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Chapter 48 by Caranthyr Caranthyr

Etwas Unerwartetes wird geschehen

Vorbereitung auf den Herrn

Zum Glück war es nur Resl, frisch frisiert in ihrem hellgrünen Bikini und einer ebenso hellgrünen Handtasche. 'Puuuuh!' dachte Finja erleichtert. Mittlerweile war die Katzenmaskerade aus Resls Gesicht verschwunden, das perfekt geschminkte Gesicht der schlanken langhaarigen mittelblonden 24-jährigen Österreicherin sah wirklich lieb aus - irgendwie richtig süß. Einzig ihre langen hellgrünen Katzenohren erinnerten noch an die Maskerade von gestern. Jammernd schaute Finja in Resls perfekt gestylte Augen. Mit sorgenvoller Mine setzte die sich neben Finja, zärtlich streichelte sie in ihren Haaren rum, "Jetzt hast's g'schafft, meine Kleine. Wie fühlst dich?". Wortlos schüttelte Finja ihren Kopf, was soviel hieß wie 'Mir gehts beschissen'. Bettelnd streckte Finja ihre Hände die wenigen Zentimeter in die Höhe, die ihre Haarfesselung ermöglichten, mit leiser Stimme piepste sie "Machst du mich los?". Doch Resl schüttelte verneinend ihren Kopf, "Tut ma leid, mei Liebe, aba i darf ned.", mit beiden Händen umfasste sie nun den Haar-Cocon, der Finjas Hände fest verschnürte, "Unser Herr hat davon gehört, er möcht’s persönlich sehen - wuißt, er steht auf so einen Schmarrn.". Frustriert sackte Finja in sich zusammen, "Ich weiß" murmelte sie.

Aus ihrer Handtasche holte Resl einen kleinen Saugnapf, "Mach amal richtige Glubschaugn!", sogleich riss Finja ihre Augen auf. Es machte zweimal Plopp - endlich war Finja von ihren grünen Kontaktlinsen befreit. "Mach mal Aaaaaah!" kommandierte Resl, es klang so, als redete sie zu einem Kleinkind. In Finjas bereitwillig geöffnetes Maul legte sie eine Pille, die Finja auch gleich schluckte. Lächelnd bemerkte Resl, "Du willst doch so schön schlank bleiben, nicht wahr?", dabei streichelte sie zärtlich über Finjas Bauch. Finja nickte, von irgendeinem Mann schwanger werden wollte sie ganz bestimmt nicht, das hätte ja gerade noch gefehlt!

Wieder streichelte Resl in Finjas Haaren rum, in lobendem Tonfall sagte sie "Der Herr hat richtig große Stücke auf di, hab' g'hört, er will di zur Prime machen, so wie mich. Glückwunsch! Mach so weiter, dann packst dus!". Dankbar nickte Finja, endlich war mal wieder jemand lieb zu ihr! Liebe war genau das, nach dem sie so dringend dürstete. "Ok, ich streng mich an! Ganz tüchtig!", versprach sie Resl. "Mir mach'n di jetzt sauber, danach kommt er rein. Hör gut zua, des is jetzt voll wichtig, sei zuckersüß und honigbrav zu ihm!", jetzt musste Resl über ihren eigenen Witz lachen, darum lachte auch Finja - ganz einfach weil sie sich so darüber freute, wie schön Resl lachte. Plötzlich wurde Resls Gesicht ernster, wie ein Spiegel hörte auch Finja auf, mit zulachen. "Das bedeutet freilich vor allem , dass du für ihn fickst, und ... Schwanz lutschst ... was weiß ich noch alles ... du musst a richtig zuckergeile Ficksau sein, nur dann ist er zufrieden!"

Das war für Finja nichts neues, schließlich hatte sie schon ausreichend Erfahrung mit ihm machen müssen. Belustigt sagte Finja "Zuckergeile Ficksau... klingt voll krass". Doch Resl blieb ernst, auch ihre Mine verdunkelte sich, "Wennst glaubst, du kannst rebellieren bis du am Arsch, aber so was von sag ich dir! Ich sag nur ein Wort - Todesrutsche! Und du wärst bei Gott ned die Erste!", dabei fuhr sie mit der flachen Hand an ihrem Hals entlang. "Kapiert?". Finja hatte bereits schreckliche Geschichten darüber gehört, eifrig nickte sie, "Ich versprechs dir! Tausendfach! Ich bin ne zuckergeile Ficksau! Ganz ehrlich!" überschlug sie sich. Resl schüttelte ihren Kopf, "Nein versprechs mir ned, versprechs DIR!"

Resl ging nun zur noch immer offenen Parzellentür, dort gab sie ein kurzes Handzeichen nach draußen. Plötzlich kamen zwei hübsche junge ziemlich dunkelhäutige schwarzlockige Mädchen in roten Bikinis herein, es überraschte Finja nicht, dass auch auf den Köpfen dieser Mädchen Katzenohren emporstanden. Eine von ihnen zog einen Wasserschlauch hinter sich her. "Also, mei Herz, steh auf und stell di do hin!" forderte Resl Finja auf. Als Finja aufrecht mit ihren am Hals an ihren eigenen Haaren gefesselten Händen und komplett nackig im Sand stand, machte Resl sich zum Gehen auf. "Bis später, mei Herz" sagte sie in liebem Tonfall, und Finja lächelte zurück. Im Türrahmen blieb sie noch einmal stehen, "Und... ach ja... wenn er kommt gehst du unaufgefordert auf die Knie, breitbeinig natürlich. Zeig ihm mit deinem Blick, dass du ihm voll und ganz dienst! Schon klar, oder?". Pflichtbewusst nickte Finja, dann war Resl verschwunden.

Einige Momente später begannen die beiden Mädchen ihre Arbeit. Ganz kerzengerade stand Finja bewegungslos im Sand, noch immer trommelte der heftige Regen auf das Foliendach. Frischer Wind fegte vom Meer her in die Parzelle hinein, dadurch war es merklich kühler geworden, Finja fröstelte ein wenig. Erst mal befreiten sie Finja von den beiden Dildos, endlich!!! Mit voller Wucht spritzte eines der Mädchen einen kräftigen Wasserstrahl auf Finjas Haut, während die andere mit einem seifigen Schwamm ziemlich grob Finjas Haut abschrubbte. Ausgiebig schrubbte und rubbelte das schwarze Mädchen kniend in und um Finjas Pussy und ihrem Arschloch rum. Angeregt unterhielten sich die Mädchen in einem merkwürdigen englischem Dialekt, jedenfalls verstand Finja nichts, sie hatte auch gar keine Lust, mit denen zwei das Gespräch zu suchen. Für Finja war das ganze einfach nur peinlich, sie wollte diese Prozedur so schnell wie möglich hinter sich bringen.

Nach einer gefühlten Ewigkeit schoben die beiden Mädchen Finja schließlich zurück ins Luftbett. Sorgsam rasierten sie Finjas Körper, vor allem an ihrer Pussy waren sie äußerst gründlich. Breitbeinig lag Finja auf ihrem Rücken - weil sie ohnehin nichts tun konnte schloss sie einfach ihre Augen. Pausenlos brabbelten die beiden miteinander, doch Finja behandelten sie so, als wäre sie einfach nur ein Arbeitsobjekt aus Plastik. Am Ende stylten sie Finjas Gesicht mit Lippenstift, Augenschminke und Farbe auf. Wortlos packten sie am Ende das Schminkzeug in ihre Tasche. Beim Gehen winkte eine von ihnen Finja her und zeigte gleich darauf vor sich auf den Boden. Finja verstand die Aufforderung, sogleich kniete sie brav vor den zweien. Dann gingen sie mit ihrem Wasserschlauch und ihrer Schminktasche hinaus, "Good b" sagte Finja zaghaft, doch die Mädchen schlossen einfach die Tür. 'Wenigstens hätten die sich verabschieden können!' dachte Finja enttäuscht.

Mit gesenktem Blick und noch immer krampfhaft gefesselten Händen kniete sie im Sand, hoch aufgerichtet standen ihre orange-grünen Katzenohren. Ganz fest nahm sie sich vor, einfach alles zu geben, sie wollte superbrav sein, dann würde er sie schon bald zu einer Prime machen, das sagten ja irgendwie alle. Doch dieses Horror-Bild von der Todesrutsche, wie sie mit einbetonierten Füßen eine Wasserrutsche ihrem **** entgegenrutscht wollte einfach nicht mehr aus ihrem Kopf heraus. Jedes Mal, wenn sich dieses Bild in ihrem Kopf zurückmeldete verengte sich ihre Brust, bis sie vor lauter Angst allmählich Bauchschmerzen bekam. Nach jeder dieser schrecklichen Visionen verstärkte sich ihr Wunsch, grenzenlos alles zu tun, um ihren Herren zufriedenzustellen. Den Gedanken, dass sie jemals fliehen konnte hatte sie ohnehin längst aufgegeben.

Was macht ihr Herr mit ihr?

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