What's next?

Wer schön sein will muss leiden.

Chapter 11 by Peter_ENF

Sandra musste sich erst einmal erholen. Hinter der geschlossenen Wohnungstür stand die Hitze noch im Körper. Sie wollte sich eigentlich schon wieder anfassen. Die Finger lagen schon am Rock, als sie die kleinen Stoppeln spürte. Hart, kurz, genau an den Schamlippen und ein Stück Richtung Po. Sie fuhr mit der Kuppe darüber und verzog das Gesicht. Sie musste sich Rasieren. So konnte sie nicht in nochmal in die Sauna.

Die Arbeit war erledigt. Sie zog Jeans und ein unauffälliges Shirt an, nahm den nassen Slip von vorhin nicht wieder und fuhr zur Drogerie. Im Gang mit der Intimrasur stand Silke. Natürlich stand dort Silke. Sandra freute ich nur so halb.

Sandra hatte eine Packung Rasierer und ein Gel in der Hand. Silke sah beides, lächelte zu breit und sagte es laut genug, dass die Frau am Ende des Regals den Kopf hob. „Intimrasur. Die Neue aus Köpenick wieder, ha ha ha.“

Sandra wurde rot bis unter das wellige Haar. „Ich brauche nur…“

„Rasieren geht gar nicht. Du bekommst Stoppeln und rote Stellen.“ Silke nahm ihr fast die Packung aus der Hand. „Probier doch mal Waxen. Hier um die Ecke gibt es einen Spa. Ich frag schnell nach einem Termin.“ Sie war schon am Telefon, den Rücken leicht gedreht, die Stimme hell.

„Passt dir morgen siebzehn Uhr? Es gibt noch ein Sonderprogramm. Wäre günstiger.“

Sandra wollte das Gespräch einfach nur beenden und weg. Sie nickte, nur damit Silke aufhörte, im Drogeriemarkt über Schamhaar zu reden. Silke schrieb die Adresse auf einen Kassenbon, drückte ihn ihr in die Hand und sagte, sie müsse jetzt los. Am nächsten Tag um siebzehn Uhr stand Sandra vor einem Laden, der nach Spa und Massage aussah. Im Schaufenster lag ein gerolltes Handtuch. Klein stand darunter: auch Waxing.

Eine Frau begrüßte sie. Mitte dreißig, ruhige Stimme, ein Kittel, der zu fest saß.

„Warst du schon einmal beim Waxing?“

Sandra verneinte.

„Okay. Ich zeig dir gleich ein paar Bilder. Das sind die Posen, die du gleich einnehmen musst.“

Sie zog ein Tablet heran und vergrößerte die Fotos. Auf dem ersten Bild hielt eine Frau ihre behaarte Muschi mit beiden Händen offen. Die äußeren Lippen waren zur Seite gezogen. Das dunkle Haar saß dicht auf dem Venushügel und lief in einem Streifen nach unten. Auf dem nächsten Bild lag dieselbe Frau auf der Seite, eine Hand am Po, die Backen gespreizt, das haarige Rosettenloch deutlich in der Mitte. Auf dem dritten Bild kniete sie, der Po hoch, die Schenkel weit und Muschi in einer Linie.

„Wichtig ist, dass wir alles zugänglich haben“, sagte die Frau. „Dafür müssen die Beine auseinander und die Pobacken gespreizt werden. Früher sollten die Frauen das selber machen. Nachdem mir einmal eine von der Bank gefallen ist und sich den Kopf angeschlagen hat, machen wir das.“ Sie tippte gegen einen Vorhang aus dickem Stoff. „Wir haben so ein Trenntuch. Dann siehst du uns nicht, und wir dich nicht. Das ist einigen lieber.“

Sandra nickte.

„Möchtest du auch Kopfhörer mit Musik? Das machen wir gerne.“

Sie nickte wieder.

„Dann zieh dich aus. Einige Frauen schwitzen dabei, weil der Raum wegen des Wachses warm ist. Du kannst das Top anlassen. Oder nicht und zwinkert.“

Sandra verstand den Tipp. Sie zog Jeans, Shirt und BH aus und blieb nackt. Die Brüste waren schwer und ungeschminkt. Die Nippel wurden in der Wärme schon weich und dann wieder fest. Zwischen den Beinen lag der schmale Streifen Stoppeln, den sie am Morgen gespürt hatte. Sie setzte sich auf den Stuhl. Die Polster waren warm. Sie zog den Vorhang zu.

„Sind Sie bereit?“
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„Ja.“

Die Frau kam hinter dem Tuch hervor, ohne dass Sandra sie sah. Nur die Stimme.

„Wir bereiten Sie jetzt vor. Erst ein wenig Licht zur Vorbehandlung. Dann müssen wir die Durchblutung anregen. Wir verwenden dafür solche Finger.“ Es klackte Kunststoff.

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„Schämen Sie sich nicht. Manchmal wird man dadurch erregt. Aber wir sind hier alle Profis. Deswegen verwenden wir diese Finger. Das ist ganz natürlich und nicht sexuell.“ Sie sah zwei Kunststoff Finger.

Sandras Muschi zog sich zusammen. Die inneren Lippen bewegten sich, als hätte jemand den Satz direkt dorthin gesagt.

„Dann tragen wir das Wachs mit einem Spachtel auf.“ Die Frau hielt einen Plastik Spachtel hoch. „Ah.“

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Die Stimme war näher. Jemand schaute zwischen ihre Beine. „Ich sehe, Sie haben eher innenliegende Schamlippen. Das macht es etwas schwieriger. Aber kein Problem.“

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Sie zeigte den Fingeraufsatz, einen glatten, fleischfarbenen Stift mit verdickter Spitze. „Wir verwenden den hier. Der wird zwischen die Lippen gesetzt, damit die Schamlippen sich darum schließen. Wir müssen die Spitze ein wenig bewegen, damit das Wachs nicht in Sie hineinläuft. Keine Sorge. Nur die Spitze. Wir haben hier noch niemanden entjungfert.“ Sie lachte über ihren unpassenden Scherz.

Sandra lächelte unsicher und nickte.

„Alles klar. Silke hat gesagt, du bist gerade umgezogen, und deswegen ist vielleicht auch das Geld knapp. Kein Problem. Wir haben gerade ein Sonderprogramm. Du zahlst nur das Material. Ist das okay? Weil das hier länger dauert, möchtest du eine Gesichtsmaske. Die schenke ich dir. Schließlich soll es dir ja Spaß machen.“

Sie wartete nicht, bis Sandra fertig genickt hatte. Dann fing sie an.

Schritt eins war die Maske. Kühle, nasse Streifen klebten über Stirn, Augen und Wangen. Das Licht verschwand. Sandra sah nichts mehr, nur einen rötlichen Schimmer, wenn sie die Lider bewegte.

Schritt zwei waren die Kopfhörer. Weiche Polster. Musik, langsam, ohne Text, eine Wärme aus Tönen. Die Stimme der Frau war weg. Die Straße war weg. Sandra hörte nur noch das Innere des eigenen Atems. Dann hörte sie kurz über die Kopfhörer: "Wir fangen jetzt an"

Dann zuckte sie.

Zwischen den Beinen berührte etwas die Schamlippen. Nicht eine Hand. Das Fingerding. Glatt, warm, etwas zu dick. Es legte sich zuerst nur außen in die Furche, strich auf und ab, von der vorderen Kommissur über den Kitzler nach unten bis knapp vor den Eingang. Jede Aufwärtsbewegung hob die Haube. Jede Abwärtsbewegung öffnete die inneren Lippen ein Stück. Sandra krallte die Hände in die Polster. Es fuhr weiter. Auf. Ab. Der Kitzler schwoll. Nässe kam, klar und warm, und das Ding verteilte sie. Sie kam fast. Die Hüfte wollte nach vorn. Sie biss sich auf die Lippe und merkte nicht, wie laut ihr Atem schon war.

Dann der Spachtel.

Wachs, heiß, nicht verbrühend, aber so nah daran, dass die Schamlippen zuckten. Jemand spreizte sie mit zwei Fingern. Die innenliegenden Lippen wurden zur Seite gezogen. Der Spachtel strich fest über die empfindliche Haut innen, dort wo die Stoppeln saßen, dort wo sie selbst mit dem Rasierer immer vorsichtig war. Sandra stöhnte, als der Spachtel die Größe des berührten Streifens größer machte. Sie keuchte lauter und war sich nicht bewusst, wie laut es im Raum wirklich war.

Das Fingerding schob sich zwischen die gespreizten Lippen und blieb dort. Die Schamlippen schlossen sich darum, genau so, wie die Frau es gesagt hatte. Die Spitze lag am Eingang. Dann bewegte sie sich. Hin. Her. Das Wachs sollte nicht hineinlaufen. Stattdessen dehnte die Spitze sie bei jeder Bewegung ein Stück weiter. Sandra fühlte, wie die nassen Wände den Stift nahmen. Es ging tiefer, als sie erwartet hatte. Der Druck wanderte nach innen.

„Zu tief“, rief sie.

Sofort stoppte es.

Eine Stimme kam über ein Mikro durch die Kopfhörer.

„Oh. Wir haben gestoppt. Ich habe doch gesagt, Sie sollen Stopp sagen, bevor es zu tief ist. Wissen Sie noch? Damit hier keiner entjungfert wird.“

Sandra verstand den Scherz nicht und nickte trotzdem.

Das Ohr war wieder zu. Die Musik kam zurück. Das Ding blieb in ihr, jetzt flacher. Dann sagte die Frau etwas, das Sandra nicht hörte, und der Stift begann sich vor und zurück zu bewegen. Langsam. Damit das Wachs nicht festklebte. Drei oder vier Minuten, hatte sie gesagt.

Sandra war die ganze Zeit kurz vor dem Orgasmus. Der Stift rieb innen an der empfindlichen Vorderwand. Außen lag der Pinsel noch einmal über die gespreizten Lippen. Die Maske drückte. Die Musik log Ruhe. Der Körper zitterte. Die Nippel waren hart, obwohl niemand sie anfasste. Die Muschi zog sich um den Stift und ließ nicht los.

Dann plötzlich Leere.

Das Ding war draußen. Die Schamlippen schlugen feucht zusammen und blieben offen. Bevor sie den Verlust einordnen konnte, riss das Wachs ab. Ein kurzer, heller Schmerz. Dann noch einer. Der Streifen neben der linken Lippe. Der Streifen rechts. Ein Zug am Venushügel. Es war gar nicht so schlimm. Nur nackt. Plötzlich ganz glatt. Kühle Luft lag dort, wo eben noch Stoppeln gewesen waren. Jemand strich mit einem Tuch nach, entfernte Reste, zog ein letztes Haar an der hinteren Kommissur weg. Sandra zuckte und stöhnte trotzdem.

Dann wieder die Frau, diesmal über ein Mikro in die Kopfhörer.

„Ach, wie schusselig. Sie konnten mich ja gar nicht hören. Das Mikro war aus. Also. Wir sind fast fertig. wir müssten noch einen zweiten Durchgang machen. Es ist nicht alles weg. Wollen Sie auch das Arschloch haben?“

Sandra schüttelte den Kopf zum Arschloch und eigentlich auch zum zweiten mal. „Zweiter Durchgang“, sagte Silvia ins Mikro. „Wir wechseln den Aufsatz.“ Dann wieder der Wachs und dieser Druck ihre Schamlippen wurden gespreizt. Sie hätte schwören können, dass es sich wie ein Penis anfühlt. Dieses mal 5-6 Minuten bewegte es sich in ihr.

Dann wieder schmerz

„Na gut. Wir werden jetzt noch mit den Händen die Creme einreiben, damit nichts rot wird. Und dann machen wir die Maske weg.“ Kam durch die Lautsprecher

Sie spürte eine Flüssigkeit. Kühl zuerst, dann warm. Die Finger verteilten sie auf dem glatten Venushügel, zwischen den enthaarten Schamlippen, über den Kitzler. Dann wurde die Creme in die Muschi gerieben. Nicht nur außen. Finger schoben die Feuchtigkeit in den Eingang und rieben sie in die empfindliche Haut innen. Sandra keuchte in die Maske. Die Hüfte hob sich. Es klebte. Es glänzte, ohne dass sie es sehen konnte.

Die Maske kam runter. Licht. Zu viel Licht. Die Kopfhörer ab. Die Frau lächelte professionell und war schon am Vorhang.

Sandra zog sich an. Jeans auf der nackten, glatten Haut. Kein Slip. Sie konnte nicht warten. Auf der Toilette nebenan schob sie eine Hand in die Hose und fühlte. Es klebte noch. Die Lippen waren kahl, geschwollen, offen. Der Kitzler lag frei wie nach einem Orgasmus, den sie nicht ganz bekommen hatte. Die Frau hatte gesagt, bis morgen ruhen lassen. Sandra konnte nicht. Sie strich einmal fest durch den Spalt, bis ihr die Knie weich wurden.

Es war der Hammer. Das alles hier hatte sich gelohnt, wenn Peter sie morgen so sah.

Draußen vor der Tür standen zwei junge Männer. Sie lächelten. Sandra lächelte unsicher zurück und ging zur Kasse.

Sie bezahlte fünfundzwanzig Euro. Die Frau schob ihr eine Rechnung hin. Sandra unterschrieb, ohne die Zeilen zu lesen. Die Frau heftete die Blätter zusammen und gab ihr die Dokumente mit.

Auf dem Weg zur Bahn lag die Jeans zu eng auf der glatten Muschi. Jeder Schritt zog an den nackten Lippen. Sandra dachte an Peter. Sie dachte nicht an das ausgeschaltete Mikrofon. Und sie dachte nicht daran, warum die beiden Männer schon gelächelt hatten, bevor sie überhaupt zur Tür heraus war.

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