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Was hinter dem Vorhang passierte.

Chapter 12 by Peter_ENF

Silke hatte im Drogeriemarkt nicht telefoniert. Das Gerät lag nur an ihrem Ohr, der Bildschirm dunkel. Der Einfall war schon älter. Ihre Cousine Silvia führte am Ortsrand einen Massage- und Wachssalon. Offiziell Rücken, Beine, intim auf Wunsch. Inoffiziell das, was Silke brauchte, ein verbündete.

Am Nachmittag vor dem Termin saßen sie in Silvias Hinterzimmer. Derselbe Blick. Dieselbe Art, aus Fürsorge eine Falle zu bauen. „Peter soll sie nicht mehr wollen“, sagte Silke. „Nicht als Freundin. Nicht als Mieterin, die man ernst nimmt. Als das, was sie ist, wenn niemand hinsieht. Eine echte Schlampe aus Köpenick!“

Silvia zündete eine Räucherkerze an, die nach Spa roch und nach nichts. „Sie ist naiv. Und devot. Sie nickt, wenn man lange genug erklärt.“

Im Ort wusste niemand, dass Silvia auf Frauen stand und diese gerne mal sexuell ausnutzte, wenn sie da waren. Nur Silke wusste das. Nach außen blieb Silvia die ruhige Masseurin mit dem Kittel. Sie erfanden ein Ausbildungsprogramm. Sie wollte zwei Kerle haben die mitmachen würden. Zwei aus dem Fußballverein denen sie vertrauen konnte. Silvis Söhne hätten bestimmt Spaß. Sie erfanden ein Sonderprogramm und das man nur den Materialpreis bezahlen muss. Sie überlegten sich sie blind und taub zu machen mit Gesichtsmaske als Geschenk. Zusätzlich noch das Tuch damit sie sich in Sicherheit fühlt. Kunststofffinger, damit es seriös klang. Die Kopfhörer, damit Sandra nicht hörte, wer im Raum stand. Die Maske, damit sie nicht sah, dass das Tuch fiel.

Ihre beiden Jungs in Arbeitskleidung, die nach Azubi aussah. Silke hatte sie mit dem wahren Grund geholt. Die Jungs begriffen schnell genug, was sie durften und was nicht.

„Kein Ficken“, sagte Silvia. „Noch nicht. Ihr bleibt außen. Höchstens die Spitze. Wenn sie Stopp sagt, raus.“

Silke stellte die Kameras auf. Eine auf den Stuhl von vorn. Eine seitlich auf dem Tisch. Eine oben, für die Brüste und das Gesicht, das später unter der Maske verschwinden würde. Alle verdeckt unter einem Handtuch und Abdeckung

Als Sandra nackt die Maske auf hatte, fiel das Tuch. Sie merkte es nicht. Die Maske klebte. Die Musik lag schwer auf den Ohren. Vor ihr standen Silvia und die beiden Zwanzigjährigen. Sandras Beine waren geöffnet. Die Brüste lagen frei, die Nippel bereits fest. Zwischen den Schenkeln der Streifen Stoppeln, die inneren Schamlippen feucht und ein Stück weit sichtbar. Der Po klebte auf dem warmen Polster.

Silke filmte Details. Den glatten Unterbauch. Den Ansatz der Lippen. Das feuchte Rosa dazwischen.

Die Jungs benutzten nicht Silvias Kunststoffaufsätze. Die lagen auf dem Tablett für das Geräusch. Ihre Hände waren warm. Eine Hand strich Sandras gesamten Intimbereich: Venushügel, äußere Lippen, innere Lippen, den Kitzler, der unter der Haube hervorkam, den Damm, den geschlossenen After. Die zweite Hand blieb am eigenen Schwanz. Sie wichsten langsam, die Eicheln feucht, während die freie Hand Sandra öffnete.

Der Schlankere schob zuerst den Stöpsel zwischen ihre Lippen. Dann, als Silvia nickte, seinen Schwanz. Die Eichel glitt in die nasse Furche. Die Schamlippen schlossen sich um den Schaft. Er durfte sie nicht ficken. Das hatten sie besprochen. Er schob trotzdem tiefer. Viel tiefer. Der Schaft verschwand bis über die Hälfte. Sandras Wände nahmen ihn. Sie keuchte.

Erst dann hielt er.

Auf Anweisung bewegte er sich vor und zurück. Kein hartes Stoßen. Ein nasses, langsames Schieben, bei dem die Eichel immer wieder am Eingang verschwand und die Schamlippen sich um ihn zogen. Er wäre fast gekommen. Silvia klopfte ihm an die Hüfte. Er zog heraus. Ein Faden Nässe hing zwischen seiner Spitze und Sandras offener Spalte. Sein Schwanz pochte hart und glänzte.

Sie zogen das erste Wachs ab. Sandra zuckte. Die Lippen lagen plötzlich kahler da.

„Wir machen noch einen zweiten Durchgang“, sagte Silvia in das Mikro, das in die Kopfhörer speiste, damit Sandra die Muschel nicht abnehmen musste. „Das ist schonender. Wir haben nicht alle Haare an den Schamlippen. Wir verändern den Aufsatz.“

Sandra lag am Rand des Orgasmus. Die Hüfte zitterte. Die Nippel standen.

Der mit dem dickeren Schwanz durfte jetzt hinein. Die Eichel war breiter. Die Schamlippen dehnten sich sichtbar. Er schob nach. Sandra sagte Stopp zu spät. Er war noch tiefer als der Erste. Vier, fünf Minuten leichtes Ficken, nass, hörbar, die Hoden schlugen fast gegen den Po, ohne dass er ganz in ihr verschwand. Silke hielt die Kamera ruhig auf die Stelle, wo der dicke Schaft zwischen den glatten Lippen arbeitete.

Dann Wachs weg. Der zweite Streifen Haar. Silvia fragte nach dem Arschloch. Sandra schüttelte den Kopf. Die Jungs traten einen Schritt zurück, enttäuscht und hart.

Beide kamen über Sandras Fotze. Das Sperma lag weiß und dick auf den frisch gewachsten Lippen, tropfte in den Spalt, sammelte sich am Eingang. Silvia nahm die Finger und rieb es ein. Über den Kitzler. Zwischen die Lippen. In die Muschi, als wäre es Creme gegen Rötung.

An der Kasse konnten die Jungs Sandra noch einmal in die Augen sehen. Sandra lächelte unsicher. Sie lächelten nicht unsicher.

Für solche Frauen hatten sie einen Namen. Märzhäsinnen. Die liefen fünf Monate herum und ließen sich von möglichst vielen befruchten, die stark genug waren, sie zu nehmen. Sie hatte jetzt schon einmal ihr Sperma drin.

Zu Hause schlug Sandra die Pflegeanleitung auf. Die erste Seite war harmlos. Kühl halten. Nicht kratzen. Einen Tag nicht rasieren.

Die nächste Seite war das, was sie unterschrieben hatte. Einverständniserklärung für das Sonderausbildungsprogramm benachteiligter Jugendlicher in Ausbildungsberufen. Irgendwo gab es jetzt ein Screenshot. Zwei junge Männer in Arbeitskleidung knieten zwischen ihren geöffneten Beinen. Man sah ihre nackte Hüfte, den offenen Schritt, Hände und mehr. Das Gesicht lag außerhalb des Bildes. Darunter der Dank, dass man an dem Programm teilgenommen habe. Bildunterlagen und Videos dürften für Ausbildungsnachweise und Schulungen verwendet werden. Deshalb der reduzierte Preis.

Nächste Seite: ihre Unterschrift.

Sie hat nie die Seiten gelesen. Sie hat sie einfach zuhause in den Altpapier geworfen. In sechs Wochen würde sie wieder hingehen und sich behandeln lassen. Vielleicht würde sie dann sogar ihr Arschloch enthaaren lassen. Mal schauen.

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