Chapter 13
by
Sordisi
Der erste Konktakt.
Umkreisung der drei Teilchen
Der von Sophie Müller strategisch gut geplante Termin mit Vanessa Schultz stand unmittelbar bevor. Sophie hatte die Liege im Wohnzimmer aufgebaut und für eine angenehme, entspannte Wohlfühlatmosphäre gesorgt – gedimmtes Licht, leise Hintergrundmusik und ein leichter Duft von Lavendel in der Luft. Statt ihrer sonst eher lockeren Kleidung trug sie nun einen sehr eng sitzenden, weißen Kittel, der ihre Kurven deutlich betonte. Die ersten drei Druckknöpfe am Vorderteil hatte sie offen gelassen. Wenn man nicht genau hinsah, wirkte es beinahe so, als wäre sie darunter nackt.
Sie warf einen letzten prüfenden Blick in den Spiegel und lächelte zufrieden.
Vanessa Schultz hatte in der Praxis noch schnell duschen können. Der typischen sterile Arztpraxisduft war abgewaschen und nun dufte sie frisch und leicht nach ihrem eigenen Duschgel. Ihre Zahnarzthelferinnen-Uniform saß inzwischen deutlich lockerer als früher. Besonders im Brustbereich, wo sie durch den Gewichtsverlust von einem vollen C- auf ein kleineres B-Körbchen geschrumpft war.
Obwohl sie hatte hetzen müssen, schaffte sie es, bereits fünfzehn Minuten vor der vereinbarten Zeit vor dem Haus der Müllers zu stehen.
Sie klingelte.
Als Sophie Müller die Tür öffnete, staunte Vanessa nicht schlecht. Beide Frauen trugen fast identische, weiße Kittel. Sophies war alledings deutlich tiefer ausgeschnitten und mit offen stehenden Knöpfen.
Vanessa lachte überrascht auf.
„Wow… wir sehen ja fast aus wie Schwestern!“
Sophie stimmte in das Lachen ein, warm und einladend.
„Stimmt. Nur dass du die jüngere, hübschere Version bist.“ Sie trat einen Schritt zur Seite.
„Komm rein, Vanessa.“
Vanessa trat ein, noch immer schmunzelnd. Sophie führte sie ins Wohnzimmer, wo die Liege bereits einladend in der Mitte des Raumes stand.
„Zieh dich ruhig aus und leg dich hin“, sagte Sophie mit warmer, professioneller Stimme. Vanessa hielt inne, ein verschmitztes Lächeln erschien auf ihren Lippen.
„So richtig nackig?“ alberte sie.
Sophie drehte sich zu ihr um und antwortete mit einem kecken Unterton:
„Wenn es dir nichts ausmacht? Aber mein Mann wird bald nach Hause kommen... “
Vanessa hob eine Augenbraue, ihr Grinsen wurde breiter.
„Bekomme ich eher eine Massage mit Happy End oder eine medizinische Behandlung?“
Sophie lachte leise.
„Eine Mischung aus beiden wäre doch perfekt, findest du nicht?“
Beide Frauen sahen sich einen Moment lang an und brachen dann in leises, verschwörerisches Kichern aus. Vanessa zog sich langsam vollständig aus. Sie öffnete die Uniform Knopf für Knopf, streifte sie über die Schultern und ließ sie zu Boden gleiten. Dann folgte der BH und schließlich der kleine Slip. Nackt legte sie sich bäuchlings auf die Liege, die Beine locker gespreizt, das Gesicht zur Seite gedreht. Sophie betrachtete die junge Frau einen Moment lang, bevor sie das Massageöl in ihren Händen verteilte.
Vanessa lag bäuchlings auf der Liege und wackelte ungeduldig mit ihrem kleinen, festen Pracht-Hintern. Sophie lächelte amüsiert.
„Na, nu mal nicht so aufgeregt“, sagte sie mit sanfter, aber neckender Stimme. „Wir haben Zeit.“
Sie strich mit beiden Händen von Vanessas Wade langsam nach oben, über die Kniekehlen, die Rückseite der Oberschenkel, bis ihre Hände schließlich auf dem runden Hintern der jungen Frau liegen blieben. Dort stoppte sie.
„Rasierst du dich oder gehst du zum Waxing?“, fragte Sophie beiläufig. Vanessa drehte den Kopf ein Stück zur Seite.
„Wieso das denn? Rasieren – warum?“
Sophie fuhr mit den Daumen leicht über die glatte Haut der Pobacken und antwortete trocken:
„Naja… hintenrum warst du ziemlich schlampig.“
Vanessa stutzte kurz, dann lachte sie ungläubig auf.
„Echt jetzt? Na das sehe ich doch nicht… “
Sophie lächelte.
"Glaub mir, ich sehe es. Hier und hier… kleine Stoppeln. Nicht schlecht gemacht, aber auch nicht perfekt.“
Vanessa drehte den Kopf noch weiter und versuchte, über ihre eigene Schulter zu schauen.
„Wo ist dein Handy, Vanessa?“ Vanessa gluckste.
„In meiner Tasche? Warum?“
Sophie wischte sich die Hände ab und holte das Handy aus der Tasche von Vanessa.
„Heb deinen Hintern mal etwas und zieh die Arschbacken auseinander.“
Vanessa zögerte nur einen winzigen Moment, dann kam sie der Aufforderung nach. Sie hob das Becken leicht an und zog mit beiden Händen ihre festen Pobacken auseinander. Sophie blickte auf die entblößte Rosette des Mädchens. Eine zarte, hellrosa, leicht gekräuselte Öffnung, die sich bei der Dehnung ein wenig geöffnete hatte und einen winzigen, dunklen Eingang preisgab. Darunter lag ihre kleine, glatte Möse. Die äußeren Schamlippen, schmal und zierlich, fast verschwunden, sodass nur noch eine feine, glatte Spalte zu sehen war. Die inneren Lippen lugten zart und hellrosa hervor, leicht glänzend vor Feuchtigkeit.
Sophie machte mindestens zehn schnelle Fotos aus verschiedenen Winkeln dann überreichte sie Vanessa dann das Handy.
„Oh fuck, guck dir das an! Meine Rosette ist ja voll klein und runzelig. Aber ein süßes, enges Arschloch. Total niedlich, aber voll unordentlich, überall dies kleine Stoppeln. Und meine Mumu… die ist ja winzig! Die Lappen sind fast komplett weg. Voll baby-like. Krass peinlich, aber irgendwie auch geil. Findes du Nicht? Hinten stoppelig und chaotisch, vorne total glatt… ich seh aus wie ein halb fertiges Pornomädchen, das noch nicht richtig rasiert wurde! Boah, wie peinlich ist das denn?!“ Plapperte sie während sie durch die Fotos scrollte.
Sophie stand neben der Liege und lächelte amüsiert.
„Siehst du? Ich hab dir doch gesagt, dass du hintenrum schlampig warst.“
Vanessa legte das Handy weg und drehte sich wieder auf den Bauch, immer noch kichernd.
„Okay, du hast gewonnen… Dann mach jetzt die Massage.“
Sophie nahm reichlich von dem frisch duftenden Massageöl und ließ eine dicke, glänzende Spur davon über Vanessas Schulterblättern die Wirbelsäule entlanglaufen, bis weiter hinunter laufen. Das Öl floss langsam und schwer über die Haut der jungen Frau und sammelte sich in kleinen Grübchen über den Po.„Porno-Mädchen gefällt mir“, murmelte Sophie leise, während sie das Öl mit beiden Händen verteilte. „Du würdest dich wirklich gut machen in der Rolle der Tochter.„Bist du so eine Porno-Maus?“Vanessa seufzte leise, fast schon träge.
„Daran wäre auch nichts Schlimmes…Ist auch nur ein Job wie jeder andere.“
Sophie lachte leise.
„Und was sagt dein Freund dazu?“
„Ach der… hör doch auf.“ Vanessa verdrehte die Augen, obwohl Sophie es nicht sehen konnte. „Verklemmt ist der. Ich wollte mal mit ein paar Freunden zusammen mit ihm auf eine Kinky-Party. Nur gucken, nichts weiter.“
„Lass mich raten. Er hat gekniffen.“
„Aber Hallo! Volle Möhre!“, antwortete Vanessa und lachte kurz auf. „Der ist fast ausgeflippt. Hat gemeint, das wäre doch total krank und so was würde er nie machen.“
„Klingt nach einem echten Spaßvogel.“
Vanessa schnaubte nur. „Sag ich doch.“
„Ich weiß ja auch nicht was das soll...“, murmelte sie, als Sophie mit den Daumen bei ihrem Nacken begann, die verspannten Muskeln zu lösen. Vanessa schloss die Augen und entspannte sich unter den angenehmen Händen.
„Heute Morgen beim Frühstück zum Beispiel…“, begann sie leise, „hat meine Mutter plötzlich angefangen, über euch zu reden. Über die Müllers. Sie hat meinte, es wäre doch eine schöne Vorstellung, dass die Müllers und die Schultzens die **** austauschen. Und dann hat sie es noch schlimmer gemacht und gemeint, es würde fast nach Partnertausch klingen… die **** der einen **** mit den Eltern der anderen.“
Sophie lächelte hinter Vanessa und arbeite an ihrem Nacken.
„Echt? Deine Mutter? Wie hat denn dein Vater reagiert?“
„Mein Vater hat nur gegrinst und gemeint, …ruhig mal ausprobieren. Und meine Mutter… die hat dann noch einen draufgesetzt und zu Papa gesagt, dass sie selbst vielleicht auch mal drüber nachdenken sollten über Sex mit den Müllers.“
Vanessa kicherte leise. „Es war total verrückt. Mein Bruder und ich haben uns nur angestarrt und uns kaputt gelacht.“
„Und du hast dir auch deine Gedanken darüber gemacht.“, murmelte Sophie.
„Ein bisschen schon. Vor allem, weil meine Mutter es so offen gesagt hat. Und weil ich dich und Jochen sowieso schon immer… interessant fand.“
Sophie lächelte. Mit einer fließenden Bewegung glitt sie mit den Händen weiter nach unten. Dabei löste sich mit einem leisen Knacken der vierte Knopf ihres engen Kittels. Der Stoff klaffte auseinander und gab noch mehr von ihrem Dekolleté frei.
Auch wenn nicht alles stimmen musste, was Vanessa da schlaftrunken von sich gab, Sophie wollte versuchen, genau dort anzusetzen.
„Weißt du“, sagte sie, während ihre Daumen kreisend über Vanessas Schulterblätter fuhren.
„Lukas und Marvin sind ja sowieso schon wie Brüder, so oft wie die beiden aneinanderhängen.“
Vanessa gab ein leises, zustimmendes Summen von sich.
„Ja, stimmt. Marvin ist ziemlich oft bei uns zu Hause.“
Sophie ließ ihre Stimme vertraulicher klingen.
„Wenn dir das alles zu viel wird oder du einfach mal da raus willst aus dem ganzen Stress… dann kommst du einfach zu uns rüber. Jederzeit.“
Vanessa drehte den Kopf ein wenig zur Seite. Ein Lächeln spielte um ihre Lippen.
„Hi hi… dann haben ja meine Eltern ihren Tausch. Klingt wie ein Deal.“
Sophie lachte leise und fuhr mit den Händen langsam die Wirbelsäule entlang.
„Mach ich“, antwortete Vanessa nach einer kurzen Pause, ihre Stimme klang entspannt, fast schon träumerisch. „Ich komm gerne zu euch rüber.“
Sophie´s Finger glitten weiter über Vanessas Haut, massierten sie mit ruhiger, intimerer Aufmerksamkeit. Die beiden Frauen schwiegen einen Moment, nur das leise Geräusch der öligen Hände auf Vanessas Haut war zu hören.
Sophie war inzwischen bei den Hüften angelangt. Ihre öligen Hände glitten mit gleichmäßigem Druck über Vanessas Seiten, kneteten die Muskulatur entlang der Hüfte, als sie das vertraute Geräusch des Schlüssels im Schloss hörte.
Jochen hatte Wort gehalten. Er war nur einen winzigen Augenblick zu spät. Beim Eintreten in den Flur stieg ihm der warme Duft des Massageöls in die Nase. Entgegen seiner üblichen Art rief er nicht wie sonst „Hallo, jemand zu Hause?“. Stattdessen stellte er seine Tasche leise neben der Garderobe ab und ging fast vorsichtig, durch den Flur Richtung Wohnzimmer.
Als er den Durchgang erreichte und ins Wohnzimmer blickte, blieb er stehen. Vor ihm bot sich ein Bild, das ihn verharren ließ:
Sophie stand neben der Massage-Liege, ihr weißer Kittel war offen, die oberen Knöpfe soweit gelöst, sodass ihr üppiger Busen und ihre Dekolletés sichtbar waren. Ihre Hände, glänzend vom Öl, lagen auf den nackten Hüften des jungen Mädchens.
Vanessa Schultz lag nackt bäuchlings auf der Liege. Ihre Beine waren leicht gespreizt, der feste, kleine Hintern wölbte sich, die Haut schimmert vom Öl. Ihr Gesicht war zur Seite gedreht, die Augen geschlossen. Die schmale Taille, der sanfte Schwung ihres Rückens und die zarten Konturen ihres Körpers waren entspannt. Das Fleisch bewegte sich unter den Händen seiner Frau mit kleinen Wellen. Eine schönes Bild, das sich ihm bot und er wollte es keinesfalls zerstören.
Sophie drehte den Kopf. Ein Lächeln lag auf ihren Lippen.
Jochen sagte kein Wort. Er stand einfach nur da und nahm den Anblick in sich auf.
Vanessa öffnete träge die Augen, als sie seine Anwesenheit spürte. Ihr Blick war verschleiert, die Stimme kaum mehr als ein leises Hauchen.
„Hi, Herr Müller…“
Jochen hob kurz die Hand zu einer Begrüßung. Sophie wandte den Kopf zu ihrem Mann, ihre Stimme genauso leise und ruhig.
„Hallo Schatz. Hol dir einen Wein und setz dich. Ich bin gleich so weit.“
Ihre Hände glitten weiter nach unten und massierten nun die Rückseite von Vanessas Oberschenkeln.
Vanessa schloss die Augen wieder, ihre Stimme ein leises, entspanntes Murmeln:
„Ich bin auch gleich so weit…“
Jochen kam aus der Küche leise zurück ins Wohnzimmer. Er hatte sich ein Glas Wein eingeschenkt und trug es vorsichtig in der Hand. Selbst beim Hinsetzen auf den Sessel in der Ecke vermied er jedes unnötige Geräusch. Das Leder knarzte nur minimal, als er sich niederließ. Sophie hatte die Massage an Vanessas Oberschenkeln fortgesetzt. Ihre Berührungen waren nun deutlich sanfter geworden, fast schon zärtlich. Mit jeder Streichbewegung öffneten sichVanessas Beine ein kleines Stück weiter. Jochen hatte von seinem Platz aus einen perfekten Blick. Vanessas kleiner Hintern wölbte sich ihm entgegen. Zwischen den leicht gespreizten Backen lag ihre Rosette, eine zarte, hellrosa, Öffnung, die sich bei jeder bewegung minimal zusammenzog und wieder entspannte. Direkt darunter befand sich ihre glatte Möse. Ein winziger, klarer Tropfen perlte her rab. Sophies Kittel, so offen, dass er ihre vollen, schweren Brüste fast sehen konnte. Die großen, dunklen Brustwarzen waren steif aufgerichtet und drückten deutlich gegen den weißen Stoff. Bei jeder Bewegung, mit der Sophie Vanessas massierte, wogten ihre Brüste schwer und sinnlich.
Sophie war bei den Innenschenkeln der jungen Frau die sich mit jeder Streichbewegung ein Stück weiter auseinander schoben. Vanessa atmete ruhig und tief, die Augen geschlossen, vollkommen entspannt unter Sophies Händen. In Jochens Schläfen pochte sein Herzschlag. Behutsam stellte er das Glas auf den kleinen Tisch neben sich, ohne den Blick von den beiden Frauen zu lösen.
Sophie Lippen formten lautlos: „Sei still!“ und wandte sich wieder Vanessa zu.
„Entspann dich…“ Vanessa brummte nur träge.
Die Fingerkuppen glitten weiter nach oben, über die Innenseiten der Oberschenkel, bis sie die empfindliche Stelle zwischen Vanessas Arschbacken erreichten.
Mit Behutsamkeit begannen sie, feine, kreisende Bewegungen. Sanftes Drücken, langsames Streichen, immer wieder kreisend.
Vanessa stöhnte sanft auf, ein langer, tiefer Laut, der fast wie ein Seufzen klang. Ihr Körper wurde noch schwerer auf der Liege, die Beine spreizten sich ein wenig weiter. Sophie blieb bei ihren Bewegung. Nur diese sanfte, rhythmische Stimulation. Sie wusste genau, was sie tat. Der Anus hatte seine eigenen Regeln, und sie respektierte sie.
Vanessa Atem geht tiefer, ihre Hüften bewegen sich kaum merklich im Takt der kreisenden Finger, ihre halb Lippen halb geöffnet.
Sophie beendet die Massage. Ihre Hände gleiten ein letztes Mal langsam und zärtlich über Vanessas Rücken, dann zieht sie sie zurück. Die junge Frau liegt vollkommen entspannt da, jeder Muskel gelöst, der Atem tief und gleichmäßig.
Genau so habe ich das mir vorgestellt.
Sie wendet sich von Vanessa ab. Für einen kurzen Augenblick ist nur das leise, ruhige Atmen des nackten Mädchens zu hören.
Sophie dreht sich zu ihrem Mann um. Ihre Blicke treffen sich.
Da siehst du? Genau wie wir es besprochen haben. Schau genau hin, Jochen. Das ist der Anfang von dem, worüber wir fantasiert haben.
So leise wie nur möglich löst Sophie einen weiteren Knopf ihres engen weißen Kittels. Der Stoff klafft auseinander und gibt ihre vollen Brüste frei.
Jochen starrt sie an. In seinem Kopf hallten die Worte von letzter Nacht nach, wie sie es gesagt haben, sie würden mit Vanessa spielen.
Da ist sie, denkt er. Die Nachbarstochter. Nackt. Auf unserer Liege. Und meine Frau steht daneben, halb nackt, und lächelt mich an.
Sophie geht zum kleinen Kästchen, nimmt die vorgewärmten glatten Basaltsteine heraus und verteilt sie rituell auf Vanessas Körper. Zuerst auf die Lenden, dann entlang der Wirbelsäule, schließlich auf Schultern und Nacken. Jede Bewegung ist langsam und bewusst.
Sie liegt da wie eine Opfergabe, unsere kleine Vanessa. Wie wir es uns ausgemalt haben.
Sie legt den Zeigefinger auf ihre Lippen und sieht Jochen an. Mit einer leichten Kopfbewegung weist sie auf die Wohnzimmertür.
Beide verlassen leise das Zimmer. Sophie schließt die Tür hinter ihnen lautlos.
Und Vanessa? Vanessa bekommt davon nichts mit. Sie schwebt in einem tiefen, schweren Zustand der Schwerelosigkeit. Ihr nackter Körper liegt entspannt auf der Liege, die warmen Steine auf dem Rücken wie dunkle, beruhigende Punkte. Sie weit entfernt von dieser Welt.
Im Flur Sophie und Jochen. Die Tür zum Wohnzimmer ist geschlossen. Jochen sieht seine Frau an, Sophie lächelt nur stumm.
Das Flurlicht fiel schräg durch die Garderoben-Nische, als Jochen Sophie gegen die Wand drückte. Sein Atem war heiß während seine Hände in ihren geöffneten Kittel glitten. Das warme Öl von Vanessas Haut klebte noch an ihren Fingern, als sie seinen Gürtel aufriss.
"Sie schläft", hauchte Sophie gegen seinen Mund, während sie ihm bereits die Hose von den Hüften schob. Das Metall der Schnalle klirrte leise auf den Dielenboden. "Hast du gesehen wie ihr Arsch gezuckt hat? Als ich sie dort berührt habe?"
Jochen stöhnte leise. Die Vorstellung trieb ihm das Blut in die Schläfe. Durch die halboffene Küchentür ein bläuliches Licht auf Sophies nackte Schultern, als sie sich umdrehte und sich mit beiden Händen am Türrahmen abstützte. Ihr Kittel rutschte vollends von den Schultern,nur noch von der Taille gehalten.
"Fick mich.. ", zischte sie über die Schulter, während sie den Po nach hinten schob. Jochen benötigte keine weitere Aufforderung. Seine Hände umfassten ihre Hüften. Der erste Stoß war so heftig, dass es Sophie den Kopf gegen den Türrahmen presste. Ein leises Klirren ging durch das Regal mit den Weingläsern.
"Stell dir vor", keuchte Sophie zwischen den abgehackten Bewegungen, "wie sie daliegt. Diese kleine... ah!... Muschi. Feucht von meinen Fingern."
Jochens Hände gruben sich in Sophies Hüften, während er sie mit rhythmischen Stößen gegen den Küchentürrahmen presste. Jedes Mal, wenn er sie traf, klatschte ihr nackter Po gegen seine Schenkel. Ein feuchtes, fleischiges Geräusch, das sich mit ihrem keuchenden Atmen vermischte.
"Sie... sie hat gezuckt wie ein kleines Kaninchen", stieß Sophie hervor und krallte sich mit einer Hand am Türrahmen fest. Mit der anderen griff sie zwischen ihre Beine, wo Jochens Schwanz sie immer wieder aufspießte. "Als ich ihr... ah!... mit dem Daumen über ihr Arschloch strich..."
Ihre Brüste schwankten schwer mit jeder Bewegung.
"Sie ist so... so ****… ", flüsterte Sophie mit heiserer Stimme und blickte über die Schulter zu ihrem Mann. "So rosa und eng. Hast du es gesehen? Dieses winzige... perfekte...Möse"
Jochen stöhnte auf. Seine Hände glitten nach vorn, um Sophies Brüste zu packen, als er seine letzten, hastigen Stöße vollführte. Sein Atem ging in schnellen, heißen Stößen, als er sich tief in sie hineinpresste.
"Ja! Ja, verdammt!", zischte Sophie zwischen zusammengebissenen Zähnen.
Sophie drückte ihre Stirn gegen den kühlen Türrahmen, während Jochen sie mit letzte Stößen nahm. Jeder Zusammenprall ihrer Körper warf ein Klatschen gegen die Küchenwände. Sie spürte, wie sich ihr ganzer Körper anspannte. Nicht nur wegen der brutalen Frequenz, mit der er in sie fickte, sondern auch wegen der Vorstellung, dass Vanessa jeden Moment aus ihrer Trance erwachen könnte. Jochen antwortete nicht. Seine Hände umklammerten ihre Titten so fest, dass morgen sicherlich blaue Flecken zu sehen sein würden. Ein letzter, tiefer Stoß – dann blieb er plötzlich stecken, sein ganzer Körper zuckte. Sophie spürte die pulsierende Wärme in sich. Sie biss sich auf die Unterlippe, um nicht laut aufzustöhnen.
Dann: Stille. Nur ihr gemeinsames Keuchen füllte die Küche. Irgendwo tropfte Wasser aus dem Hahn.
( Ich möchte wirklich noch mal daran erinnern wie wichtig euer Feedback ist. :) bei fast 300 Lesern ab https://chyoa.com/chapter/Böses-Spiel.1843290 und 4 bis 5 Daumen ist die Qoute gering. :) Es gibt die Kommetarfunktion, also nutzt sie. Es gibt keinen Kommentar den ich nicht lese. :) )
