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Chapter 5 by Sordisi Sordisi

Wie geht es weiter? Bleibt es beim Blowjob oder passiert noch mehr?

Böses Spiel.

Anna Bäumer schloss ihre Lippen fester um die pralle Eichel und saugte sanft daran. Ihre Zunge kreiste langsam, als wollte sie jeden Tropfen der klaren Flüssigkeit kosten, die unaufhörlich aus dem Schlitz quoll. Marvin griff instinktiv in ihre langen Haare, hielt sich aber zurück, um sie nicht zu drängen.

„Mhmmm… fuck, Frau Bäumer…“, entfuhr es ihm leise.

Sie zog den Kopf ein Stück zurück, ließ die Eichel mit einem leisen Schmatzen aus ihrem Mund gleiten und schaute zu ihm hoch. Ihre grünen Augen funkelten vor Erregung und einem Hauch von Übermut.

„Anna“, korrigierte sie leise. „Aber… wenn du willst, kannst du mich auch anders nennen.“

Sie strich mit dem Daumen über seine nasse Eichel, während sie ihn weiter ansah. Dann, ganz beiläufig, fast wie nebenbei, fügte sie hinzu:

„Weißt du… ich habe vorhin gesehen, wie du deiner Mutter hinterhergeschaut hast. Dieses kurze Sommerkleid steht ihr wirklich gut. Die Art, wie es sich über ihren vollen Brüsten spannt… und diese sportlich langen Beine in den hohen Sandaletten. Sie ist eine sehr attraktive Frau, deine Mum.“

Marvin schluckte hart. Die Worte trafen ihn völlig unvorbereitet. Anna lächelte wissend, als sie die plötzliche Anspannung in seinem Körper spürte.

„Stell dir vor…“, flüsterte sie und senkte den Kopf wieder, nahm ihn tief in den Mund, bevor sie weitersprach, diesmal mit veränderter, weicherer Stimme , genau dem warmen, fürsorglichen Ton, den Sophie Müller immer benutzte, wenn sie mit ihrem Sohn redete. „…dass ich gar nicht Anna bin. Sondern die deine Mum? Die dich jeden Morgen mit diesem liebevollen Lächeln begrüßt. Die immer alles für dich tun würde.“

Sie saugte ihn erneut tief ein, ließ ihn ihren Rachen spüren und zog sich dann langsam zurück.

„Mama…“, hauchte Marvin, ohne es wirklich zu wollen. Das Wort rutschte ihm einfach heraus.

Anna – nein, in diesem Moment Sophie – lächelte triumphierend. Sie hatte es bemerkt. Und sie würde es ihm geben was er sich im innersten wünscht.

„Genau so, mein Großer, mein Marvin.“, murmelte sie mit Sophies sanfter, etwas übervorsorglicher Stimme. „Mama ist hier. Und Mama hat gesehen, wie hart du geworden bist, als du vorhin an mir vorbeigelaufen bist. Mit dieser großen Beule in deiner Shorts… das hat Mama ganz schön … geil werden lassen.“

Sie richtete sich auf, streifte sich mit einer fließenden Bewegung Rock und Shirt ab und stand nun fast nackt vor ihm – nur noch mit dem durchweichten schwarzen String und ihren Sneakers. Ihre sportliche Figur, die festen C-Cups, der knackige Hintern – für Marvin verschwamm in diesem Moment alles. Die langen Haare, die grünen Augen, die Stimme… es fühlte sich an, als wäre wirklich seine Mutter bei ihm.

Anna/Sophie öffnete ihren BH, ließ ihn fallen und umfasste ihre Brüste mit beiden Händen, hob sie leicht an, wie Sophie es **** manchmal tat, wenn sie sich streckte.

„Schau sie dir an, Schatz, Marvin.“, sagte sie leise, mit Sophies warmer Stimme. „Mama weiß doch, dass du sie schon länger ansiehst. Diese vollen, natürlichen Titten von deiner Mama… die du schon als kleiner Junge an dich gedrückt hast. Jetzt sind sie für dich da. Nur für dich.“

Sie schob den String zur Seite, stieg über ihn und setzte sich rittlings auf seine Oberschenkel. Mit einer Hand führte sie seinen steinharten Schwanz zwischen ihre Beine, rieb die heiße, nasse Spalte langsam an seiner ganzen Länge entlang.

„Spürst du, wie feucht Mama für dich ist?“, flüsterte sie mit Sophies fürsorglichem Ton. „Seit Jahren geht bei Papa und mir nicht mehr viel. Und dann sehe ich meinen großen, starken Jungen… mit diesem wunderbaren, dicken Schwanz… und kann an nichts anderes mehr denken.“

Langsam senkte sie sich auf ihn. Zentimeter für Zentimeter glitt er in ihre enge, heiße Muschi. Anna biss sich auf die Lippe, um nicht zu laut zu stöhnen, während Marvin das Gefühl hatte, gleich den Verstand zu verlieren.

„Ohhh… so groß… Mama hat gar nicht gewusst wie geil dein Schwanz ist, dass du so perfekt in sie passt“, hauchte sie und stützte sich mit beiden Händen auf seiner Brust ab. Ihre Hüften begannen sich zu bewegen – erst vorsichtig kreisend, dann immer tiefer und fester.

Marvin starrte sie an, die rehbraunen Augen vor sich sehend, obwohl sie grün waren. Die Stimme, die Worte, die Art, wie sie „mein Großer“ und „Schatz“ sagte – alles fühlte sich so verdammt echt an. Seine Fantasie übernahm komplett.

„Mama… fuck… das ist…“, keuchte er.

„Schhh…“, machte sie sanft, genau wie Sophie es tun würde, wenn er aufgeregt war. „Mama kümmert sich um dich. Lass Mama deinen Schwanz richtig spüren.“

Sie beugte sich vor, ihre vollen Brüste streiften seine Brust. Mit jedem Auf und Ab rieb ihr fester Hintern über seine Oberschenkel. Ihre Bewegungen wurden schneller, gezielter. Eine Hand griff nach seiner und führte sie an ihre Brust.

„Fass Mama an“, flüsterte sie ihm direkt ins Ohr, mit Sophies warmer, liebevoller Stimme. „So, wie du es dir vorgestellt hast. Diese großen, natürlichen Brüste… die du schon so oft heimlich angestarrt hast, wenn Mama im Garten Yoga gemacht hat oder nach dem Laufen verschwitzt ins Haus kam.“

Marvin knetete sie, rollte die harten Nippel zwischen seinen Fingern. Anna/Sophie stöhnte leise, aber kontrolliert – genau der Ton, den eine liebevolle, aber plötzlich sehr erregte Mutter haben würde.

Draußen im Garten wurde die Musik lauter. Niemand schien zu bemerken, dass zwei Gäste fehlten.

Anna beschleunigte ihr Tempo, ritt ihn jetzt richtig, ihre Muschi zog sich bei jedem Abwärtsschwung fest um ihn zusammen. Sie beugte sich noch tiefer, ihre Lippen dicht an seinem Ohr.

„Komm für Mama, mein Schatz“, flüsterte sie mit Sophies warmer, fürsorglicher Stimme, während sie ihn weiter tief in sich aufnahm. „Spritz Mama deine heiße Wichse rein. Mama braucht das heute so sehr… Papa macht das schon lange nicht mehr. Komm, mein Großer… gib Mama alles, was du hast.“

Die Worte trafen Marvin wie ein Blitz. Die Stimme seiner Mutter, die ihn „mein Großer“ nannte, die ihn aufforderte, sie zu füllen – das war zu viel. Seine Hoden zogen sich zusammen, sein Schwanz zuckte heftig in ihrer engen Muschi. Mit einem tiefen, unterdrückten Stöhnen kam er. Schub um Schub pumpte er seinen heißen Samen tief in sie hinein – nur weil er in diesem Moment wirklich glaubte, seine eigene Mutter würde ihn reiten und ihn darum bitten.

Anna spürte die kräftigen Zuckungen, lächelte zufrieden und presste sich fest auf ihn, während sie selbst noch ein paar letzte kreisende Bewegungen machte, um seinen Orgasmus voll auszukosten.

Danach blieben beide einen Moment schwer atmend liegen. Anna noch immer auf ihm, sein Schwanz pulsierte in ihr, während sein Sperma langsam aus ihr herauslief und ihren String weiter durchnässte.

Sie hob den Kopf, schaute ihn mit einem zufriedenen, leicht verschmitzten Lächeln an. Die „Mama“-Stimme war verschwunden, stattdessen wieder Annas eigene, lebensfrohe Tonlage.

„Du bist gerade sehr schnell gekommen… und nur weil deine Mama dich darum gebeten hat, oder?“, flüsterte sie und küsste ihn sanft auf die Wange. „Und es hat dir gefallen. Sehr sogar.“

Marvin nickte nur, noch völlig überwältigt und ein wenig beschämt. „ Ja, Mama, ähm Frau Bäumer.“ Er war immer noch durcheinander, wenn er gerade in Wirklichkeit gefickt hatte und wen in seiner Fantasie.

Anna strich ihm zärtlich durch die Haare, genau wie Sophie es immer tat.

„Kein Wort zu niemandem. Erstmal. Und Marvin… wenn du mal wieder das Bedürfnis hast, dass Mama sich um dich kümmert… komm einfach rüber. Ich bin immer für dich da.“
Sie stieg vorsichtig von ihm herunter, wischte sich mit dem Handrücken das herauslaufende Sperma vom Oberschenkel, zog sich hastig Rock und Shirt über und richtete ihre Kleidung. Marvin tat dasselbe.
Bevor sie die Tür öffnete, drehte sie sich noch einmal um.
„Und jetzt zurück zur Party, mein Großer. Bevor jemand merkt, dass wir beide so lange verschwunden waren… oder mein Sohn?“
Mit einem letzten verschwörerischen Lächeln schlüpften sie nacheinander aus dem Gästezimmer und mischten sich – mit etwas Abstand – wieder unter die feiernde Nachbarschaft.
( Rückmeldungen sind ausdrücklich erwünscht zu dem Text. :) )

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