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Chapter 47
by
Caranthyr
Wie geht es weiter?
Ein nicht so angenehmes Erwachen
Ein heftiger Krach riss Finja aus dem Schlaf, doch sie beschloss, ihre Augen noch eine Weile geschlossen zu halten. In ihrem Kopf hämmerte es wie verrückt, vor allem fühlte sie sich irgendwie ausgelaugt wie ein trockener Schwamm. Nach einem weiteren Donnerschlag öffnete sie abrupt ihre Augen, jetzt lauschte sie dem beständigen Geprassel auf so eine transparente Plastikfolie über ihr. Die sah sie durch ihre Haare, nervig lagen die auf den Augen. Es war helllichter Tag, die Sonne sah sie allerdings nicht durch die Plastikfolie über ihr. Verwirrt blickte sie nach links, und mit einem Schlag war sie zurück in der Realität. Dort auf dem Regal lag ein langer transparenter Dildo, daneben drei gebrauchte Kondome. Ein heller Blitz leuchtete auf, dann kam der Donner, erschrocken setzte Finja sich auf. Noch immer befand sie sich ganz nackt ohne irgendeine Decke auf dem Luftbett in ihrer Parzelle. Der ganze Raum war mit einer Plastikfolie überdeckt, jetzt verstand Finja auch, warum sie bei diesem starken Regen gar nicht nass wurde.
Irgend jemand hatte ihre Hände mit ihren eigenen Haaren gefesselt. Kunstvoll waren lauter Haar-Windungen um ihre Handgelenke und ihre Hände gewickelt, sogar um ihre Finger! Ihre Hände waren so enorm dick in ihre Haare eingewickelt, dass sie nichts als ein dickes Haarbündel sah, nicht einmal ihre Fingerspitzen schauten heraus. Das musste ein Profi gewesen sein, so wie das aussah. Ihre Hände hatten überhaupt keinen Freiraum, bewegungsunfähig lagen sie in ihrem Haar-Cocon auf ihrem Hals. Zuerst versuchte sie sich durch rütteln zu befreien, natürlich war das lächerlich, da gab es überhaupt keine Chance. Dann biss sie mit den Zähnen dran rum - leider schaffte sie es noch nicht mal ansatzweise, und dann gab sie es einfach auf. Von der Seite und auch von ihrem Pony über ihrer Stirn waren ihre Hände **** gefesselt. vor allem all die Haarsträhnen von ihrem Pony über ihre Augen ließen ihr nur ein kleines Blickfeld. Ihr Arsch tat fürchterlich weh, da unten fühlte sich aber auch alles so merkwürdig ausgefüllt an - ein Blick nach unten verriet ihr, warum. In ihrer Pussy und in ihrem Arsch steckten Dildos, mit einem Lederband waren sie um ihre Taille befestigt - ein krasses Bild gab das ab - welch ein blödes Gefühl das war, vor allem in ihrer Pussy! Die Dinger musste sie erst mal loswerden! So weit wie sie konnte beugte sie ihren Oberkörper nach Vorne, doch ihre Cocon-Hände an ihrem Hals waren viel zu kurz gefesselt. All ihre Versuche wirkten einfach nur lächerlich. Na wenigstens war dieser nervige Puschel Schwanz aus ihrem Arsch verschwunden! Aber ein Dildo war nicht wirklich besser. Waren die Katzenohren noch da? Es gab nur eine Methode, das herauszufinden! Prüfend senkte Finja ihren Kopf hinab, bis die Ohren die Matratze berührten - aha, ein deutlicher Widerstand, ihre Katzenohren waren also noch da, aufrecht standen die beiden lächerlichen langen breiten Ohren auf ihrem Kopf. Ihre ganze Haut war mit verschiedenen Farbstiften bekritzelt worden, überall auf ihrem Körper, vor allem um ihre Pussy und auf ihren Titten fand sie Wörter wie 'Slut', 'Puta', und vieles mehr. Außerdem war da eine merkwürdige Kruste auf ihrem Bauch, ihren Schenkeln, einfach überall ... "Fuck, das ist Sperma! Scheiße Scheiße Scheiße!" fluchte sie leise vor sich hin. Ihr ganzes Gesicht fühlte sich verkrustet an, sofort war ihr klar, dass auch das das nur Sperma sein konnte. Um ihr rechtes Fußgelenk war ein Lederband mit einem kleinen Vorhängeschloss gebunden, neugierig robbte sie auf ihren Knien ans untere Ende. Jetzt sah sie, dass es an einer ca zwei Meter langen Lederleine in einer Öse im Sandboden angebunden war - ebenfalls mit einem Vorhängeschloss. Niedergeschlagen sank Finja auf die Seite - sie kam sich vor wie ein Nutztier.
Missmutig betrachtete sie nochmals die drei Kondome auf dem Regal. Mit einem Schlag fuhr sie herum, jetzt wollte sie alles ganz genau wissen! Ein Blick in den kleinen Mülleimer im unteren Regalbrett verhieß nichts gutes: Zwischen lauter Papiertüchern sah sie einige gebrauchte Kondome! Zwei Papiertücher waren sogar leicht rotgefärbt! 'Scheiße, ich hab sogar aus dem Arsch geblutet! Oh Gott nein!' durchfuhr es Finja, passend dazu fuhr in diesem Moment ein heftiger **** durch ihren Arsch. Ausgestreckt legte sie sich auf die Seite, weit streckte sie ihren Kopf hinab, dann biss sie mit ihren Zähnen in den Mülleimer. So holte sie ihn aufs Bett hinauf. Mit offenen Beinen kniete sie sich auf die Matratze, dann schleuderte sie ihren Kopf zur Seite, auf diese Weise leerte sie den ganzen Mülleimer vor sich aus. Voller Entsetzen sah sie einen riesigen Berg aus Kondomen und Tüchern. Weil sie ihre Hände nicht einmal ansatzweise benutzen konnte biss sie mit ihren Zähnen in die Kondome, auf diese Weise legte sie all die widerlichen gebrauchten Kondome voller Sperma fein säuberlich in Fünferreihen vor sich hin. Es waren 18 Stück mit Sperma und 21 Stück ohne Sperma! Doch neben dem Bett lagen ja noch mehr! Ein ganzer Haufen sogar! Sofort krabbelte sie auf dem Boden herum, dort unten im Sand beförderte sie all die Kondome mit ihren Zähnen aufs Bett hinauf. Schließlich stieg sie zurück ins Bett, dort zählte sie. Es waren 28 Sperma-Kondome und 37 trockene. Ihr wurde nun klar, dass sie von mindestens 65 Schwänzen gefickt worden war, und vielleicht ja noch viel mehr!
Wenigstens stand auf dem Regal neben dem Bett eine offene volle Wasserflasche. Durstig trank Finja die ganze Flasche leer. Mulmig betrachtete sie all die Kondome auf dem Bett. Bestimmt würde sie für diesen Müllberg auf der Matratze Ärger bekommen! Darum räumte sie mit ihren Zähnen jedes einzelne Kondom und all die verschmierten Papiertücher zurück in den Mülleimer. Schließlich schmiss sie sich frustriert auf die Seite - so blieb sie liegen, ihre an ihren eigenen Haaren eng gefesselten Hände bewegungsunfähig an ihrem Hals. Komisch fühlten sich die Dildos in ihrer Pussy und in ihrem Arsch an. Sie fühlte sich so unendlich wertlos, sie war ja nun wirklich nur noch ein Spielzeug für Schwänze. Lange lag sie so auf der Seite. Ihr beständiger Blick war auf die Tür gerichtet, sicherlich kam bald der nächste, um sie zu benutzen. Etwas dagegen unternehmen konnte sie sowieso nicht, darum schloss sie nach einiger Zeit einfach ihre Augen und lauschte dem beständigen Regengeprassel auf die Plastikfolie über ihrer Parzelle. Nach langer Zeit näherten sich Schritte, und tatsächlich - jemand öffnete die Tür. Ängstlich riss Finja ihre Augen auf. 'Bitte bitte, nicht noch einer!' betete sie leise vor hin.
Etwas Unerwartetes wird geschehen
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Finjas Weg in die Sklaverei
Hätte sie nur auf Pia gehört!
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