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Chapter 24
What's next?
Trophäe
Irina fühlte, wie Hitze in ihr aufwallte. In ihrem Bauch schien ein helles Feuer zu lodern. Dort, wo die Flüssigkeit ihre Haut benetzte, brannte diese. Es war nicht schmerzhaft oder quälend, eher war sie empfindlicher geworden, so dass sie den Kontakt des Leders auf ihrer weichen Haut kaum noch tolerieren konnte.
Besonders ihre Brüste benötigten dringend mehr Freiheit. Sie schienen gewachsen oder zumindest straffer geworden zu sein. Ihre Nippel waren mindestens auf die doppelte Größe angeschwollen und hypersensibel. Der Lederriemen, den Irina aus Gründen der Sittsamkeit darüber platziert hatten, war auf einmal mehr als unangenehm. Das raue, harte Material drückte und scheuerte die beiden empfindsamen Spitzen, die dringend mehr Freiheit benötigten. Sie zerrte an dem Geschirr, das eng an ihrem Oberkörper anlag.
Plopp – plopp.
Ihre beiden Möpse flutschten aus dem Geflecht. Gestützt und geformt von den festen Bändern, die nun ober- und unterhalb des Busens saßen, stand dieser stolz hervor, größer als je und mit leicht nach oben gerichteten, dunklen Brustwarzen.
Einzelne Rufe und Pfiffe erklangen aus der Menge. Irina verstand sie nicht, aber das war eigentlich unerheblich. Die Bedeutung war ihr auch so klar. Normalerweise und noch vor einer Minute wäre sie vor Scham im Boden versunken. Es war schon beinahe mehr gewesen, als sie ertragen konnte, die unzähligen Blicke Fremder auf sich zu spüren, derweil ihr das Leder noch einen Hauch von Anstand verliehen hatte, weil es die entscheidenden Stellen ihrer weiblichen Anatomie mit knapper Not bedeckt hatte.
Sich nun so den Augen aller zu zeigen, war im höchsten Maße schamlos. Und es machte ihr unverhofft gar nichts mehr aus.
Außerdem gab es ohnehin nur ein einziges Augenpaar, das von Bedeutung war.
Gruumsh’gar stand unmittelbar vor ihr, überragte sie und schaute auf sie herab. Seine Nasenflügel bebten, während er ihren Duft einatmete. Der verriet eindeutiger als alles, was sie hätte sagen können, dass sie bereit für ihn war. Sie sah zu ihm auf in einer Mischung aus Provokation und Verlangen.
Der große Ork fasste sie überraschend feinfühlig an den Schultern, drehte sie um und drückte sie nach unten. Sie ließ es geschehen und kniete im Nu auf allen vieren, ihre Kehrseite ihm zugewandt.
Auch er ging auf die Knie. Mit unerwartetem Geschick öffnete er die Schnallen an ihrem Harnisch, die die Bänder hielten, die über ihren drallen Po und zwischen ihren Beinen verliefen, so dass sie notdürftig ihr Geschlecht bedeckt hatten.
Sie atmete heftig ein, nicht aus Angst oder Scham darüber, dass nun vollkommen unverhüllt vor ihm lag, was sie niemals zuvor einen Mann hatte sehen lassen. Nein, zum einen fühlte sie eine willkommene Befreiung von den ihren Körper einengenden Riemen. Mehr noch waren es aber seelische Fesseln, die sie abwarf.
Unerwartet sanft strichen seine kraftvollen Finger über ihre krausen Locken, schoben diese zur Seite und ertasteten die weichen Lippen darunter. „Ja“, hauchte Irina und streckte ihm ihr Hinterteil weiter entgegen. Sie spürte, dass sie dort unten klatschnass war.
Ohne Druck glitt eine Fingerkuppe in ihre empfindsame Spalte. Sie keuchte. Noch nie hatte man sie dort angefasst. Oh! Hätte sie gewusst, wie gut und richtig es sich anfühlte, sie hätte sich nicht so beharrlich gegen Saschas Avancen gewehrt. Aufgeregt und voller Vorfreude fieberte sie dem entgegen, was der Krieger mit ihr machen würde. Enttäuscht stellte sie fest, dass seine Hand sich zurückzog.
Er fasste sie an den Flanken und hob sie hoch, als wiege sie überhaupt nichts, und stand zusammen mit ihr auf. Stabil und breitbeinig stellte er sich auf die Plattform, frontal dem versammelten Volk zugewandt. Irina hielt er dabei wie eine Trophäe vor sich. Begeisterte Rufe und johlende Anfeuerungen erklangen und hallten von den Höhlenwänden wider.
Irina war sich auf einmal ihrer Lage und dem Bild, das sie den Zuschauern bot, mehr als bewusst. Sie gut wie nackt baumelte sie in der Luft, die Brüste stolz nach vorne gestreckt und vom Korsett gequetscht und obszön präsentiert, die Beine gespreizt, so dass man alles sehen konnte. Ihr gerötetes, erhitztes Gesicht, der offene Mund, durch den sie schnell und tief Luft holte, zeigten ohne jeden Zweifel, welche Leidenschaft sie ergriffen hatte.
Dramatisch langsam senkte er sie ab. Ihre Beine lagen links und rechts an seiner Hüfte und wurden, je näher sich ihre Körper kamen, immer weiter auseinander gedrängt. Sein kraftstrotzender Ständer ragte majestätisch auf. Näher und näher kamen sie sich. Bald berührte die runde, vor Lust glänzende Spitze den Eingang zu ihrem Schatzkästlein.
Schlagartig gab er die **** auf. Schnell und kräftig, beinahe brutal presste er sie nach unten. Gleichzeitig schob er sein Becken nach vorne. Ohne Vorwarnung und ungestüm drang er in sie ein. Ein **** durchzuckte sie, der sogleich von Glück davongeschwemmt wurde. Sie fühlte sich so ausgefüllt wie nie zuvor. Seine Ausmaße dehnten sie bis ans Limit. Sie hechelte im Bemühen, sich daran zu gewöhnen.
Und dann begann er ernsthaft.
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In der Gefangenschaft der Orks
Verschleppt und gedemütigt.
Irina und Sascha werden bei einem Stelldichein von plündernden Orks überrascht und verschleppt. Die beiden jungen Leute wissen nicht, was auf sie zukommt.
Updated on Mar 10, 2024
Created on Feb 14, 2024
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