwischen ihren Schamlippen zu haben und so langsam fragte Sie sich wirklich ob Sie es nicht doch wirklich genoss.
Er zog sich zurück und Sie sah ihn mit einer Mischung aus Gier und Überraschung, was ihr selber gar nicht mal so bewusst war. Er grinste Sie einfach nur an
"Dann kannst du ja erstmal abräumen, kleines." sagte er ihr.
Sie sah ihn missbilligend an und fragte ihn ob er ihre wieder etwas mehr leine für ihre Hände geben würde, er schüttelte nur grinsend den Kopf, gab ihr einen klaps auf den Arsch und forderte Sie auf sich zu beeilen. Sie verzog den Mund und wendete sich dann wieder dem Geschirr zu. Sie beuge sich vor um die ersten Teller in die Hand zu nehmen, was mit so kurzen Armen gar nicht so leicht war. Zum einen konnte Sie nur immer 2 Sachen auf einmal mit nehmen zum anderem brauchte Sie sehr lange zur Küche, damit zog sich das Abräumen.
Jens setze sich derweil wieder auf die Couch und genoss die Aussicht.
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Ein Päckchen in die Hörigkeit
Erpresste Ehefrau und Lehrerin
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