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Chapter 14
by
Sordisi
What's next?
Zwei Teilchen und ein schwarzes Loch.
Zur gleichen Zeit am anderen Ende der Stadt war Lukas Schultz wieder bei seiner Freundin.
Kaum war die Tür hinter ihnen zugefallen, drängte er sie wieder gegen die Wand. Der Sex war genauso hart wie beim letzten Mal. Er riss ihr die Hose vom Leib, drückte ihren Oberkörper nach vorne über die Sofalehne. Seine Hand vergrub sich brutal in ihren Haaren, die andere schlug klatschend wieder fest auf ihren Arsch, während er sie mit harten, rücksichtslosen Stößen fickte. Sie stöhnte laut drückte sich ihm entgegen, bettelte um mehr. Lukas fickte sie wieder so gnadenlos, dass beide gleichzeitig kamen.
Und sie waren beide auch diesmal noch nicht fertig miteinander.
Lukas führte sie ins Schlafzimmer. Sie warf sich aufs Bett, drehte sich auf den Rücken und ließ ihren Kopf weit über die Kante hängen, als wollte sie ihm ihren Mund geradezu anbieten.
Lukas stellte sich vor sie, packte ihren Kopf mit beiden Händen und schob seinen immer noch harten, von ihren Säften glänzenden Schwanz tief in ihren Mund. Er begann sofort, sie tief zu ficken. Schon nach wenigen Stößen drang er bis in ihre Kehle ein. Ihr Hals wölbte sich deutlich sichtbar, sie würgte laut und gurgelnd, Speichel lief in dicken Fäden aus ihren Mundwinkeln und tropfte auf den Boden.
Lukas schlug ihr mit der flachen Hand hart auf die Wangen, kräftige Backpfeifen, die rot auf ihrer Haut aufleuchteten. Jedes Mal, wenn er zuschlug, würgte sie noch lauter um seinen Schwanz herum, doch statt zurückzuweichen, griff sie mit beiden Händen nach seinem Arsch und zog ihn noch tiefer in ihre Kehle. Ihre Augen tränten stark, sie sabberte unkontrolliert, doch ihr Blick war voller geiler Ekstase.
Je härter er ihre Kehle fickte und je öfter er ihr ins Gesicht schlug, desto mehr geriet sie in Rage. Ihr Körper wand sich, ihre Beine zuckten unkontrolliert, ihre nasse Möse tropfte vor Erregung auf die Bettdecke. Sie stöhnte und gurgelte laut um seinen Schwanz, genoss jede brutale Behandlung.
Lukas griff mit beiden Händen nach ihren Brüsten, knetete sie grob und malträtierte ihre steifen Nippel, zog und zwirbelte brutal daran.
Mit einem tiefen, animalischen Knurren kam er schließlich. Er hielt ihren Kopf fest, drückte seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Kehle und spritzte voll in sie hinein, lange, kräftige Schübe tief in ihren Hals. Sie schluckte alles, würgte dabei, ihr Körper bebte vor Ekstase.
Danach zog er sich langsam zurück. Beide waren schweißnass und atmeten schwer.
Seine Freundin lag noch einen Moment mit dem Kopf nach unten, dann richtete sie sich auf, wischte sich mit dem Handrücken über den Mund und sah ihn mit glasigen, immer noch hungrigen, dankbaren Augen an.
„Verdammt…“, keuchte sie heiser und grinste erschöpft. „Was zur Hölle ist in letzter Zeit mit dir los? Bist du jetzt völlig verrückt geworden? So hab ich dich ja selten erlebt. Was für'n geiler Scheiß...“
Lukas lachte rau, seine Finger zogen noch einmal durch ihr zerzaustes Haar, bevor er sich neben sie aufs Bett fallen ließ. Die Matratze federte unter seinem Gewicht.
"Keine Ahnung," die Stimme heiser von der Anstrengung.
"Vielleicht liegt's an dir? Oder an jemand anderen?" Sein Daumen strich über ihre Unterlippe, wischte einen letzten Tropfen Speichel weg.
Sie schnappte nach seinem Finger, biss zu, bevor sie sich auf ihn rollte. Ihr nackter Körper presste sich gegen seinen.
"Lass mich mal raten..." Ihre Hände glitten über seinen Bauch hinunter, wo sein Schwanz wieder hart wurde. "...ich kann mehr davon erwarten?"
Lukas grinste. "Oh, du wirst *überhaupt keine* Ruhe mehr bekommen." Sein Mund landete auf ihrem Hals, seine Zähne auf ihrer Schulter.
Die Matratze knarrte unter ihrem Gewicht, als sie sich über ihn schob, ihre Hüften schon wieder in dieser langsamen, reibenden Bewegung, die ihn verrückt machte. Lukas spürte, wie ihr Atem gegen seine Schulter strömte.
"Mehr davon?" Seine Hand glitt zwischen ihre Schenkel. "Du du denkst wohl, ich würde dich nicht noch mal ficken?"
Sie lachte, dieses kehlig-raue Geräusch, das ihn seit Monaten verfolgte, und griff nach seinen Handgelenken, drückte sie mit unerwarteter Kraft ins Kopfkissen. Ihr Haar fiel wie ein Vorhang um sie beide, als sie sich vorbeugte.
"Lügner", flüsterte sie gegen seinen Mund. "Du bist der, der immer gleich nach Luft schnappt."
"Dann werd ich eben Verstärkung holen... Zwei richtig dicke Negerschwänze"
Ihr Atem brannte heiß gegen seine Lippen. "Zwei?" Ihr Lachen klang wie zerbrochenes Glas, scharf und gefährlich.
"Da hätte ich aber nichts dagegen... sollen die ruhig kommen, die Nigger"
Ihre Hüften pressten sich gegen seinen wiedererstarkten Schwanz, während ihre Zähne sich in seine Unterlippe gruben. Das metallische Blut vermischte sich mit ihrem Speichel. Lukas stöhnte, seine Muskeln spannten sich an unter ihrer Kontrolle. Ihre Stimme war ein dunkles Flüstern, das ihm direkt ins Ohr kroch: "...die zeig dir erst mal, wie man es richtig macht... "
"Die werden dich in den Arsch ficken... "
Sie grinste. " Das will ich wohl hoffen … dass die das machen! Sonst brauchst du die Nigger erst gar nicht anzuschleppen."
Ihre Finger lockerten sich, als sie sich umdrehte und ihm ihren Rücken zuwandte.
" Ich werd es ihnen ausrichten..." grunzte Lukas.
" Jetzt red keinen Blödsinn … Mach einfach... Mein Arsch wartet auf dich. Danach kannst du immer noch die Neger besorgen..."
Lukas' Finger gruben sich in ihre Hüften, während er sich über sie beugte.
"Du redest zu viel", keuchte sie, als sein Daumen in ihr Arschloch stieß. Ein zitterndes Stöhnen entwich ihren Lippen. "Entweder du fickst mich... oder ich ruf die selber an... die Neger..."
Der Rest versank in einem erstickten Schrei, als er sie mit einem brutalen Ruck auf seinen Schwanz zog.
"Scheiße... man..." Seine Hände umfassten wieder ihren Hals, ****, als wäre er sein Anker.
" ... ich werd dir die Neger besorgen, du Fotze!"
Lukas würgte sie wieder, als er sie rücksichtslos vor sich hertrieb.
Sie warf den Kopf zurück, ihr Lachen klang heiser. "Die sollen nur kommen." Sein Griff um ihren Hals wurde fester. "Alles nur leere Versprechungen von dir... " jammerte sie.
Man hörte nur noch das Knarren der Möbel, das Keuchen zweier Körper, die längst aufgehört hatten, zwischen Lust und Kampf zu unterscheiden.
"Du bist verrückt geworden", stöhnte Lukas.
"Ach, scheiß drauf... zu spät, Lukas und du bist schuld..." dann spritzte er in ihr Arschloch.
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