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Chapter 46 by Caranthyr Caranthyr

Fünf Sterne! Schafft sie es?

Zugekifft im Sandwich-Fick

Noch immer kniete Finja nackig auf dem Sandboden ihrer kleinen Parzelle in dieser lauen Sommernacht. Übers ganze Gesicht strahlte sie, "Jaaaa, ich werde seine FIRST Prime!" jubelte sie leise vor sich hin. Durch ihre grünen Kontaktlinsen konnte sie im schwachen Licht kaum etwas erkennen, doch das kümmerte sie jetzt nicht, ihr neues 'Karriere'-Ziel war im Moment das einzige, was zählte. Minuten vergingen, niemand kam zu ihr herein. Noch immer kniete sie im Sand, anfangs streiften ihre Finger im Sand herum, doch mittlerweile spielte sie mit beiden Händen an ihrer Muschi, nach einer Weile steckte sie erst einen, dann zwei Finger komplett in ihr Loch, dabei spreizte sie ihre Beine ganz weit. Noch immer strahlte sie übers ganze Gesicht - sie fühlte sich leicht und frei, wie eine Feder im Wind. Wo sie sich augenblicklich befand wusste sie gar nicht mehr - wahrscheinlich irgendwo auf einer Wolke, nahm sie an. Übermütig sprang sie deshalb mit wehenden Armen auf, ein paar Mal hüpfte sie im Kreis herum, denn jetzt flog sie durch die Wolken, dabei juchzte sie mit geschlossenen Augen, bis sie der Länge nach in den weichen Sand plumpste. Nachdem sie sich auf dem Boden ausgekichert hatte sprang sie abermals wie ein junges Reh im Kreis herum.

Natürlich hatte sie nicht bemerkt, wie sie dabei beobachtet wurde. Im Türrahmen standen Bob und Steven, beide hatten sich kostengünstige zwanzig Minuten mit dem Mango-Kätzchen geteilt. "Man, this blonde fuck-cat is high like hell" flüsterte Bob, grinsend nickte Steven. Santo, einer der in schwarz bekleideten Assistenten, schritt an ihnen durch die Tür vorbei. "Wait a second, guys" sagte er zu Bob und Steven, die ihm sogleich Platz machten.

Noch immer drehte Finja trällernd ihre Runden. Frech stellte Santo ihr ein Bein, sogleich plumpste Finja unbeholfen auf den Boden, bei ihrer Landung landete ihr ganzes Gesicht mit offenem Mund im Sand, "Baaah! Heeee gemein! Ich will jetzt tanzen!" beschwerte Finja sich lallend. Doch was die bekiffte Hure sagte kümmerte Santo nicht, er kniete sich von hinten zwischen ihre Beine, mit beiden Händen spreizte er ihre Schenkel ganz weit auseinander. Einen kleinen Schlüssel steckte er direkt an ihrem Arschloch in das Eisenteil, an dem ihr langer grüngelber Puschelschwanz befestigt war. Nachdem er seinen Schlüssel gedreht hatte zog er an ihrem Arschdildo, ganz leicht fluppte er heraus. Vorsichtig untersuchte er Finjas leicht geöffneten Arsch, an die beiden wartenden Männer gewandt sagte er schließlich mit erhobenen Daumen, "The bitch is free for you".

"Thank you" bedankten sie sich, dann war Santo mitsamt dem langen grüngelben Federschwanz verschwunden. Leise schloss Bob die Tür hinter sich, noch immer lag Finja breitbeinig auf dem Bauch, mit ihren Händen spielte sie im Sand herum, leise trällerte sie dabei eine Melodie vor sich hin. Pausenlos auf ihre Pussy gaffend zogen die Männer sich nackt aus. "Get up" sagte Bob schließlich zu Finja. Erst jetzt bemerkte sie Bob und Steven. "Guten Tag meine Damen und Herren" trällerte sie albern. Kopfschüttelnd zogen sie Finja an ihren Armen vors Bett. Jetzt saßen beide an der Bettkante, während Finja zusammengezogen vor ihnen auf dem Boden lag. "Start sucking" kommandierte Bob. Nachdem Finja nicht reagierte haute er drei Mal kraftvoll auf ihren Arsch, "I said SUCK!". Das kam an, aufgeschreckt ging Finja in die Knie. Selbst in ihrem Zustand geistiger Umnachtung wusste Finja instinktiv, was sie zu tun hatte, schließlich blies sie nicht zum ersten Mal an Schwänzen rum. Mit weit geöffnetem Maul stülpte sie ihre Lippen um Stevens Ständer, der direkt vor ihren Augen emporthronte. Langsam lutschte und leckte sie dran rum, dabei hielt Steven ihren Kopf von hinten fest, so dirigierte er ihre Geschwindigkeit. Nach einer Weile schnappte Bob sich das blondhaarige Lutschmaul. Noch eine ganze Weile lang wechselten sie sich ab, und Finja ließ sich passiv führen, dabei lutschte sie brav und fleißig. Nach einigen Minuten wollte Bob endlich mal in ihre köstliche Pussy ficken.

Steven hob die leichte, schlanke Finja von hinten hoch, während sich Bob im Bett schon mal das Kondom überstreifte. Erwartungsvoll lag Bob nun auf dem Rücken. Als wäre sie eine Gummipuppe platzierte Steven Finja so auf Bob, dass ihre Pussy genau auf Bobs Schwanz andockte. Mit einer Hand half Bob nach, dann presste Steven ihr Becken hinab. "Aha, mal wieder ficken... öfter mal was Neues" merkte Finja lallend an, dann kicherte sie über ihren eigenen Witz. Unbeeindruckt von solchen unqualifizierten Bemerkungen presste Bob seinen Schwanz komplett in Finjas Fickloch hinein, "Aaaaau das tut WEH!" beschwerte Finja sich. Ein paarmal haute Steven auf Finjas Backen, "Hey bitch! Start fucking!", "Jaaaa? Hier bitch, wer da?" spielte Finja belustigt mit. Nochmal klopfte Steven auf ihre Backen, "FICKEN!" kommandierte er ihr, dieses deutsche Wort hatte er irgendwann mal aufgeschnappt. Dabei bewegte er seinen Bauch demonstrativ vor und zurück. Dann klatschte er mit voller Wucht auf ihren Arsch, "F-I-C-K-E-N!" sagte er extra langsam. Weit holte er aus, um ihr ein weiteres Mal auf den Arsch zu hauen. Diese Botschaft hatte Finja verstanden, "Jaja, nicht hauen, Mennooooo" kommentierte Finja, dann hob sie ihr Becken, Bobs Schwanz fluppte beinahe aus Finjas Muschi heraus, doch schon senkte sie es wieder ganz hinab, "Gooood girl, that's gooooood" lobte er sie, und Finja freute sich wie eine Schneekönigin über Steven's Lob, umso intensiver fickte sie nun, "Gooood giiirl" ahmte sie Steven nach. Eifrig knetete Ben von unten Finjas Titten durch.

Voller Vorfreude kniete Steven sich direkt hinter Finjas Arsch. Schnell stülpte er sich ein Kondom über seinen Steifen, dann presste er Finjas Oberkörper nach Vorne, bis sie ganz auf Bobs Bauch lag. Zum Glück fand Steven einen langen Dildo im Regal neben dem Bett. Den setzte er an Finjas Arschloch an, langsam schob er ihn hinein. Finja hielt inne, "Aaaaaaauuuu Auuuuuuuu" jammerte Finja, doch Steven schob weiter und weiter, bis er tief in Finjas Arsch steckte. "DON'T stop FUCKING!" schimpfte Steven, garniert mit einem heftigen Arschklatscher. "Oh Tschuldigung!" stammelte Finja, sofort fickte sie weiter, mit dem langen Dildo in ihrem Arsch. Vorsichtig zog Steven den Dildo wieder raus, nur um gleich darauf seinen Schwanz in die schön offene Arschröhre zu schieben. Einige Augenblicke später steckte er ganz drinnen in diesem knackigen Mädchenarsch . Jetzt war Finja voll bestückt. Sie fickte weiter, immer weiter. Zu seiner Belustigung, als hätte er zwei Zügel in der Hand, zog Steven Finjas lange blonde Haaren zu sich her, bis sie ihren Kopf weit nach hinten strecken musste. Es war Finjas allererster Arschfick, und sie bekam es nicht einmal richtig mit.

Finjas ganze Aufmerksamkeit galt nun ihrer unablässigen Fickbewegung, denn einen weiteren Klaps auf ihren armen Arsch wollte sie auf gar keinen Fall provozieren. Darum bekam sie auch nicht mit, dass in der Zwischenzeit zwei weitere Männer neben dem Bett standen. Mit starren glotzenden Augen begafften sie den Sandwich-Fick. Nun kam auch Resl in die Parzelle, in ihren Händen trug sie zwei Stühle, "Gentlemen, please take a sit" sagte sie zu den beiden in ihrem österreichischen Akzent. Gerne setzten die sich, "thank you mylady" bedankten sie sich höflich. "Mango, du sollst fei stöhnen" kommandierte Resl in Finjas Ohr. Finja gehorchte, jetzt stöhnte sie leise vor sich hin. "Lauter! Viiiel lauter! STÖHN jetzt!" befahl Resl herrisch. Das zeigte Wirkung! Jetzt stöhnte Finja sogar noch lauter als das beständige Mädchen-Fickgestöhne in den Nachbarparzellen. "So ists gut, so stöhnst du weiter, bis später, Kleine!" lobte Resl sie, dann verließ sie die Parzelle.

Jetzt zogen sich die beiden gaffenden Männer nackt aus, schamlos spielten sie an ihren Schwänzen rum, bis sie hart waren. Nach einer Weile grapschten sie auf Finjas Rücken und ihren Beinen herum, schließlich wollten auch sie ein wenig Fleisch von der Fick-Bitch abhaben, bevor sie dran kamen. Völlig unbeeindruckt von den beiden grapschenden nackten Zuschauern genossen Steven und Bob den geilen Fick mit der hemmungslos stöhnenden Katzen-Bitch, beide stritten sich um Finjas Titten, Bob von unten, Steven von hinten, wild kneteten sie darin herum. Immer stärker und schneller fickten sie nun selber, nach einer Weile hämmerten sie wie Bulldozer in Finjas Fotze und Arsch hinein. Das schmerzte Finja nun richtig, trotzdem stöhnte sie unbeirrt weiter. Fast zeitgleich erlebten beide ihren Höhepunkt, wild schnaufend hauten sie ihre Schwänze kraftvoll und absolut rücksichtslos in Finjas Löcher hinein. Schließlich spritzten sie grunzend ihre ganze Ladung in ihre Kondome.

Der Wechsel vollzog sich schnell. Die beiden Zuschauer übernahmen einfach Stevens und Bobs Plätze, ihre Kondome entsorgten Steven und Bob im kleinen Mülleimer auf dem Regal neben dem Bett. Finjas Löcher waren nun gut geweitet, darum glitten die neuen Schwänze butterweich in Finja hinein. Nur wenige Augenblicke später steckten sie tief in ihren Löchern. Mit voller Wucht klatschte Steven auf Finjas Arsch. "Aaaaauuuuuu" quittierte Finja den Klatscher. Was die Fick-Bitch von sich ließ interessierte hier jedoch niemandem. "FICKEN!" kommandierte Steven - und Finja ging sofort voll ab, brav stöhnte sie dabei wie eine Dampflokomotive. Lachend kommentierte Steven mit einer demonstrativ zu einem Schlag hochgehaltenen Hand, "Hey guys, she needs this", woraufhin alle vier Herren schallend lachten. Steven und Bob setzten sich nun nackt auf die Stühle, so beobachteten sie eine ganze Weile lang den Fick. Erst, als die nächsten beiden Kunden Finjas Parzelle betraten standen Steven und Bob von ihren Stühlen auf, zufrieden gingen sie hinaus.

Wie geht es weiter?

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