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Chapter 42 by C_Que C_Que

What's next?

er gibt ihr eine Backpfeife

"Aaah", schreit sie auf und sie weiß sofort wofür sie, die bekommen hatte.

"Es tut, tut, miiiiir, leeeiiiid, Meiiiister! Daaaaanke, da-, das, ..., Siiieee, Mhh, ins Gesicht, ..., gespriiiizt ha-, ..., haben." entschuldigte sie sich stöhnend sofort bei ihm.

"Aber ich will ja nicht so sein", antwortet er ironisch.

Max erhöht die Vibrationsstärke und Geschwindigkeit etwas weiter und lässt den Dildo voll in sie eindringen. Ihre Hoffnung stieg auch gleich, dass er ihr bald einen Orgasmus gönnen würde.

Immer, wenn der Dildo gegen ihren Muttermund stieß, musste sie aufstöhnen. Sie wollte ihre Hüften bewegen, um etwas mehr Tempo in die Sache zu bekommen, es war ihr aber unmöglich, sich zu bewegen. Steffi blieb nichts anderes übrig alles diesen qualvollen Fick über sich ergehen zu lassen.

Immer wieder flehte sie ihn an, doch er gab nicht nach. Vielmehr benutzte er ihren Mund ein weiteres Mal und spritzte ihr ein weiteres Mal in den Mund. Immer wieder ballte sie ihre Hände in den Fäustlingen zu Fäusten und ihre Füße krallten sich in ihre Schuhe.

Nach einer gefühlten Ewigkeit spielte Max weiter an der Steuerung herum. Die Fickmaschine wurde immer schneller, die Vibrator Funktion lief nun über den ganzen Hub. Steffie spürten den Orgasmus, er war zum Greifen nah.

"Jaaaa, daaa", schrie sie bereits raus, als Max die Maschine im selben Moment ausschaltete.

"Neiiiiiiiiin", schrie sie **** mit Tränen in ihren Augen

"Biiiiitteeee, Meiiiister, biiiiiitteeeeeee", flehte sie ihn an.

Er lächelte sie diabolisch an und schüttelte nur den Kopf.

"Noch nicht, Frau Michalski. Noch nicht!" antwortete er ihr.

"Bitte, ..., Meister, alles, ... wirklich alles, aber lassen Sie mich kommen, ich flehe Sie an, Meister!", flehte sie weiter.

"Du hastest heute schon einen Orgasmus", antwortete er kalt.

Er stand auf und stellte sich über sie, beugte sich vor und fing an ihre Brüste hart zu massieren.

Als er damit fertig war, löste er sie vom Pranger.

Sie wusste nicht wie spät es war, aber ihre Müdigkeit kam langsam durch.

"Wir sollten ins Schlafzimmer gehen", sagte Max, nahm ihre Leine und führte sie hoch ins Schlafzimmer.

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