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Chapter 8 by gurgel gurgel

Ich will dass Tsu mich führt

Meine Scheide umschließt sein zuckendes Glied

"Tsu," stöhnte in meinem heißen Verlangen," gib mir Führung so dass ich deinen Samen schlucken kann.

"Du musst langsam beginnen, kleine Roe," atmete Tsu.

"Nimm den Penis in deiner Scheide auf und klemm ihn fest ein."

Mich durch die Flammen von Leidenschaft konzentrierend, die mich zu überwältigen drohten, spannte ich die Muskeln in mir an und zog die enge Liebesröhre um Tsus dickem Glied zusammen.

"Oooh," kreischte ich, weil ich spürte, wie Tsus Penis schon etwas in mir zuckte.

"Spüre, wie mein Penis auf deinen Druck antwortet. Press ihn wieder stärker, dann entspann dich schnell dann presse ihn immer wieder so schnell es geht."

Ich presste meine Scheide auf den steifen schwanz, und ich war entzückt von dem Gefühl wie sein warmes Fleisch mich füllte. Ich lockerte meinen Griff, und Tsus Penis sank weiter in mich hinein. Ich stöhnte, als sein Schambein meine Klitoris streifte und ich zuckte zusammen als ich plötzlich Druck auf meinen Muttermund spürte.

Reflexartig presste ich seinen Schwanz ein und schrie auf als das steife Glied den empfindlichen Eingang zu meiner Gebärmutter streifte und meine Klitoris wieder von seinem warmen Fleisch gestreichelt wurde.

Ohne dass er mich aufforderte, begann ich, meine Scheide rhythmisch zusammenzuziehen, zu entspannen, den fickenden Schwanz tief in mir zu umfangen, festzuhalten und loszulassen. Ich stöhnte wieder und wieder, weil meine Klitoris und mein Muttermund immer wieder massiert wurden und die Flammen der Ekstase, heißer und heller in mir brannten. "Ja, " stöhnte Tsu, sein Atem ging jetzt schnell und kurz, " lass dich von deinem Körper leiten. Folge ihm, wohin er dich führt."

Meine Muskelbewegungen bewirkten dass meine Hüften sanft schwangen und den dicken Schaft sanft rein und raus gleiten ließen. Meine Schamlippen flatterten gegen den glitschigen Schwanz, der hinein und herausfuhr, in die Spalte zurück rutschte, um gegen meinen Muttermund zu stoßen, und seine haarige Basis sinnlich gegen meine Klitoris zu reiben. Meine Bewegungen intensivierten sich allmählich, ebenso wie meine Klagelaute, und ich mahlte immer wieder mein Becken gegen Tsus Leiste. Ich war überspült von Leidenschaft, mein Herz raste, mein Bauch stand in Flammen.

Plötzlich explodierte ich. Mein Körper erschauderte heftig, und ich kreischte in Entzücken, als der Orgasmus über mich hereinbrach und in meine Seele eindrang. Meine Kehle stieß einen langen Schrei aus, und meine Scheide zuckte wild auf der Quelle meines Vergnügens. Meine Vagina packte noch immer zu und ließ los, aber in einem Tempo, das ich nicht bewusst hätte anfangen und noch viel weniger hätte behaupten können, hätte ich es willentlich versucht.

Was geschieht?

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