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Chapter 12 by Reyhani Reyhani

Was wird aus Silvias Plänen?

Zahltag für Luisa

"Und ein Fick im Monat genügt dir? Ich dachte ihr Unternehmer wärt so unersättlich und ständig darauf aus, euren Gewinn zu maximieren."

Luisa war schon dabei sich auszuziehen, während Meller noch die Tür zu ihrem Schlafzimmer in ihrem kleinen Apartment im vierten Stock schloss.

"Na ja, in diesem Fall macht es die Masse. Und du musst bedenken, als Ich-AG stoße ich schnell an meine Grenzen. Jetzt wo Scheibner eingestiegen ist, könnten wir mal überlegen, die Miete zu erhöhen. Aber da ist noch nichts beschlossen. Preisgestaltung ist eine diffizile Angelegenheit, das darf man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Überhaupt, die ganze Verwaltung und Koordination, es ist ein hartes Geschäft."

Was Meller nicht verriet, es funktionierte auch als klassisches Lockvogelangebot. Waren die Mieterinnen erst einmal eingezogen, ließen sie sich eigentlich immer zu mehr überreden. Und dass sie sich von ihm begrapschen ließen und auch mal einen Blowjobs spendierten, das gehörte für Meller zum freundlichen Umgangston im Haus und hatte nichts mit der Miete zu tun.

"Du Armer, so eine harte Arbeit, deinen Harem zusammenzuhalten und immer wieder zu erneuern. Ich wette, keiner erkennt das so richtig an", spottete Luisa.

Sie lag nackt mit aufgestütztem Ellenbogen auf dem schneeweißen Bett und grinste kess. Solche Frechheiten hätte sich Meller von keiner anderen Mieterin gefallen lassen vielleicht mit Ausnahme von Silvia. Aber Luisa konnte sich wegen ihrer Sonderstellung, die sie noch so sehr leugnen konnte, mehr herausnehmen. Außerdem hatte er keine Lust, jetzt einzuschreiten. Er war viel zu sehr damit beschäftigt, ihren jungen Körper von den langen Beinen über den flachen Bauch bis zu dan festen Brüsten mit den Augen zu verschlingen. Die Zeit zu reden war eh bald vorbei und dann war es sein Schwanz, der eine ganz andere Sprache sprechen würde.

"Du machst dich über mich lustig, aber ich arbeite tatsächlich viel für meinen Traum und für euer Wohlergehen. Wenn ich das z.B. mit dem Amazonashäuptling vergleiche, von dem du erzählt hast, dem werden die Dorfmädchen ja frei Haus geliefert und er muss einfach nur noch drauflosficken."

"So einfach hat der's auch nicht. Das geht schon damit los, dass die Mädchen ein Anrecht darauf haben, von ihm begattet zu werden und das mehr als einmal im Monat. Die können richtig ungemütlich werden, wenn der Häuptling nicht sein kostbares Sperma abliefert. Im Grunde ist er es, der für die politische Unterstützung durch die Familien der Mädchen bezahlen muss."

Meller hatte nicht mehr richtig zugehört, sondern nur auf die Bewegung von Luisas vollen Lippen beim Sprechen geachtet. Bei der Vorstellung, wie sein Schwanz gleich zwischen ihnen verschwinden würde, begann er schon hart zu werden. Er stieg zu ihr aufs Bett. Jetzt war es Zeit abzukassieren. Luisa war nicht dumm, sie hielt den Mund und öffnete ihn. Mit ihren Lippen und ihrer Zunge machte sie Meller schnell vollständig einsatzbereit.

Meller konnte es gar nicht schnell genug gehen, sie nach hinten auf den Rücken zu schupsen, damit er sie besteigen konnte. Selbst für seine eigenen Verhältnisse grob grapschte er kurz nach ihren Titten und in ihren Schritt, um zu sehen ob sie schon feucht war. Nicht dass er es als seine Aufgabe ansah, für das nötige Gleitmittel zu sorgen. Aber er wusste schon gerne, in was für ein Terrain er vordringen würde. Notfalls war er gerne bereit, ein wenig zu warten, bis die Damen so weit waren. Er war ja kein Rüpel. Deshalb war es manchmal praktisch, noch andere Mieterinnen dabei zu haben, die gegebenenfalls die Vorbereitung übernehmen konnten. Obwohl er es selbst als unter seiner Würde erachtete, sah Meller gerne zu, wenn zwei junge Frauen sich die Fötzchen leckten.

In Luisas Fall war das nicht notwendig, sie war eindeutig bereit. Hatte sie schon das bisschen Blasen so erregt, oder vielleicht das Gespräch davor? Jetzt war keine Zeit, sich darüber den Kopf zu zerbrechen. Wahrscheinlich war Luisa einfach naturgeil. Sie passte wunderbar ins Haus.

So war es Meller am liebsten: ein Bett, eine Frau, die unter seinen Stößen zu Wachs wurde. Im Gegensatz zum Kennenlerntreffen konnte er sich voll auf Luisa konzentrieren. Sie lag mit angewinkelten und weit gespreizten Beinen auf dem Rücken, so dass er tief in sie eindringen konnte. Mit rhythmischen Stößen trieb er sie langsam zu ihrem ersten Höhepunkt. Sie war soweit, als er kurz aus ihr herausglitt, um zwei mal mit seinem Schwanz über ihren angeschwollenen Kitzler zu reiben. Als er wieder in sie eindrang, um da weiterzumachen, wo er unterbrochen hatte, war sie noch einmal so nass wie vorher.

Bis jetzt war das Schlafzimmer nur vom Geräusch von Mellers gleichmäßigen Stößen und Luisas leisem Stöhnen erfüllt gewesen. Nach ihrem kleinen Orgasmus zum Auftakt hatte Luisa jedoch ihre Sprache wiedergefunden:

"Sag, Hubert, bin ich die perfekte Mieterin? Mein Körper macht dich an, ich bin immer willig und auch noch an deinem Hausprojekt interessiert."

Hmm, grunzte Meller. Er hatte jetzt wirklich keine Lust auf das Gequatsche, sondern wollte den Fick genießen.

"Sag nicht, dass du meine straffe Pussy nicht geil findest. Seit der Rasur gefällt sie mir sogar selbst noch besser als vorher." Wie zum Beweis spannte sie ihre Muskeln kurz an, was Meller erneut ein Grunzen entlockte. Als er daraufhin das Tempo erhöhte, fing auch Luisa wieder an zu stöhnen, was sie jedoch nicht davon abhielt weiterzureden. Meller bereute es, dass er sie nicht von hinten genommen hatte. Dann hätte er jetzt ihren Kopf einfach ins Bett pressen können.

"Stört es dich etwa, dass ich eine selbsterklärte Schlampe bin. Du solltest froh sein, dass auch ein paar erfahrene Frauen hier sind und nicht nur diese Unschuldslämmer, die ihr immer aussucht. Du kommst langsam in ein Alter, wo du deine perversen Ideen delegieren musst. Du wirst schon noch sehen. Sag endlich, dass ich die perfekte Mieterin bin."

"Ja doch, Luisa, du bist geil. Aber dein seltsamer Humor geht mir manchmal echt auf die Nerven", platzte Meller der Kragen. Aber in dieser Position konnte er mit diesem Humor leben, dachte er bei sich. Er drückte ihre Beine noch ein wenig mehr nach hinten, so dass ihre Füße fast neben ihren Ohren schwebten. Die Wirkung des veränderten Winkels, mit dem sein Schwanz in ihre Fotze hämmerte, setzte unmittelbar ein:

"Daddy, oh jaaaa, spritz mich endlich voll, Daddy ...", stöhnte Luisa, während sie ihren Kopf hin und her warf.

Meller schaute irritiert, ob er ein Anzeichen dafür finden konnte, dass sie ihn mal wieder verschaukelte. Aber in ihrem Gesicht war nur der erste Schein des aufgehenden Orgasmus zu sehen.

"Los Hubert, ich hab ein Recht auf deinen Saft, sonst sag ich's meiner Mutter."

Das war zu viel für Meller, noch drei aggressive Stöße und er ergoß er sich tief in ihrer Pussy, während Luisa selbst kam und dabei die Hände in seinen Rücken krallte. So verharrten sie einen Augenblick, bis er sich schwer atmend von ihr hinunterrollte. Luisa streckte immer noch zuckend ihre verkrampften Beine.

"Danke Hubert, du hast vorbildlich geliefert, ich ..."

"Hast du das gehört?", unterbrach Meller sie.

"Ich habe gesagt ..."

Da ging die Tür auf und – Überraschung! – Silvia drängte sich gefolgt von einer Handvoll Mieterinnen ins Zimmer.

Was wollen die denn hier?

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