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Chapter 12 by Schreiberlein
Wette ich mit Hakan, dass ich eine Hurenausbildung überstehe?
Warum nicht?
Hakan kam noch zu mir und erklärte mir augenzwinkernd er müsse noch testen, ob ich nun etwas ausgeleiert sei. Ich boxte Ihn lachend und wir hatten herrlichen Sex. Danach lagen wir nebeneinander und er schaute mich an „Woran denkst Du?“. Ich seufzte „ Der Tag geht mir nicht aus dem Kopf, die Mädchen sind doch alle freiwillig dort, oder?“ Er nickte. „Früher sagte er war das anders, da wurde viel gedroht und erpresst.“ Ich wurde neugierig „Gedroht und erpresst?“ Er nickte „Dich hätte ich zu Karim geschickt, der macht aus allen Frauen Huren, einen, maximal zwei Tage und Du würdest für ihn anschaffen. Den Druck würdest Du nicht aushalten und sofort um Hilfe bitten.“ Ich schaute ihn an „Das glaube ich nicht.“ Er lachte und ich küsste ihn. Er lächelte und ich sah, dass er mich nicht ernst nahm. „Dazu würde er mich nicht bekommt!“ bekräftigte ich aus Trotz. Haken lächelte „Wetten?“ „Worum?“ fragte ich kampfeslustig. Hakan grinste breit „Zwei Tage. Deinen Hurenlohn, den Du bei Karim verdienen würdest verdoppel ich, wenn Du abbrichst, dann gehört alles mir.“ Ich schaute ihn an „Das ist dein Ernst?“ Er nickte „Kalte Füße? überleg es Dir gut!“ Ich nickte und schlug ein. Er skizierte mir grob seinen Plan und würde mich morgen zu Karim bringen. Karim würde von Hakan einen versiegelten Umschlag mit Anweisungen für den Abbruch erhalten. Ich sollte im Falle eines Abbruchs nur auf den Umschlag verweisen. Karim würde diesen dann öffnen.
Am Morgen erwachte ich ausgeruht und frisch. Hakans übliche Morgenlatte hatte ich gerade fertig bearbeitet, als Hassan in mein Zimmer kam. Es war das erste Mal, dass ich bewußt mit ihm Sex hatte und er erwies sich als ausgezeichneter und sehr erfahrener Liebhaber, der mich mühelos zu einem Orgasmus brachte. Ron und Mam warteten in der Küche und sprachen mit Hakan. Hakan, so erfuhr ich, kontrollierte die Sicherheitssysteme der Clubs und fuhr daher einen nach dem anderen ab. Ich fragte, ob ich da mitfahren dürfte denn Mam und Ron wollten mit Ömer in den Club und wir würden uns dann dort ggf. treffen. Von Karim und unserer Wette erzählte ich nichts. Hakan war zwecks Durchführung derselben einverstanden und meinte ich könne ihm vielleicht sogar helfen. Ich zog Jeans, ein T-Shirt und Turnschuhe an. Daher brachen wir nach dem Frühstück in verschiedene Richtungen auf und Mehmet blieb allein zu Hause. Hakan parkte vor einem ziemlich heruntergekommenen Haus in einer Altbausiedlung. Die Häuser waren baufällig und die Gärten ungepflegt. Wir betraten das Haus mit einem von Hakans Schlüsseln. Das Haus wirkte wie ein gewöhnliches Wohnhaus und hinter der Haustüre war ein schmaler Gang in die Erdgeschosswohnung, deren Tür offen stand. Nach links ging ein Treppenhaus mit einem abgenutzten Kunssteinbelag. Hinter der Wohnungstür öffnete sich nach rechts eine Küche von ca. 3x3 m mit einem Tisch in der Mitte und einer alten billigen Küchenzeile. Hakan sagte nur „Warte hier!“ und ging zu jeder Tür und klopfte daran. Dann nickte er mir zu und verschwand. Ich ging in die Küche, die vor Schmutz und dreckigem Geschirr starrte. Ich mochte mich nicht setzten, der Aschenbecher auf dem Tisch war übervoll und die Katzentoilette in der Ecke stank ekelerregend Ich öffnete das Fenster, das stark klemmte. Als ich es geöffnet hatte sagte eine Stimme hinter mir „Guten Morgen.“ Eine vielleicht dreißigjährige blonde dünne Frau stand in der Tür. Sie hatte ein T-Shirt und eine Shorts an, aus der dünne blasse Beine herausschauten. Die dunklen Ringe unter den Augen verrieten, dass es eine lange Nacht war. Sie reichte mir die Hand und stellte sich als Karin vor. Ich nannte meinen Namen und während sie sich an einer Kaffeemaschine versuchte fragte sie ob ich das neue Mädchen sei. Ich fragte „Neues Mädchen?“ Sie drehte sich zu mir, lächelte und sagte „Die neue Hure von Karim.“ Das Ganze war eher als Frage betont. Ich schüttelte den Kopf und murmelte „Dann ist ja gut.“ schaltete die Kaffeemaschine an und begann den Tisch abzuräumen, was im Ergebnis nur bedeutete, dass die Tassen in das Spülbecken gestellt wurden. Den Aschenbecher leerte sie nicht. Die daraus herausfallenden Aschepartikel blieben an den klebrigen Tassenrändern auf dem Tisch kleben und bildeten ein Muster. Sie setzte sich auf den Stuhl und schien bereits die erste Pause des Tages zu benötigen. Dann sah sie mich an „Bist Du zum Ficken hier? Kleines Lesbenspiel?“ Aus dem Obergeschoss waren Geräusche zu hören, Schritte und eine Tür. Karin rückte mit dem Stuhl vor mich und sah mich von unten an. „Wie wäre es Anna? Für 25,- € mache ich es Dir. Wir sollten hier aber verschwinden bevor Karim kommt, der wird sicher kein Lesbenspielchen spielen.“ Sie blickte hektisch zur Tür. Dann stand sie auf. „Nein, ich möchte kein Lesbenspielchen“ sagte ich. Sie zuckte mit den Schultern. Jemand kam geräuschvoll die Treppe herunter und den Gang lang. Ein etwa 30 jähriger Farbiger in einem grellbunten Ballonseidenanzug erschien im Türrahmen. Eine dicke goldene Halskette hing auf seiner Brust, die von dem nur halb geschlossenen Reißverschluss der Jacke unbedeckt blieb. Er blickte verständnislos von Karin zu mir und wieder zu Karin. Er kam in die Küche und baute sich direkt vor mir auf. „Wer ist die Nutte?“ fragte er Karin. Karin antwortete „Das ist Anna.“ Karim schaute mich direkt an und fragte „Und was willst Du, Anna? Mal von einem richtigen Nigga gefickt werden, Hast genug von Deinen deutschen BLW-Studenten und suchst einen richtigen Schwanz.“ Er riss meine Hand, die ich vor dem Körper verschränkt hielt an sich und drückte sie an seine Brust. Dann führte er meine Hand an seinen Schritt und ich konnte seinen Schwanz durch den Stoff der Hose hindurch spüren. Er lächelte breit und seiner weißen Zähne blitzten in dem dunklen Gesicht auf „Das ist ein richtiger Schwanz, der Beste, den Du je hattest.“ Das Ganze ging mir nun zu weit und ich versuchte meine Hand zu befreien, aber er ließ mich nicht los. „Ich bin nur zufällig hier. Ein Türke, Hakan glaube ich, meinte Du hättest einen Job für mich?“ brachte ich hervor. Karim lächelte und schüttelte den Kopf „Das glaube ich nicht.“ Geschickt drückt er mit dem Daumen auf meinen Handrücken, bis es schmerzte. Ich stellte meine Bemühungen ein und er führte meine Hand in seine Hose ein und legte sie an seinen Schwanz. Mit seiner linken packte er mich an den Haaren und zischte „Fass ihn an.“ Ich schüttelte den Kopf, aber er packte fester zu und meine Kopfhaut spannte sich schmerzhaft. Ich schüttelte abermals den Kopf. Er starrte mich einen Augenblick an, dann riss er meine Hand aus seiner Hose und drehte mich und meinen Arm auf den Rücken. Ich Keuchte vor Schmerz und aus Wut. Er zog meinen Kopf in den Nacken und ich hatte Tränen in den Augen. Sofort schob er mich Richtung Tür und durch den Gang in Richtung Treppe. Er schob mich die Treppe hinauf und meine Gegenwehr konterte er mit großer Kraft. Im Obergeschoss gab es ebenfalls einen langen Gang und mehrere Türen. Er drückte mich zu einer der Türen links und verlangte „Aufmachen!“. Dazu musste ich die Hand von seiner Hand in meinen Haaren nehmen, mit der ich erfolglos den Zug auf mein Haar versuchte zu mindern. Langsam nahm ich die Hand herunter und auch der Griff in meine Haare lockerte sich etwas. Ich senkte meine Hand und zielte mit meinem Ellbogen auf sein Gesicht so schnell ich konnte drehte ich mich etwas zu ihm hin und versuchte ihn mit dem Ellbogen zu treffen. Ich traf ihn auf den Wangenknochen und er schüttelte sich nur kurz, lachte und drückte mein Gesicht in Richtung des Drückers. Meine Stirn drückte den Griff nach unten und die Tür ging in den Raum auf. Er schob mich hinein und schubst mich direkt auf das unordentliche Bett in der Mitte des Zimmers. Er schloss die Tür und drehte sich grinsend um. „Es ist gut, dass Du Dich wehrst. Ich mag es, wenn Ihr deutschen Nutten so tut als würde es Euch nicht gefallen.“ Ich drehte mich in dem Bett und dadurch stand das Bett zwischen uns. „Was auch immer du vorhast, ich will gehen.“ versuchte ich eine weiteres Mal ihn einzuschüchtern und meine Rolle zu spielen. „Ach ja? Wohin denn ?“ Ich schnaubte „Frag ihn, hinter dir.“ Er wendete tatsächlich den Kopf und ich war erstaunt, dass dieser Ur-Alt-Trick funktionierte. Mein Knie traf seine Seite und meine Faust traf ihn auf der Brust. Er war gegen die Tür gekippt und ich packte seine Füße, um ihn von der Tür weg zuziehen. Er landete zwar auf dem Boden, war aber zu schwer um ihn wegziehen zu können. Daher versuchte ich die Tür zu Öffnen und das Türblatt schlug gegen seinen Kopf. Ich wollte durch den Spalt der teilweise geöffneten Tür schlüpfen, als mich die Hand am Fußgelenk packte. Ich erschrak und versuchte dem Griff zu entkommen. Karim richtete sich langsam auf und packte mich dann mit der anderen Hand an den Haaren und zog mich ins Zimmer zurück. „Ganz toll. Das wird Spaß machen.“ Er warf mich wieder auf das Bett setzte sich aber sofort auf mich. Ich schrie „Hakan!“ da hielt er mir den Mund zu. „Der Trick funktioniert nur einmal.“ sagte er. ich versuchte die Hand wegzuschieben, aber er lachte nur. Mit einer Hand schob er mein Shirt hoch und wehrte alle versuche es herunter zu ziehen ab. Dann packte er meine Hände und gab meinen Mund frei. Ich schrie gellend auf. Eine Hand hielt meine Hände fest und die andere schob mein Shirt über meinen Kopf. Er schob es nur soweit nach oben , dass meine Arme in den Ärmeln blieben und hielt es dort mit einer Hand fest. Er hielt mir den Mund zu und schaute mir in die Augen. „Ich werde jetzt meinen Schwanz in Deinen Mund stecken. Wenn ich etwas anderes spüre als deine Lippen oder deine Zunge, wird es dir schlecht gehen. Klar?“ Ich war schweiß nass und meine Kräfte schwanden auch etwas. Ich musste Zeit gewinnen, er würde sich nicht brutal, da war ich sicher. Ich nickte ängstlich und er nahm seine Hand von meinem Mund und hob seine Hüfte etwas an, zog seine Hose nach unten. Ein stattlicher, beschnittener, schwarzer Schwanz kam in mein Blickfeld und ohne die Hand von meinem T-Shirt zu nehmen legte er ihn auf meinen Mund. „Fang an!“ befahl er. „Wo blieben die übrigen Bewohner nur?“ fragte ich mich. Mein Schreien musste im ganzen Haus hörbar gewesen sein. Oder ignorierte er mein Rufen einfach. Zögernd leckte ich über die pralle glänzende Eichel. „Schon besser. Ich werde eine fügsame kleine Nutte aus Dir machen.“ Er zog mir das Shirt ganz aus und beugte sich soweit über mich, dass sein Schwanz senkrecht über meinem Mund war. Dan stieß er zu und rammte mir seinen Prügel in den Hals. Vor ein paar Monaten hätte ich noch gekotzt, nun aber konnte ich schon ziemlich tief blasen ohne zu würgen. Er fickte mich in den Mund und nach ein paar endlosen Minuten setzte er sich auf und stieg von mir herunter. Er hielt mich an den Haaren fest und befahl „Ausziehen!“ Ohne meinen Kopf zu bewegen stieg ich aus der Hose und dem String. Er zog mich wieder auf das Bett und kniete über meinem Kopf. Wieder beugte er sich vor und sein schwarzer feucht glänzender Schwanz zeigt wieder auf meinen Mund ohne Rücksicht schiebt er ihn mir zwischen die Zähne und fickt mich weiter. Seiner Hände erforschen meinen Unterleib und er fährt mit einem Finger in mich. „Du bist ja nass wie das Mittelmeer.“ Lachte er und ich wußte, dass er Recht hatte. Seine Finger wüteten in mir und ich bemühte mich still zu liegen, aber mein Becken brannte vor Verlangen. Schließlich stöhnte er auf und spritzte in meinen Rachen. „So kleine Hure, nun wirst Du dafür sorgen, dass er schnell wieder einsatzfähig wird, damit er Dich ficken kann. Ich schluckte und nickte. Ich dachte an Leyla während ich den Schwanz bearbeitete. Tatsächlich stand er nach einigen Minuten wieder. Ich bat ihn ein Kondom zu benutzen, aber er lachte „Kondome sind für Deine Kunden. Karim fickt seine Nutten immer blank.“ Er zog seine Eichel der Länge nach durch meine Vagina und stieß dann ohne Vorwarnung zu. Seine Latte spießte mich auf und ich schrie auf. Er fickte in tiefen festen Stößen und bald bewegte ich mich mit ihm und meine Beine um schlangen ihn. Immer weniger konnte ich mein Stöhnen kontrollieren und bald stieß ich spitze Schreie des Entzückens bei jedem Stoß aus. Er behielt sein Tempo stoisch bei und schließlich komme ich mit einem gewaltigen Orgasmus. Ich lag noch atemlos da als er mir seinem Schwanz an die Lippen ansetzt und mich mit drei Stößen in den Mund ein zweites Mal dort besamte. Er setzt sich auf und schaute mich an „ Die Freier werden ihren Spaß mit Dir haben. Bist Du schon über 18? Ich habe einige Kunden, die zahlen mehr, wenn Du erst 16 bist. Blas ihn wieder steif, ich muss noch Deinen Arsch einreiten.“ Diesmal fiel es mir bedeutend schwerer und ich musste jedes seiner Eier in den Mund saugen, um ihn wieder steif zu bekommen. Er drehte mich auf die Knie und spuckt auf meine Rosette, dann drückte er meine Brust nach unten und setzt seine Schwanzspitze an, bohrte etwas und drückte ihn dann in einem Rutsch hinein. Sofort began er mich fest und schnell zu ficken. Ich stöhnte, als er began mein Klit zu fingern, was ich ganz besonders mag. Schließlich spritzt er in meinem Darm ab. Er zog ihn heraus und ich musste ihn sauber lecken. Dann stand er auf, gab mir meinen String und sagte „Am Ende des Ganges ist ein Bad, wasch Dich und komm dann in die Küche!“ Mit zittrigen Knien ging ich ins Bad und wusch mich. Handtücher gab es nicht. Ich ging in das Zimmer zurück um mein Shirt zu holen, aber Shirt und Hose waren weg. Also ging ich barfuß die Treppe hinab und hörte Stimmen aus der Küche. Hakan ist das dachte ich und kam nur mit dem String begleitet in den Raum. Karim stand aber allein in der Küche und telefonierte „Nein, Du echt, die Kleine ist 16 und lässt alles mit sich machen. Du kannst sie in alle Löcher ficken. Sie ist super.“ Er schaute mich an und leckte sich über die Lippen. Karim setzte sich und nahm sich einen Kaffee. „Wir warten auf Deine ersten Kunden.“ Er zog mich auf seinen Schoß und eng an sich. Dann spreizt er seine Beine und zog dadurch meine Beine auch auseinander. Seine Finger zirbelten meine Nippel und eine Hand fingerte mein Klit. Ich will seine Hände wegschieben aber er befiehlt „Halt still du Nutte. Es ist besser wenn Du geil bist, wenn die Kunden kommen.“ Ich halte still und tatsächlich macht mich sein Gefummel an. Mein Herz rutscht mir in den String, als es klingelt und ein Schatten an der Tür vorbeihuscht die Haustür öffnet und diese wieder geräuschvoll ins Schloss fällt. Es kamen Schritte durch den Gang, dann …
Kommt ein Retter?
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Annas Erlebnisse
Abiturentin Anna findet ihre Berufung
Anna
Updated on Nov 11, 2016
by Schreiberlein
Created on Nov 10, 2016
by Schreiberlein
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