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Chapter 9 by gurgel gurgel

Was geschieht?

Tsu ejakuliert heftig in meiner Vagina

Ich fühlte wie meine vaginalen Wände den Schaft wellenartig zusammenpressten und losließen und ihn tiefer hineinzogen. Tsus Hände kneteten meine Brüste, packten und quetschten sie im Rhythmus mit meiner Scheide, die seinen Schwanz tief in mir festhielt.

Meine Hüften rollten unkontrolliert gleichzeitig mit meinen Krämpfen hin und her, die meine Klitoris rasch über seine Haut zu gleiten, den Kopf seines Penis dazu bringend, wieder und wieder an den engen Eingang meines Muttermunds zu prallen, was bewirkte, dass ein neues Feuer von orgasmischem Entzücken meinen Körper schüttelte, sogar bevor das vorherige beendet war, was den Zyklus der Lust neu anfachte.

Sein Hodensack schlug rhythmisch gegen meinen Po. Meine Scheide presste mit Nachdruck Tsus Penis und rieb an ihm, ihn melkend. Mein Unterleib stellte sich auf ein Ziel ein, auf das unerfüllte Verlangen zentriert, den männlichen Samen zu schlucken. Ich sehnte mich, seine maskulinen Sekretionen in mich zu ziehen, den perfekten Sirup aus seinem Penis zu saugen und den Samen ganz tief in meiner Gebärmutter zu empfangen.

Meine Scheide klemmte sich fieberhaft an ihm fest, und mein Becken stieß schneller und schneller, da mich die Lust überwältigte. Als ich sein tief in mir wurzelndes Glied festhielt, stieß seine Eichel härter und mit mehr Nachdruck in meinen Muttermund. Wieder fühlte ich es in mir, dieses Mal in den tiefsten Tiefen meiner Scheide war es Öffnung und Aufnahme. Ich fühlte, wie sich der Eingang zu meiner Gebärmutter erweiterte und sich anpasste und dem Glied, das ich so tief in mich zog Einlass bot, den Träger akzeptierend, von dem ich den Leben spendenden Erguss in meine Gebärmutter ersehnte.

Ich drückte mich fester und fester gegen Tsus Körper und die Spitze seines langen Speers bohrte sich tiefer und noch tiefer in meinen Muttermund. Die willige Öffnung saugte an dem weichen Kopf und drängte ihn dazu, sein süßes Geschenk freizugeben, ihn bittend, mich mit seinem wunderbaren Samen zu füllen. Die brennende Leidenschaft überwältigte mich. Meine Augen richteten sich flehend auf Tsu, der über mich gebeugt in einem Zustand des Glücks seine Augen geschlossen hatte und leise summte.

Jeder Muskel in meinem Körper spannte sich im Gleichklang an um den reichen Nektar vom steifen Glied zu saugen, das ich eng und tief in mir hielt. Meine Hüften zogen, meine Scheide packte zu und mein Muttermund leckte und stachelte an. Dann verspannte sich Tsus ganzer Körper. Ich fühlte, wie sich sein Phallus plötzlich ausdehnte und den Griff von meiner zuckenden Scheide enger erscheinen ließ. Unsere Augen gingen weit auf und starrten als wir in Gleichklang keuchten.

Dann verdrehten sich meine Augen, und ich schrie laut als ich den harten Schaft heftig gegen meinen zupackenden Kanal klopfen fühlte. Der erste dicke Strahl seiner köstlichen Ejakulation spritzte tief in meinen vor Entzücken erschauernden Körper. Der zähflüssige Schleim ergoss schnell in mir und brandete ins Zentrum meiner Seele und der Orgasmus schüttelte mich und erweckte eine neue Wildheit.

Mein zupackendes Fleisch saugte dann einen langen Strahl, zog die reichliche Ladung tief in meine Gebärmutter und setzte meinen Unterleib in Flammen. Der Krampf schien immer weiterzugehen. Aber, sogar als meine klammernde Scheide ihren wahnsinnig festen Griff lockerte, musste ich laut schreien weil ich die feurige Lanze in mir wieder anschwellen fühlte.

Die Wände meiner Fotze klammerten sich wieder spontan an ihn, als er noch einmal gegen mein zusammenziehendes Fleisch zuckte. Wieder strömte ein dicker Samenstrahl in mich und mein Muttermund schwelgte im luxuriösen Elixier und saugte es in die Tiefe. Ich lockerte wieder, und der Schwanz blies sich erneut auf, und ich sog ihn wieder ein. Und wieder und wieder.

Wie geht es mir?

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