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Chapter 43 by C_Que C_Que

What's next?

eine anstrengende Nacht

Als die beiden oben im Zimmer angekommen waren, zog er Steffi gleich aufs Bett. Er befahl ihr liegenzubleiben und verschwand noch einmal. Er kam auch schnell zurück mit einigen Seilen in der Hand. Max befestigte jeweils ein Ende der Seile an den Bettpfosten, als er damit fertig war, nahm er sich als Nächstes, die noch freien Enden und fixierte diese an ihren Manschetten. Die Beine waren gespreizt, die Arme, waren gestreckt, über ihren Kopf zusammen gebunden. Dafür hatte er die Seile an der Matratze vorbeigeführt. Nun war sie wieder bewegungsunfähig und verfügbar für ihn.

Sie wusste nicht, was er vorhatte, aber es machte ihr Angst.

Während sie gefesselt auf dem Bett lag, ging er ihre Schubladen durch und fand die Kiste, die Jens ihr gegeben hatte. Er holte die Kugeln raus und prüfte den Akkustand mit der dazugehörigen App. Zwei der Kugeln schloss er an das Ladegerät an und die anderen beiden schob er ihr in die nasse Fotze.

"Ich wünsche dir eine gute Nacht", sagte er sarkastisch, machte das Licht aus und legte sich neben Sie ins Bett.

Die Position war nicht gerade dafür geeignet zu schlafen und es dauerte nicht lange bis sie hörte wie er ruhig atmend neben ihr schlief.

Sie versuchte es sich irgendwie halbwegs bequem zu machen, was ihr einfach nicht gelang.

Wieder wusste sie nicht wie lange sie wach da lag, bis er das erst mal aufwachte und sich auf sie setzte, um seinen Schwanz zwischen ihre Brüste zu reiben, bis er ihr ins Gesicht spritzte und sich wieder neben sie legte. Allerdings schaltete er einer der beiden Kugeln auf niedriger Stufe ein.

Nach weiterem herumliegen, döste sie langsam weg. Anfangs fielen ihr die Augen, nur für Augenblicke zu, später wurden diese immer länger.

Er wachte erneut auf, und sein Schwanz stand schon wieder. Diesmal nahm er die 69er-Position ein, und fickte so ihren Mund, bis er ein weiteres Mal abspritzen.

Wieder legte er sich, kommentarlos, neben sie und war erneut eingeschlafen.

*Wie oft will, er denn noch,* fragte sie sich. Viel weiter kam sie mit ihren Gedanken aber nicht, da sie diesmal selber beinahe sofort einschlief.

Kurz darauf ging ihr Wecker und sie wachte völlig gerädert auf.

Auch Max wachte auf, er war nicht viel fitter als sie.

"Ich hoffe, du hast gut geschlafen?", fragte er sarkastisch, was sie nur mit einem genervten Blick quittierte.

"Nicht. Na ja, gut." Antwortet er und sah auf sein Handy.

Er begann sie von ihren Fesseln zu lösen und forderte sie auf mit ihm duschen zu gehen. Dafür durfte sie auch wirklich alles ablegen.

In der Dusche lies er sich noch einen Blasen blieb danach, solange bei ihr bis auch sie fertig war mit dem Duschen war.

Wieder im Schlafzimmer angekommen, wartete er bis sie sich abgetrocknet hatte und verlangte von ihr, die beiden voll geladenen Kugeln in ihre Fotze zu schieben und sich den Keuschheitsgürtel anzuziehen.

"Wir wollen ja nicht, dass du dich aus Versehen selbst befriedigst." Sagte er noch, nachdem er sich angezogen hatte und bevor er das Haus verließ.

Ihre Fotze war gerade so gierige, dass sie alles ficken würde, nur um zu kommen.

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