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Chapter 53
by
Frizza
Was antwortet Sie
Wannengespräch
Franziska fing an, zu ****.
"Das bringt dir jetzt auch nichts mehr!" Sagt Jens
"Also?"
"Ich habe ja scheinbar ****" jault sie.
"Schön, dass du es verstanden hast", sagte Jens.
Max sieht beide fragend an,
"und jetzt?" Fragt er.
"Naja heute Abend kannst du mit ihr machen, was du willst und morgen Abend bleibt es bei dem geplanten. Du" und er zeigt mit dem Finger auf Franziska
"machst heute alles, was dein Stiefsohn sagt, auf jeden Fall machst du ihn einen schönen Abend, wenn du mich verstehst." Franziska guckt schockiert.
"Wenn er unzufrieden ist... Na ja, du weißt ja, was dann ist" und er zwinkert ihr böse zu.
"Bis morgen dann", sagt er und verlässt das Haus.
Max tritt auf sie zu, doch Franziska geht einen Schritt zurück.
"Pass auf Max" beginnt sie. Doch Max schreit sie an.
"Halt die Fresse, du dumme Schlampe! Lange genug habe ich mir deine Scheiße angehört! Runter mit dir auf den Boden und leck mir die Schuhe!"
"Aber" möchte Franziska beginnen.
"Nichts aber! Ich habe gesagt, du sollst ruhig sein! Oder soll ich Jens sagen, dass ich unzufrieden war? Runter jetzt!" Brüllt er sie wieder an.
Franziska hat Tränen in den Augen, geht aber erst auf die Knie und beugt sie dann vor und leckt die dreckigen Sneaker ihres Stiefsohns, welcher breit grinst.
"Gut und jetzt haben wir ein bisschen Spaß", sagt Max, holt sein Handy heraus und Franziska hörte, wie die Schließanlagen der Haustür schloss.
"Ich lasse Wasser in die Wanne, du gehst runter und holst Bier für mich. Für dich bringst du eine Flasche Sekt mit." Und Max ging weg richtig Badezimmer.
Franziska stand auf und ging nach unten. Jetzt, wo das Licht eingeschaltet war, fiel ihr auf, dass doch vieles wieder wie früher war. Die Vorhänge waren zurück, die Perserteppiche und auch die Decken und Kissen auf dem Sofa waren wieder da.
Als Franziska den Kühlschrank öffnete, fehlen ihr fast dir Augen aus. Er war gefüllt mit den leckersten und besten Dingen, so wie Sie es auch eigentlich gewohnt war.... Doch sie sollte nur Bier und Sekt holen. Wobei eine Kleinigkeit sicher nicht aufgefallen würde, denn ihr Magen verlangte danach. Doch dann dachte sie daran, dass die Gefahr erwischt zu werden, vier groß war. Also schloss sie den Kühlschrank wieder, nachdem sie die **** entnommen hatte und ging die Treppe hinauf.
"Du hast echt mit dir gekämpft, Respekt!" Sagt Max und deutet auf sein Handy, auf dem er die App geöffnet hatte.
"Ich mache dir einen Vorschlag, wenn du mir einen bläst und schön schluckst bevor die Wanne voll ist" und Max zeigt auf die Wanne
"darfst du runtergehen und dir was zu essen holen, um es dann in der Wanne zu essen" Franziska blickte kurz zur Wanne und erkennt, dass sie noch eine Chance hatte. Sofort fällt die vorher noch so stolze und zickige Frau über Max Schwarz her.
Wie wild lutscht sie daran. Max muss sich echt ****, denn blasen tut sie verdammt gut.
Doch noch bevor das Wasser voll ist, spritzte er ihr in den Mund. Franziska schluckte das Sperma herunter, drehte sich um, begann zu jubeln.
"Jetzt darf ich mir was zu essen holen?" Fragte sie zur Sicherheit nochmal.
"Abgemacht ist abgemacht. Du kannst dir was zu essen holen. Aber gegessen wird in der Wanne" sagt er streng.
Franziska nickt überglücklich und stürmt nach unten. Sie bereitet sich einen Teller zu, mit verschiedenen Früchten, Nüssen, Käsen und Würsten. Mit diesem sehr vollen Teller geht sie wieder hoch zu Max. Dieser sitzt bereits in der Wanne.
"Da hat aber jemand Hunger", sagte er und bittet Franziska zu sich in die Wanne. Dabei zeigt er auf seinen Schoß.
Diese steigt bereitwillig zu ihrem Stiefsohn ins heiße Wasser. Von hinten umarmt er sie und reibt an ihren kleinen Brüsten.
Die glitschigen Körper reiben aneinander. Franziska dreht sich um und will grade zu einem Kuss ansetzen, da legt Max seinen Finger auf ihre Lippen und sagt.
"Iss erst mal, du sollst doch sehen wie schön du es hier haben kannst" und füttert Franziska mit ein paar Weintrauben vom Teller.
Während Franziska ein wenig isst, erklärt Max ihr.
"Da du ja scheinbar schon verstanden hast, dass dein altes Leben vorbei ist, muss ich dir das ja nicht nochmal sagen. Doch andererseits bist du ja solch ein Leben gewohnt." Und er macht eine präsentierende Geste.
Franziska dreht sich aufgeregt um und fragt "Wie meinst du das?"
"Naja", sagt Max, streichelt Franziska, die ihn nun hoffnungsvoll ansieht, über die Wange,
"Wenn du alles tust, was ich dir sage und das nicht nur heute.... Dann.... aber auch nur dann kann es eventuell sein, dass du hier bleiben darfst." Sofort drehte Franziska sich auf Max um, was ihr aufgrund ihrer nackten nassen Körper sehr leicht fiel.
"Ich mache alles, wenn ich hier bleiben darf, bitte!" Fleht Franziska.
"Genau davon gehe ich so schon aus. Ich möchte aber, dass du dich richtig ins Zeug legst, weil du weißt, worum es geht" sagt Max, holt die Flasche Sekt vom Wannenrand und öffnet sie über Franziska, die erst durch denn Knall und dann durch den kalten Sekt, der über ihren Rücken fließt, erschreckt. Franziska kichert aber dann vor Erleichterung los, nimmt sich die Flasche Bier vom Rand und öffnet diese über Max Oberkörper und schüttet ein wenig über ihn. Franziska hat verstanden, dass Max genau auf die gleichen Spielchen wie sein Vater steht und hofft ihn auch so um den Finger zu wickeln.
Sie würde um jeden Preis ihren Lebensstandard halten! Und wenn sie dafür jetzt eine Weile Dreck von ihrem Stiefsohn fressen müsste. Und irgendwann, wenn sie nur nett genug zu ihm war, würde sie auch ihr Geld zurückbekommen. Da war sich Franziska ganz sicher.
Sie tranken ein wenig und genossen die gemeinsame Zeit.
Als sie dann die Wanne verlassen hatten, bot Franziska sich förmlich an.
Sie hatten die ganze Nacht lang Sex in den verschiedensten Stellungen und Franziska war überrascht davon wie ausdauernd und Ideenreich ihr Stiefsohn ist.
Erst spät am nächsten Morgen wacht sie auf.
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Ein Päckchen in die Hörigkeit
Erpresste Ehefrau und Lehrerin
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