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Chapter 10 by gurgel gurgel

Wie geht es mir?

Tsu hat mich reichlich besamt und glücklich gemacht

Tsu bebendes Fleisch, pulsierte immer wieder in mir und ich wurde Schwall um Schwall von seinem perlmuttfarbenen Samen überflutet aus der Spitze seines zuckend pumpenden Penis. Meine gierige Scheide molk den Schaft heftig, gierig jeden Tropfen herunterstürzend den sie aus dem jetzt stöhnenden Tsu herauszog. Die tastende Spitze, tief in meinem saugenden Muttermund vergraben, schoss seine männliche Ladung direkt in meine Gebärmutter, und ich fühlte, wie mein Bauch sich mit seinem seidigen Fickschleim füllte. Mein Becken kreiste nass gegen seine Leiste, unser Schamhaar griff verfilzt ineinander mit dem Schweiß, der von meinem Körper strömte, als meine Vulva fortfuhr, an seinem Stab zu saugen.

Das Klatschen seines Schleim pumpenden Penis in meiner vollen Scheide füllte meine Ohren. Ich fühlte mich gefüllt bis zum überlaufen, unsere gemischten Ausstrahlungen, sprudelten zermatscht heraus aus, mein Gesäß und meinen Rücken hinunterlaufend. Tsus Penis hörte schließlich mit Pumpen auf, aber meine hungrige Scheide war noch nicht befriedigt. Sie fuhr fort, den weich werdenden Penis zu melken, und direkt bevor ich ihn völlig aus meinem Griff herausstieß, explodierte ich in einem letzten Orgasmus. Dann glitt mein Körper gegen das weiche Kissen des Stuhls zurück, immer noch bebend ging mein Atem heiser und schnell. Tsu sah lächelnd herunter auf meinen gefickten Körper.

Er fragte, "du bist" zufrieden? Ich lächelte zurück, "oh, Tsu - ich habe nie - nicht gewusst, dass es so - so sein könnte, wie es sein sollte. Wenn das Geben und Nehmen der Säfte zu ihrem wahren Zweck stattfindet, fühlen sich beide Partner völlig zufrieden, völlig erfüllt." Das ist sein wahrer Zweck.

Für einen kurzen Augenblick dachte ich über den alten Zweck nach. Ich erinnerte mich an die Filme, die sie uns in der Gesundheitsklasse zeigten. Ich stellte mir Millionen winziger Spermien vor, die durch die Gebärmutter flitzten, in die Eileiter schwammen, das Ei umgaben und hineinstießen, bis eins eindrang. Ich stellte mir vor, wie das in meinem Körper geschah. Ich verbannte den Gedanken sofort wieder.

"Du bist wirklich ein gelehriger Student, kleine Roe", sagte Tsu zu mir.

"Du hast von Natur aus verstanden und schnell die Technik vom Yang beherrscht. Du nimmst an der Zeremonie am Nachmittag und an allen danach teil. Ich muss jetzt gehen."

Wie geht es weiter?

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