Chapter 11 by Schreiberlein
Das reicht doch jetzt, oder?
Neee!
Ich ruhte mich noch kurz aus, dann wurde es zu langweilig und ich ging in die Bar. Felicitas lächelte mich an „Das hast Du gut gemacht.“ lobte sie mich. Der Raum war nun voll Männern und Mädchen. Ich entdeckte die drei Mädchen, zu denen mich Felicitas gebracht hatte. Sie saßen etwas abseits und redeten. Ich hatte keine Zeit gehabt mich mit ihnen zu unterhalten und ihnen zu danken, deshalb ging ich zu ihnen hin, legte mein Badtuch auf die schwarze Ledercouch und setzte mich zu ihnen. Nachdem ich mich vorgestellt hatte quatschten wir wie Freundinnen und Do, Kim und Horo studierten in der Stadt. Sie sprachen sehr gut Englisch und so wechselten wir ins Englische. Als die drei hörten, dass ich auch plante zu studieren boten sie mir spontan Hilfe an. Ich schaute die drei überrascht an. als sich zwei Männer neben uns setzten. Es waren zwei sportliche Endvierziger und sie klinkten sich ins Gespräch ein. Sie wiesen auf zwei große Farbige an der Theke und erklärten, dass sie Amerikanische Soldaten auf dem Weg in die Heimat seien und hier einen Teil ihres Solds verfeiern wollten. Sie fragten, ob es denn hier einen Raum geben würde, indem wir acht Spaß haben könnten. Ich überlegte, ob ich mich davon machen sollte, aber ich schaffte den Absprung nicht und Kim nickte schließlich und stand auf. Mein Blick zur Uhr verriet mir, dass Ömer noch mehr als eine Stunde brauchen würde. Kim kam mit vier Gästetüchern wieder und drückte jeder von uns eines in die Hand und winkte mit einem Schlüssel. Die GIs holten Ihre Freunde von der Bar und wir folgten Kim in einen der Gänge. Sie schloss die Tür auf und dahinter lag ein großer Raum, der vollständig verspiegelt war. in Der Mitte war ein etwa 90 cm hohes gepolstertes rechteckiges Podest. Die Kerle riefen „Wau! Great!“ Wir traten zu der Spielwiese und die beiden Weißen hoben Do und Kim auf den Rand und fingen an zu knutschen. Einer der Farbigen, der Rob genannt wurde, schob mich zur Mitte der Spielwiese und hob mich ohne Mühe auf den Rand und trat zwischen meine Schenkel. Rob küsste mich und ich erwiderte schließlich das Spiel seiner Zunge. Er zog mir vorsichtig die Korsage aus und half mir mit dem Rock und dem String. Ich setzte mich auf den Rand des Podestes über den ich mein Tuch gelegt hatte. Dann drückte Rob meinen Oberkörper zurück auf das Polster und ich zog meine Beine etwas an. Er kniete sich vor mich und lächelte mich zwischen meinen Beinen an. Dann schob er seine Zunge heraus und fing an mich zu lecken. Ich stöhnte auf und hörte auch Do, Horo und Kim, die in einer ähnlichen Lage waren stöhnen. Die Schmatzenden Geräusche der Männer waren ebenfalls zu hören. Bald schob er seine Zuge in mir vor und zurück, dann spielte er mit meinem Kitzler. Ich stöhnte immer mehr. Schließlich stand Rob auf, sprang mit einem Sprung auf das Podest und kniete sich hinter meinen Kopf, ergriff meine Arme und zog mich etwas in die Mitte vom Rand weg. Dann setzte er seine Zunge auf mein Kinn und fuhr damit über meinen Hals zum Bauchnabel und schließlich meiner Vagina. Er begann wieder sein Zungenspiel und ich stöhnte bald wieder hemmungslos. Ich sah seine Koppel über mir und Griff danach, versuchte sie zu öffnen, Es gelang mir erst mit Robs Hilfe. Er streifte seine Hose herunter und warf sie auf den Boden. Er hatte einen riesigen schwarzen Schwanz mit einer glänzenden dunklen Eichel. Ich war mir sicher, dass niemand diesen Knüppel in den Mund bringen wird. Ich streichelte seine Eier und über den Schaft, dessen dicke Adern vortraten. Dann hob ich meinen Kopf und küsste die Eichel. Den Männern rief Rob zu, dass seine Hure den Schwarzen Prügel nicht in den Mund bekommen würde. Die anderen Männer lachten und die Mädchen schauten besorgt. Dann drehte Rob sich auf den Rücken und hob mich einfach über sich. Sofort tauchte seine Zunge wieder in mich ein und machte mich verrückt. Ich küsste seine Schwanzspitze und stülpte meine Lippen darüber. Als ich die Eichel im Mund hatte standen meine Mundwinkel unter starker Spannung. Ich schob weiter, aber mehr als das erste Drittel schaffte ich nicht. Rob machte nun Fickbewegungen und die Eichel verschwand in meinem Mund und fuhr wieder heraus. Ich massierte seine Eier immer weiter und hoffte, dass ihn das zum Ende bringen würde. Unerwartet brach er ab, und richtete sich auf ich schaute verwundert und sah, dass er ein Kondom aus einem Korb nahm, der nahe des Randes stand. Er öffnete es und stülpte es über seine Pracht. Die anderen Mädchen hatten bereits begonnen ihre Kunden zu reiten. ich versuchte in zum Liegen zu bringen, aber er war zu stark. Er drückte mich in Rückenlage, dann hob er mein Becken mühelos an und setzte seine Eichel an meine Vagina an „Ready?“ fragte er. „Ready when you are.“anwortete ich schon zog er mich scheinbar mühelos auf seinen Schwanz und ich schrie vor Überraschung zuerst auf. Kein Schwanz in mir war bislang so groß gewesen. Er bewegte sich kaum sondern schob mich an der Hüfte greifend vor und zurück. Ich hatte meine Unterschenkel nach unten abgewinkelt und versuchte dadurch den Druck seiner Finger etwas zu mindern. Er drehte mich abbrupt um 90 Grad und schob mein Bein zwischen seinen Schenkeln hindurch ich lag nun fast auf der Seite. Ich nahm das Stöhnen und Keuchen im Raum bewußt wahr. Er rammte seinen Schwanz weiter in mich und drehte mich nach ein paar Minuten auf die Knie. Da ich zu klein im Verhältnis zu ihm in dieser Stellung war hob er meine Beine an und ich ging in eine Schubkarren ähnliche Haltung. Kurz bevor seine Abmessungen und das Gummi unangenehm werden konnten kam er mit lauten Grunzen. Rob zog sich aus mir heraus und lies meine Beine einfach los. Ich plumpste auf das Polster und schaute zu Horo. Horo hatte den zweiten Farbigen Ritchy erwischt, leckte nun aber an dem weißen Schwanz von Daniel. Bevor ich mich weiter wundern konnte lag ein blanker schwarzer Schwanz auf meiner Wange. Die Männer hatten einmal durch getauscht und nun war Ritchy bei mir. Ich seufzte und leckte den Schwanz hart. Ritchy war längst nicht das Format von Rob, aber es war durchaus Hakans Größe und ich hatte einige Mühe damit. Nachdem Ritchys bestes Stück wieder einsatzfähig war fickte er mich damit ebenfalls richtig durch. Die Gis wechselten noch zweimal und Daniel und Ben nahmen mich anal. Wir waren total erschöpft und Kim ging mit den Clubkarten zum Nachbuchen, denn zunächst war sie von einer Standard-Nummer für jeden ausgegangen. Die Ausdehnung des Service hatte ihren Preis. Wir gingen duschen und als ich in die Bar kam wartete Ömer bereits auf mich. Er ging mit mir zum Terminal und wertete aus. „Sechs Kunden, vielmal Oral, viermal vaginal und zweimal anal. Das macht 490,- € für Dich. Er zählte 10 50€-Scheine vor mich hin und lachte „Stimmt so:“. Ich hatte noch Felicitas Rock und Korsage an und wollte sie ihr zurück geben, aber sie meinte nur, seht Dir besser und passt auch besser, dann reichte sie mir eine Tüte mit meinen Sachen und Ömer und ich gingen zum Wagen. Ömer startete den Motor und sagte dann „Das war sehr gut von Dir. Du hast Talent als Hure, weil du überlegter und mit Geist an die Sache gehst. Die meisten Huren wollen nur das schnelle Geld, ohne dafür zu arbeiten. Daher lassen sie sich benutzen und verschleißen.“ Ich schluckte und wusste nicht, ob das Kompliment „Du bist eine gute Hure.“ eine Kompliment war. Ömer unterbrach meine Überlegungen. Du kannst gerne so oft Du magst im Club arbeiten.“ Ich überlegte einen Augenblick und sagte dann nur „Mal sehen.“ Ich wollte das unbedingt zuerst mit Mam, Ron und Hakan besprechen. Schließlich war das echte Prostitution.
Als wir zu Hause eintrafen, war nur Hakan und Mehmet da. Die Augen der beiden wurden angesichts meines Outfits sehr groß. Ich schaute die Vorräte durch, ob und was wir zum Abendbrot machen konnten und naschte von dem Obst. Dann ging ich in mein Zimmer und legte mich aufs Bett und träumte etwas vor mich hin. Als Hakan herein km schreckte ich hoch, ich hatte eine halbe Stunde geschlafen. Hakan setzte sich neben mich und fragte, was ich heute gemacht hätte. Eine halbe Sekunde überlegte ich, ob ich Lügen sollte, dann fiel mir ein, dass Ömer es bestimmt erzählen würde und Hakan sicher nicht Eifersüchtig sein würde. Ich erzählte also meine Erlebnisse im Club und Hakan lächelte dabei. Die Nummer mit dem Farbigen glaubte er nicht. Das seien alles nur Gerüchte und Klischees. Ich bestand auf meiner Einschätzung und er sagte, dass er am kommenden Tag die Sicherheitsbänder des Clubs checken müsse und der Gruppenraum aus Sicherheitsgründen in der Überwachung sei, wenn die Tür geöffnet wird. Dann würden wir ja sehen. Er küsste mich und dann kam Ron und holte uns zum Essen. Hassan und Ömer waren zunächst sehr schweigsam, dann ergriff Ömer das Wort. „Anna war heute mit im Club. Durch eine Unachtsamkeit meinerseits, für die ich mich nochmal entschuldigen möchte, ist Anna in eine missliche Lage geraten und war gezwungen sich als Prostituierte auszugeben. Sie hat dann um Schaden vom Club abzuwenden weitere Kunden bedient. Dafür Anna gebührt Dir besonderer Dank, denn dieser Club ist die Grundlage unseres Wohlstandes. Hassan und ich haben uns beraten und möchten es Euch nun freistellen ob ihr nach eigenem Ermessen in einem der Clubs arbeitet. Die Arbeit dort darf eure Pflichten hier nicht einschränken. Allerdings verbringt Ronja über Gebühr Zeit mit der erfolglosen Suche nach einer Ausbildungsstelle und Manuela muss im Friseursalon viele Stunden für wenig Geld arbeiten. Aus dem gegebenen Anlass stellen wir Euch die Entscheidung darüber frei.“ Die Männer standen auf und verliesen die Küche. Wir begannen zu spülen und Mam und Ron bedrängten mich zu erzählen. „Du hast Dich als Hure ausgegeben?“ Ich erzählte und beide glaubte die Geschichte mit Rob ebenfalls nicht. In Mams Augen standen Zweifel, aber Ron fragte immer wieder „500,-€ an einem Tag?“ Ich beruhigte Mam, „Das wird nicht das Studium einschränken, aber manchen Traum ermöglichen. Und so unangenehm wie ich es erwartet hatte ist es nicht.“ Sie nickte matt und wir gingen ins Bett.
Wette ich mit Hakan, dass ich eine Hurenausbildung überstehe?
Annas Erlebnisse
Abiturentin Anna findet ihre Berufung
Anna
Updated on Nov 11, 2016
by Schreiberlein
Created on Nov 10, 2016
by Schreiberlein
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