Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 49
by
Caranthyr
Was macht ihr Herr mit ihr?
Tätowiert!
Alexej ließ sich viel Zeit. Geduldig kniete Finja im Sand, wie ein endloser Kreisel rotierten ihre Gedanken um ihr Ziel, seine 'Prime' zu werden und die horrorvolle Vorstellung an die Todesrutsche. Plötzlich stand er in der Tür, in dem Moment war Finja gar nicht darauf vorbereitet! Aufgeregt sah sie ihm in die Augen - dies sollte sie ja nun tun, er selbst hatte es ihr gesagt.
Interessiert betrachtete er Finjas nackten Körper und vor allem ihre in ihren eigenen Haaren gefesselte Hände. "Ich muss schon sagen - sehr erotisch!". Ohne seinen Blick von Finja abzuwenden setzte er sich ins Luftbett, dort zog er alle seine Hosen bis auf die Knie runter. Ein auffordernder Klopfer auf seinen Schenkel genügte und Finja huschte eilig auf seinen Schoß, seinen Halbsteifen spürte sie direkt unter ihrer Muschi.
Mit seinen Händen begutachtete er ihre gefesselten Hände, mehr zu sich selbst murmelte er, "Sehr sehr schöne Verarbeitung, das muss ein Profi gewesen sein.". An Finja gerichtet sagte er "Meinst du nicht auch, dass es schade wäre, wenn wir dieses schöne Kunstwerk gleich wieder zerstören würden?". Natürlich hatte Finja kaum zu hoffen gewagt, dass er ihre Hände von ihren eigenen Haaren befreien würde, darum war sie auch nicht enttäuscht. Kurz überlegte sie, dann fand sie die passende Antwort. Lieb und treu sah sie in seine Augen, "Wenn Ihr es wünscht, trage ich gerne für Euch meine Fesseln, Herr". Alexej strahlte, "Wooow, MEIN Girl, das hast du perfekt gesagt! Genau so wünsche ich mir meine Mädchen!". Seinem sich schnell verhärtenden Schwanz gefiel ihre unterwürfige Antwort offenbar sehr. Zufrieden knetete er in Finjas Titten rum - lieb lächelnd hauchte Finja ihn an, als ob seine Hände sie erregen würden. Zufrieden nickte Alexej, dann streichelte er ihren Bauch hinab. Als stünde Finja vor einer wichtigen Showeinlage wartete sie ab, bis ihr Auftritt kam. Einen Moment später berührten seine Hände schließlich ihre Schamlippen, jetzt war es soweit - ein gutes Stück drehte sie ihre Stöhn-Intensität auf, dabei hielt sie ihr künstliches Lächeln aufrecht. Wiederum ein paar Momente später tippte sein Finger auf ihre Klitoris, deutlich spürte Finja, wie er sie an dieser heiligen Stelle ihres Körpers kitzelte. Unter den Argusaugen ihres Herrn zeigte sie auch bei dieser dritten Prüfung eine perfekte Vorstellung: deutlich zuckte Finja, ihr leises Stöhnen klang täuschend echt, so als ob ihr das in irgendeiner Weise Vergnügen bereitete. "Du bist mein Traumgirl, Mango-Cat! Ich wünschte, diese hirnlose Schwedin hätte wenigstens ansatzweise was von deinem Format!". Sein Kompliment zeigte wahrlich Wirkung, glücklich strahlte Finja ihn an, "Danke Herr!" juchzte sie. Wen auch immer er mit der 'Schwedin' meinte war Finja egal, sie hatte ihr Ziel fest im Blick - und das ließ sich mit einem einzigen Wort zusammenfassen: Prime Girl!
Mit einer Hand drückte er ihren Kopf stark zur rechten Seite, den unerwarteten **** im Halsmuskel überspielte Finja einfach mit einem liebtreuen Blick. Mit der anderen Hand strich er an ihrer linken Halsseite entlang, "Möchtest du gerne meinen Namen genau hier an deinem Hals tragen? Was denkst du?". Diese Frage war natürlich lächerlich, als ob Finja in seiner Gegenwart irgendwas selber denken würde! Natürlich antwortete Finja vernünftig, auch wenn ihr Herz gern rebelliert hätte, doch es hatte bei weitem keine Chance. Mit glücklich lächelndem Gesichtsausdruck sagte sie "Ja gerne Herr! Das würde mich glücklich machen!". Alexej grinste, "Ganz wie du wünscht! Wie groß hättest du meinen Namen denn gerne an deinem Hals?". 'Winzig klein! Oder besser GAR nicht!' hätte Finja gerne gesagt, doch sie wusste, was er hören wollte, "Schöööön groß! Jeder soll sehen, dass ich NUR EUCH gehöre, Herr!". "Ganz wie du wünscht!" sagte Alexej zufrieden. "Du verstehst sicherlich, dass alle weiteren Tätowierungen eine Überraschung sein sollen? "Natürlich! Sehr gerne!" sagte Finja in jubelndem Tonfall, obwohl sie lieber 'Waaas? Noch mehr Tatoos? Scheiße! Nein!' gesagt hätte.
Kurz tippte er einen Kontakt in seinem Smartphone an, dann legte er es mit aktiviertem Lautsprecher auf Finjas Schenkel. Sogleich weideten sich seine Hände wieder in Finjas Titten - und die streckte ihm ihre kleinen Tittchen lieb lächelnd und selbstverständlich leise hauchend entgegen. "Hola Pedro, cómo estás?", es entwickelte sich ein spanischer Smalltalk zwischen den Männern. Finja konnte kein Spanisch, es interessierte sie auch nicht, ihre ganze Konzentration galt ihrem künstlichen Hauchen und Lächeln. Besonders ihre Knospen hatten es ihm angetan, durch das ständige Rumdrücken wurden sie ganz hart - trotzdem empfand Finja nichts. Kaum war das Gespräch beendet schleckte und lutschte er mit seiner Zunge an ihren Nippeln rum, was Finja ihm mit nun deutlich hörbarem Hauch-Atem quittierte. Natürlich zog sie ihre an ihrem Hals fest verschnürten Hände ein kleines Stück nach oben und ihre Unterarme nach außen. So lagen ihre Arme nicht auf ihren Titten, schließlich wollte sie ihn ja nicht bei seinem Vergnügen stören.
Einige Minuten später kam ein alter grauhaariger Latino mit deutlich hervorgehobenem Bauch in die Parzelle, kaum ein Platz an seinen Armen, Beinen und seinem Hals war noch nicht tätowiert worden. Sein Gesicht hatte ein Bisschen Ähnlichkeit mit einem säuerlichen Kampfhund. Dicht folgte ihm ein mit einer extragroßen Tasche bepackter 18-jähriger junger schwarzhaariger leicht dunkelhäutiger milchgesichtiger und richtig süßer Latino-Mann - der Gegensatz dieser beiden Männer hätte größer kaum sein können. Einen langen Augenblick lang betrachteten die beiden Männer Finjas nackten Körper, wie sie da mit gefesselten Händen in Alexejs Schoß kniete. Finja spürte genau, dass die beiden ihren nackten Anblick genossen. Der alte bot Alexej seine Hand zum Gruß an, "Hola Alexej!", darauf gab Alexej ihm seine rechte Hand, doch mit seiner Linken fummelte er noch weiter an Finjas Titten rum. Darum hauchte und lächelte Finja noch immer Alexej an - direkt in seine Augen, so als hätte sie Scheuklappen, auch wenn er seine Aufmerksamkeit dem dicken Alten widmete, den er Pedro nannte. Auf Spanisch unterrichtete Alexej dem Alten, wo genau er sich welche Tatoos auf Finjas Körper wünschte, dabei hielt er immer mindestens eine Hand an ihren Titten, so als wären sie eine Art Kontaktpunkt.
Währenddessen verteilte der junge milchgesichtige Kerl einen ganzen Haufen an Tätowier-Ausrüstung aus seiner Tasche auf dem Regal neben Finjas Luftbett. Belustigt nahm er den transparenten Stand-Dildo in die Höhe. Lächelnd sagte Alexey "Vamos Juan! Ponlo en su pussy!" (Auf gehts, Juan! Steck ihn in ihre Pussy rein!). Innerlich verdrehte Finja ihre Augen, doch davon ließ sie sich nichts anmerken - stattdessen ging sie bereitwillig hoch auf die Knie. Alexej erhob sich nun, zufrieden lehnte er sich an den Türrahmen. Von unten steckte Juan den langen mit Gleitgel eingesafteten Dildo in Finjas Pussy hinein - er rutschte überraschend leicht in ihr Fickloch hinein. Natürlich stöhnte Finja, so wie Alexej es ihr beigebracht hatte. "Stop this!" ermahnte sie der Alte. Sie soll leise sein? Liebend gerne wollte sie das tun, denn ihr ständiges künstliches Gestöhne fühlte sich so demütigend an. Fragend schaute Finja zu Alexej, denn nur sein Wort zählte für sie. "Tu, was er sagt. Du gehorchst ihm aufs Wort, ich werde ihn später fragen. Bis später, meine Kleine!". "Natürlich, Herr! Bis später!" antwortete Finja, mit diesem Wort verließ Alexej die Parzelle.
"Acostate! Arriba la cara!" (Leg dich hin! Gesicht nach oben!) sagte er, dabei schubste er sie an ihrer Schulter um. Grinsend schaltete der junge Juan den Dildo ein, fleißig surrte dieser nun in Finjas Pussy rum, das Gefühl war wirklich unangenehm. Unsanft legte Pedro ihren Kopf zur rechten Seite, auch ihre an ihren Haaren gefesselten Hände drückte er auf die rechte Seite. "Quédate así!" (Bleib so) kommandierte er, was Finja auch ohne Spanischkenntnisse verstand. Vorsichtig schrieb Pedro mit einem blauen Farbstift in großen kunstvollen Lettern "Alexej" auf Finjas gespannte linke Halsseite. Juan hatte in der Zwischenzeit ein langes Verlängerungskabel in die Parzelle geholt, und schließlich surrte die elektrische Tätowiernadel, mit seinem Zeigefinger am Mund machte Pedro ihr klar, dass sie die Klappe halten sollte. Finja hielt still, die Schmerzen, die die Nadel in Finjas Haut verursachten hielten sich zum Glück einigermaßen in Grenzen, noch viel schlimmer war da dieser nervige Dildo, der ihre Pussy gnadenlos durchvibrierte. Pedro ließ sich viel Zeit, so konnte Finja ihre Gedanken schweifen lassen. 'Alexej' - das würde für immer und alle Zeit an ihrem Hals stehen! Sie war sich absolut im Klaren darüber, dass ihr altes Leben spätestens jetzt endete - so dermaßen gebrandmarkt brauchte sie wirklich nirgends mehr auftreten, jeder würde sofort erkennen, dass sie eine Hure war. Sie dachte an Pia, ihre beste Freundin - niemals wollte sie Pia wiedersehen, nicht mit diesem Tatoo am Hals! Oh nein! Pia würde sie bestimmt ausschimpfen, und mit allem, was sie sagen würde hätte sie absolut Recht - das würde Finja nicht verkraften! Am besten wollte sie niemals mehr zurück in die alte Welt. Dann würde sie ihm eben für immer dienen, immerhin wollte sie ja seine Prime werden, was auch immer das zu bedeuten hatte.
Juan hatte Finjas trübsinnigen Ausdruck bemerkt, "Come on, don't be sad, pretty girl" sagte er. Um sie ein wenig fröhlicher zu stimmen drehte er den Dildo auf die höchste Stufe. Jetzt surrte und ratterte er Finjas Pussy durch wie verrückt - Finja fühlte sich, als liege sie auf einem Rütteltisch auf höchster Stufe. Denken konnte Finja so jedenfalls nicht mehr, das war mal sicher! Wie gern wäre sie dieses Scheißding aus ihrer Pussy losgeworden, doch natürlich hielt sie die Klappe. Zum Glück schaltete Pedro das Ding nach einigen Minuten ganz aus, weil er auf diese Weise mit seiner Nadel nicht sauber arbeiten konnte. "Now happy?" fragte Juan sie hoffnungsvoll. Finja war ihm sogar dankbar, denn ihre trüben Gedanken waren auf einmal wie weggeblasen. Sowieso fand sie ihn total süß. Weil sie nichts sagen durfte lächelte sie Juan lieb an, statt ihm was zu antworten. Finja merkte richtig, wie Juan sich darüber freute.
Auf das 'Alexej'-Tatoo klebte Pedro ein transparentes Pflaster. Dann bereitete er sich auf das zweite Taoo vor. Direkt auf ihren Bauch malte er mit einem Farbstift eine riesengroße absolut versaute rot-grüne Mango mit Pussy und Titten. Dann setzte er die Nadel an. Er brauchte stundenlang für dieses Kunstwerk, Finjas Bauchhaut brannte wie Feuer, es war furchtbar. Immer wieder erklärte er Juan auf spanisch, was er gerade gemacht hatte, ab und zu durfte auch sein Lehrling an die Nadel. Nachdem die riesige versaute Mango auf ihrem Bauch endlich fertig war tätowierte er noch in großen roten Buchstaben zentral vorne unter Finjas Hals 'Mango Cat'. "Mango Cat - this your name!" erklärte er Finja in einem ziemlich spanischem Akzent.
Zufrieden packte er sein Werkzeug fein säuberlich zusammen, "Estamos LISTO, Mango Cat!", durch seine Handzeichen konnte Finja verstehen, dass er nun fertig wahr. "Gracias" bedankte Finja sich höflich, obwohl sie nicht wusste, warum sie sich für solch schlimme Tatoos auch noch bedanken sollte. "You pay!" sagte Pedro, während er gerade mit einem Tuch sein Werkzeug putzte. "Pay?" fragte Finja verwundert. Bezahlen?? Wie denn? Pedro nickte, "Sí! Pay!".
Wie muss Finja nun bezahlen?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Finjas Weg in die Sklaverei
Hätte sie nur auf Pia gehört!
- 815 Likes
- 99,914 Views
- 61 Favorites
- 25 Bookmarks
- 85 Chapters
- 77 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Comments