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Chapter 54
by
Frizza
What's next?
Freitag Franziska
"Wie wäre es mit Frühstück?" Fragt Max, der neben ihr im Bett liegt und scheinbar nur darauf gewartet hat, dass sie wach wird.
"Gern", sagt sie verschlafen zurück und streckt sich.
"Ja dann mal los! Ich habe Hunger!" Sagt Max und zieht Franziska die Decke weg. Franziska guckt erstaunt, hatte aber auch nicht erwartet Max schon so weit zu haben. Aber das klappt schon noch!
Also steht sie auf, öffnet den Schrank und freut sich fast alle ihre Sachen wieder da sind.
Sie holt sich Sachen raus und Max sieht ihr dabei interessiert zu.
"Schon schön anzusehen, nicht wahr", sagt dieser.
"Ja wirklich" lächelt Franziska verliebt ihre Designerklamotten an.
"Gut dann leg sie jetzt wieder zurück und mach Frühstück", sagt Max in strengen Ton.
Franziska legt die Sachen zurück in den Schrank, dreht sich zu Max, kommt auf ihn zu und fragt ihn verführerisch
"und was darf ich anziehen?" Max streichelt Franziska ihr über die Wange und sagt.
"Du wirst dein momentanes Outfit so beibehalten, bis dir jemand etwas anderes sagt! Und jetzt, Frühstück!"
Franziska geht die Treppe herunter und bleibt aus Reflex stehen, um zu sehen, ob die Tür offen steht.
Doch die Tür ist zu.
Dann wird es ihr bewusst.
Wieso sollte die Tür auch offen sein, solange sie sich an Max hält, ist sie sicher.
Sie muss ihn zufriedenstellend, das wird ihr nun wieder mehr bewusst.
Sie macht Frühstück und kommt mit einem Tablet zurück ins Schlafzimmer.
Max telefoniert. Legt aber auf als Franziska das Zimmer betritt.
"Ah, sehr schön", sagt Max.
Franziska reicht Max das Tablet, damit dieser Frühstück kann.
Dann kriecht sie unter die Decke und beginnt damit Max Schwarz zu lutschen. Max genießt es und frühstückt dabei weiter. Bis es ihm zu viel wird und er in Franziskas Mund spritzt. Sie kommt unter der Decke hervor, schluckt demonstrativ runter, leckt sich die Lippen und sagt verführerisch "Dankeschön"
Max grinst sie an.
"Genau das meine ich!" Sagt er und Frühstück weiter.
"Und jetzt geh dir die Zähne putzen und dann geh duschen", sagt Max und holt sein Handy wieder heraus. Franziska geht ohne Nachfragen sofort ins Bad.
Als sie in der Dusche ist, kommt Max zu ihrer Überraschung hinzu und die beiden haben noch einmal Sex unter der Dusche. Max verlässt diese dann zuerst und trocknet sich ab. Und sagt, bevor er das bald verlässt.
"Ich bin gleich schon mal unten, komm dann auch runter, wenn du fertig bist" und er verlässt das Bad.
Franziska braucht noch etwa 15 Minuten bis sie aus dem Bad kommt. Ihre Haare sind noch etwas nass und daher in einen Handtuchturban gewickelt, sonst trägt sie nichts. Unten angekommen hofft sie darauf, Max weiter von ihren Fähigkeiten zu überzeugen, doch dann stockte ihr der Atem.
Neben Max im Wohnzimmer sitzt wieder dieser Kerl, Jens hatte er sich vorgestellt.
"Ahh sehr schön da bist du ja", sagt Max kommt auf Franziska zu, umarmt sie und reißt ihr, wie beiläufig das Handtuch aus den Haaren, welches zu Boden fällt.
"Aufheben und Hoch bringen", sagte Max hart.
"Ich sagte, komm runter, wenn du fertig bist! Und nicht, wenn du noch ein Handtuch auf dem Kopf hast! Wie stehe ich denn jetzt vor unserem Gast da?" Fragt er erbost. Franziska bückt sich nach dem Handtuch und sagt
"Es tut mir so leid, ich bin sofort wieder da" und rennt die Treppe rauf, um das Handtuch wegzubringen.
("Wie konnte ich nur so dumm sein! Er hat gesagt, fertig! Und vorher hat er ja gesagt, ich soll nichts tragen bis mir was anderes gesagt wird!") Macht Franziska sich selbst Vorwürfe doch ist nach sehr kurzer Zeit wieder unten.
"Wir bekommen nachher Besuch" erklärt Max Franziska.
Wir hatten in dieser Nacht ja nicht sonderlich viel Schlaf, deswegen wird es wohl besser sein, wenn du dich jetzt ein bisschen hinlegst und schläfst. Ich werde dich dann holen, wenn du wieder benötigst wirst.
Franziska guckt verwundert, aber wollte nun weder Jens noch Max verärgert.
"Mein altes Kinderzimmer kannst du jetzt erst mal zum Schlafen benutzen", sagt Max. "Mach die Tür zu und warte, bis du geholt wirst."
Franziska geht also hoch und greift an die Tür zu Max Zimmer. Sie betritt das Zimmer, welches die letzten Tage verschlossen war und schließt die Tür von innen.
Sie ist recht müde und daher froh darüber, also legt sie sich ins Bett und schläft relativ schnell ein.
Nach Stunden wird Franziska runter gerufen.
Noch etwas verschlafen, kommt sie langsam die Treppe herunter.
Unten angekommen kommt Max auf sie zu und sagt.
"Ich hoffe, du hast gut geschlafen, denn das wird eine lange Nacht. Setz dich erst mal auf die Couch" Franziska tat, was ihr gesagt wurde.
Da öffnet sich die Tür und Jens kommt her rein. Bei ihm eine Frau mit einer Maske.
"Wer ist das?" Fragte Franziska
"Ich nenne sie Eheschlampe, mehr musst du nicht wissen, aber ihr beiden habt einen kleinen Wettbewerb vor euch, natürlich sexueller Natur", antwortete Jens grinsend. Franziska sah die Frau scharf an.
Die beiden Frauen hatten nichts miteinander zu tun. Sie war schon einige Jahre älter und oben aus der Maske schauten wasserstoffblonde Haare heraus. Aber sie war sehr attraktiv, hatte eine sehr weibliche Figur und vor allem ihre großen Brüste machen sicher so manchen Mann verrückt. ("Das meine Max also mit, ich solle mich anstrengen, damit ich den Luxus behalten kann, an den ich mich gewöhnt habe") dachte Franziska sich ("und koste es, was es wolle! Ich werde mich anstrengen! Ich hole mir zurück, was mir gehört!)"
Da zupft Jens am Rock der maskierten Frau und fragt.
"Hast du nicht etwas vergessen?" Sofort zieht sich diese aus und als sie nackt ist, schickt Jens sie zu Franziska auf die Couch. Max verlässt das Haus und die Frauen sehen ihm fragend hinterher.
"Also gleich kommen 6 Kerle, die ihr wohl schon kennt, rein. Die werden euch bewerten. Je nachdem wer von euch gewinnt, bekommt sie eine Belohnung, die Verliererin muss am nächsten Pokerabend die Bedienung übernehmen. Max hat noch ein wenig Spielzeug in Auto, das bringt er gleich noch rein. Ich denke, das wird ein schöner Abend." Klärte Jens die beiden auf. Da kam auch schon Max ins Haus, der zwei große Kisten reintrug.
Er ging noch ein paar mal raus und holte noch mehr Kisten ins Haus.
Franziska beobachtete das Ganze, und hatte keine Ahnung, was es mit den Kisten auf sich hatte.
Max war offensichtlich fertig, damit Sachen reinzuholen und schob die Kisten erst mal bei Seite, danach verschob er zwei Tische und fing an den Inhalt der Kisten auf dem Tisch zu stellen.
Es sah aus wie eine ganze Menge Sexspielzeug und sonstigen Utensilien.
Alles in ihrem Haus, von außen bestimmt gut sichtbar, alles schön sortiert.
"Ihr beide kniet euch jetzt hierhin!" fuhr Jens, die beiden nackten Frauen folgten der Aufforderung sofort. Die teuren Fliesen des Wohnzimmers waren durch die Fußbodenheizung angenehm warm.
Nun wühlte Jens in einer der Kisten und ging dann zu den beiden rüber. "Aufstehen", sagte er mit einem Grinsen.
In seinen Händen hatte er High Heels und etwas Kleidung, wenn man es denn so nennen konnte.
Er drückte beiden etwas in die Hand und sagte ihnen, dass sie es sich anziehen sollten. Beide zogen sich an und schienen bereits daraus einen Wettkampf zu machen. Da standen sie nun in ihren Hüllen, die an die Kleidung von Bauchtänzerinnen orientiert waren, also letztlich ein hauch von nichts.
In der Zwischenzeit hatte sich Jens noch etwas geholt und legte auch Franziska eine Maske an, die nur ihren Mund, Nase und Augen frei ließ.
"Es geht gleich los, also kniet euch wieder hin" informierte Jens die beiden und ließ Max den beiden noch eine Augenbinde anziehen, damit sie nicht sehen konnten.
Es dauerte eine Weile, bis sie hörten, wie es klingelte und die Haustür geöffnet wurde, gefolgt von mehreren Stimmen, die sie, so glaubte sie zumindest, erkannte. Es schienen die Kerle zu sein, mit denen sie gestern noch ihren Spaß hatte und dann 2 eher jüngere Stimme, die ihr zwar bekannt vorkamen, sie aber nicht zu ordnen konnte.
"Das sind die beiden Fickziegen?", fragte einer der Stimmen.
"Ja, jetzt, wo alle da sind, hier der Ablauf. Wir haben einiges an Equipment hier, das ihr nach Belieben nutzen könnten. Wir haben mehr oder weniger die ganze Nacht Zeit. Ihr könnte mit den beiden machen, was ihr wollt und gebt den beiden Punkte. Ihr könnt euch für einen kleinen Obolus, Lose kaufen, mit denen ihr dann eine der beiden für einen Tag für euch allein gewinnen könnt." erklärte Jens den Neuankömmlingen die Lage und Franziska riss vor Panik die Augen weit auf.
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Ein Päckchen in die Hörigkeit
Erpresste Ehefrau und Lehrerin
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