Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 13 by Reyhani Reyhani

Was wollen die denn hier?

Housewarming Party

"Hey, Luisa Schatz", flötete Silvia, trat zu der frisch Gefickten, die am Kopfende des großen Doppelbettes lehnte, und gab ihr ein Küsschen. "Ich hab alle, die ich auftreiben konnte, eingesammelt. Ist mal wieder höchste Zeit für 'ne ordentliche Party. Wir müssen dich doch gebührend in Empfang nehmen."

Dann ging Silvia um das Bett herum und setzte sich neben Meller. Als er einen Arm um sie legte bekam er auch einen Kuss. Der Reihe nach begrüßten jetzt die anderen Mädchen Luisa. Einige setzten sich plaudernd zu ihr aufs Bett, während andere zurück ins Wohnzimmer gingen, um sich um die **** und das mitgebrachte Essen zu kümmern. Bald war aus der Wohnküche lebhafte Partymusik zu hören.

So gefiel Meller das Leben, so hatte er sich sein Traumhaus vorgestellt: Neben ihm unterhielt sich die nackte Luisa mit Annika und Anna, die auf ihrer Seite des Bettes saßen. Sie hatte sich beide für die Party fein gemacht und dabei vergessen, dass in diesem Haus schlampig in allen Lebenslagen bevorzugt wurde. Silvia in seinem Arm trug nur einen langen, seidenen Hausmantel ganz in Schwarz, was sie zur sexy Mutter Oberin machte. Grade guckte Maren zur Tür herein, die mit Sport-BH und Yogapants den Hausstil schon besser traf. Offenbar brauchte sie ihre Freundin Birgit, die kurz darauf den Raum verließ und Meller einen schönen Ausblick auf ihren in Hotpants verpackten Hintern bot. Kurz gesagt, Meller fühlte sich wie ein Löwe, der seinen Blick über die Savanne schweifen ließ und die Muße hatte, die Fülle des Lebens um sich herum zu bewundern. Ein satter Löwe, den die Gazellen nicht fürchten mussten und vor dem sie nicht davonliefen.

"Komm, lass uns mal rübergehen", sprach Silvia Luisa an. "Ich glaube, die anderen haben schon jede Menge Spaß."

"Könnte mir vielleicht erst mal jemand ein Handtuch organisieren. Ich laufe schon aus", kicherte Luisa, die ihre Beine fest zusammendrückte.

Silvia sah sich vergeblich im Raum um. Dann hatte sie eine Idee:

"Annika, hilf Luisa doch mal!"

Als Reaktion auf Annikas verdutzten Blick langte Silvia nach einem von Luisas Beinen, zog es nach außen und zeigte dazwischen. Dabei leckte sie sich demonstrativ über die Lippen.

"Du meinst, ich soll … ich weiß nicht. Ich geh lieber ein Handtuch holen," stotterte Annika und wurde puterrot.

"Schnickschnack, schleck sie einfach aus. So machen wir das hier. Das kannst du wohl mal schnell für eine Freundin tun. Sie hat dich schließlich zu ihrer Party eingeladen."

"Das wäre so nett", pflichtete Luisa bei und strahlte Annika dabei aufmunternd an.

Die zog kurz die Stirn in Falten, senkte dann aber langsam ihren Kopf zwischen Luisas Schenkel, wo Luisa aufmunternd ihre Spalte mit beiden Händen aufhielt. Als Annika die noch glänzenden Vulvalippen fast erreicht hatte, streckte sich vorsichtig ihre Zunge heraus und begann dann zaghaft zu lecken. Meller, der das Schauspiel aufmerksam beobachtete, konnte sehen, dass sie das zum ersten Mal in ihrem Leben machte.

"Gut machst du das, Annika", lobte Silvia lautstark. "Ein bisschen weiter unten, wo Huberts Saft aus ihr rausläuft ... Geh ruhig mit der Zunge in ihr Loch, dann kriegst du mehr raus. Und immer schön wegschlecken."

Meller, der immer noch den Arm um Silvia gelegt hatte, konnte nicht anders, als sie anerkennend zu drücken. Silvia revanchierte sich, indem sie grinsend mit den Augen nach unten zeigte. Erst jetzt merkte Meller, dass sein Schwanz schon wieder zum Leben erwachte.

"Anna, für dich haben wir auch was zu tun", richtete sich Silvia an Anna, die bisher mit großen Augen Annikas Fortschritte verfolgt hatte. Das hätte sie ihrer schüchternen Freundin nie zugetraut. Wie aus einem Traum erwachend setzte Anna ein beflissentliches Lächeln auf und reagierte sofort, als Silvia sie energisch um das Bett herumwinkte. Silvia stand auf, damit Anna sich neben dem Bett kniend Huberts Schwanz widmen konnte. Vorher band sie ihre langen blonden Haare noch mit einem Gummi, das sie aus der Hosentasche fischte, zu einem Pferdeschwanz. Sie hatte schon mehr Erfahrung als ihre Freundin auf der anderen Seite mit Luisas Pussy.

Silvia stand neben dem Bett und betrachtete voll Stolz ihre improvisierte Reinigungstruppe. Nebenbei räumte sie Mellers Kleidung, die zerstreut vor dem Bett lag, ordentlich zur Seite. Das Handy, das dabei aus der Sakkotasche rutschte, reichte sie Meller. Dann ging sie, in der Küche nach dem Rechen zu sehen.

Anna hatte mit Mellers Hoden begonnen und war jetzt dabei, seinen Schwanz gründlich von Luisas Säften zu säubern. Sie brauchte keine weitere Anleitung, also konnte Meller einmal checken, ob er in der Zentrale benötigt wurde oder ob er noch ein bisschen mitfeiern konnte. Es machte immer wieder Spaß, der einzige Schwanz auf so einer Hausparty zu sein. Vor allem war es Silvia, die sich eine Belohnung für ihren Einsatz verdient hatte. Es sah gut aus, nur ein entgangener Anruf. Schnell hörte Meller die Sprachnachricht ab:

"Hallo, Meller, hier ist Da Cunha-Bauer. Hat mich gefreut, dass Sie ihren Teil des Deals eingehalten haben. Ich bin grade in der Nähe, da wollte ich die Wohnung mal persönlich in Augenschein nehmen. Kann jetzt Luisa nicht erreichen, das Kind meldet sich aber auch nie ... Aber vielleicht sind Sie da und zeigen mir alles. Ach, irgendwer wird mich schon reinlassen, ich frage einfach eine ihrer kleinen Huren. Also, bis gleich vielleicht."

"… was falsch gemacht?", drang eine Stimme in Mellers Bewusstsein.

"Entschuldigung?"

"Ob ich was falsch gemacht habe?", wiederholte Anna und sah Meller besorgt von unten an. Dabei deutete sie auf seinen total erschlafften Schwanz, den sie eben noch prall und pulsierend mit ihren Lippen bearbeitet hatte.

Natürlich entschuldigte sich Meller bei Anna und versicherte, dass das nichts mit ihr zu tun habe. Das konnte er von keiner seiner Mieterinnen verlangen, gegen Luisas hinterhältige Mutter anzublasen. Er tätschelte noch einmal fahrig Annas Kopf, bevor er aufsprang und begann, sich anzuziehen. Anna und auch Annika, die merkten, dass etwas nicht stimmte, verschwanden leise, während sich Luisa wohlig auf dem Bett räkelte.

"Ich muss sagen, Hubert", schnurrte Luisa zufrieden, "das Leben hier gefällt mir immer besser. So eine nette Hausgemeinschaft. Willst du schon gehen? Ich dachte, du feierst noch ein bisschen mit uns."

"Tut mir Leid, ich habe grade erfahren, dass deine Mutter im Anmarsch ist. Erst mal muss ich mich um die kümmern. Sie will die Wohnung sehen. Ich hoffe, ich kann das irgendwie abwenden, aber ich befürchte, sie wird insistieren. Oder hast du sie eingeladen?"

Luisa zog einen Flunsch: "Das ist mal wieder typisch Mama. Sonst hat sie es immer strikt abgelehnt, eine meiner WGs zu besuchen und jetzt schneit sie unangekündigt hier rein ausgerechnet, wenn wir feiern wollen. Aber soll sie doch, ich verstelle mich nicht. Hab ich noch nie. Aber könnten wir vielleicht mein Forschungsprojekt nicht erwähnen. Mama ist immer so negativ was mein Studium betrifft. Auf die Diskussion habe ich jetzt nicht auch noch Lust."

"Nein klar, hätte ich jetzt auch nicht unbedingt angesprochen. Ich versuche, sie so schnell wie möglich wieder rauszubugsieren, damit du deine Ruhe hast. Eltern können manchmal echt anstrengend sein."

Meller verließ einigermaßen beruhigt die Wohnung. Immerhin mit Luisa war alles klar. Jetzt musste er nur noch den Drachen besiegen.

Was wird jetzt aus der Party?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)